Rückkehr in die Einheit

Im Monat Dezember werden die Menschen in einen kollektiven Erwachensprozess eintreten. Viele Menschen, die noch nicht erwacht sind, werden dann dies innere Erwachen als ein Staunen, sich Erinnern und eine liebevolle Rückkehr zu ihrem wahren Sein im Licht erleben. Dies wird dazu führen, dass die Egostrukturen, die in dieser Welt Energien der Kontrolle und des Festhaltens darstellen, weichen werden.

Dies gleicht einem Absetzen der Masken, die die Dunkelheit erzeugt hat. Dieser Prozess wird so umfassend in der Welt der Erscheinungen zu Veränderungen, zur Hinwendung zum Licht und zur Liebe, die wir in Wahrheit sind, führen, dass wir uns fragen werden, was uns bewegte in den Zeiten der alten Strukturen, die keine mehr sind. Sie sind Illusionen der Trennung, so wie unser Karma eine Illusion der Trennung ist. Karma ist das Gesetz der Ursache und Wirkung, das diesen Planeten zu kontrollieren schien seit dem Fall aus dem Paradies der Einheit in uns selbst, seit dem Fall aus Atlantis und durch unser Karma, das wir auf anderen Planeten erzeugten.

Diese Erde, die ein Geschöpf des All-Einen, der wir in Wahrheit sind, ist, sie ist in all den Jahren der Trennung mit uns in das Erleben der Trennung „hinabgesunken“ und seit einigen Jahren wieder aufgestiegen. Wir sind es, die im Zuge des kollektiven Erwachens unsere Erinnerung an das Wesen des Lichtes, das wir sind, reaktivieren und in diese lebendige Erde einbringen, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen. Der Aufstiegsprozess dient der Erkenntnis und der Erlösung von unserem Seelenblei, das in Wahrheit eine Illusion ist. Wir könnten unser altes Karma loslassen und beenden, wenn wir bewusst sind. Denn so ist es. Dies geschieht bei einem kollektiven Prozess der Erneuerung dieser Erde, die uns so viele Leben lang trug.

Die Zeit der Dunkelheit, sie ist beendet. So ist es.

Wenn wir uns fragen, warum dieser Planet Erde, auf dem wir uns selbst in einer Version erlebten, die wir als Trennung bezeichnen können von unseren göttlichen Fähigkeiten, die in anderen Welten auch stärker ausgeprägt sind, dem Erleben der Trennung diente, dann im Hinblick auf einen größeren Zusammenhang. Die Erfahrung des einen wie des anderen Poles hier – des Lichtes und der Dunkelheit – hatte mit karmischen Ursachen zu tun, die dies Erlebenssystem auch als eine Herausforderung erscheinen ließen. Die Strafkolonie Erde ist beendet, so sei es. Damit dies Leben nun der Freude dient und nicht dem Abarbeiten alter karmischer Lasten, denn der Aufstieg bedeutet, die Erfahrung des Lichtes und der Liebe in einem umfänglichen Sinne zu machen, auch in einem Körper, wird die Erde in den nächsten Wochen kollektiv erweckt. Die Erlebnisse der Dualität, die auch unser Körper und unsere innere Struktur des Gehirns spiegeln, werden nach und nach verändert. Der Pol des Lichtes erhellt alles, denn es gibt keine Trennung, so ist es.

Wir löschen den Spiegel, der die Dualität von der Einheit trennt, indem wir sprechen:

 

Ba Ra Shem Ka.

Ich bin Licht, so ist es.

Ich bitte um Löschung des Ka s, der mich erleben ließ, dass dieses Leben in der Trennung war. Denn dies war eine Illusion, so ist es.

Ich danke Dir, Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin.

Lasse mein Gehirn, das mir die Dualität spiegelt, heilen im Licht der Einheit, das ich bin, denn ich bin Licht, so sei es.

Bitte erlaube mir, mein limbisches System, alle Drüsen meines Körpers, die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse zu heilen und zu aktivieren für den Aufstiegsprozess, der dies Leben erleuchtet, denn so ist es.

Ich bin Licht,

Ba Ra Shem Ka.

 

Der Ka ist der Lichtkörper, der uns erleben lässt, was in der Dualität erleben wollten als Seelen, er speichert die energetischen Trennungen und stellt die Lernthemen bereit, er reguliert „das Leben“.

Und wir können, wenn wir uns erinnern, wer wir in Wahrheit sind, unser Erleben verändern, denn so ist es. Dazu bitten wir erneut, dass die Trennungen in uns gehen und das die Schöpfungen, die wir in der Trennung erzeugt haben, gehen dürfen.

Hinter dem Schleier der Trennung wartet die Erkenntnis, dass wir Licht sind – und wir lassen alle Trennungen in uns los; dazu können wir sprechen:

 

Ich bin, der ich bin, und ich bin Licht, so ist es.

Gott Vater-Mutter, bitte erlöse mein Seelenblei, das ich in den Jahren der Trennung ansammelte und das mich auch gebunden hat an die Verträge mit anderen Seelen, die ich vereinbarte.

Bitte erlaube mir, diese nun zu lösen, denn ich bin Licht.

Ich löse alle Eide und Verträge mit der Dunkelheit, denn ich bin Licht, so ist es.

Ba Ra Shem Ka –Ich bin, der ich bin. So sei es.

Lasse mein Feuer der Bewusstheit die Trennungen heilen, denn ich bin Liebe.

Gott Vater-Mutter, ich bitte Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, zurückzukehren zu der Erkenntnis des Ich bin. Denn so ist es.

Ich bitte Dich, löse alle Räume, die meinem Licht nicht dienen, ich bitte Dich, lösche alle falschen Realitäten – und lösche den Spiegel, den die Dunkelheit mir vorhielt. Denn ich bin das hohe Einheitsbewusstsein, das ich bin.

Ich löse nun alle Eide, Bünde, Pakte, alle Treueeide über den Tod hinaus auf, ich löse alle Teufelsverträge, denn ich bin Licht, so ist es.

Ich bin, das ich bin Bewusstsein.

Ich bin die Präsenz des All-Einen, der ich in Wahrheit bin, denn so ist es.

 

Unsere Trennungen, die uns lange erleben ließen, dass wir nicht selbst schöpften, sondern die das Leben als eine Ansammlung aus Zufällen erscheinen ließen, sie lösen sich im Licht der Einheit zu der Erkenntnis auf, dass wir selbst die Schöpfungen tätigen – zum Teil auf hohen Ebenen unseres Bewusstseins, das wieder zugänglich wird, wenn wir den Weg in die Bewusstheit in Liebe gehen.

Positive Gedanken führen zu positiven Ergebnissen, und so sprechen wir erneut:

 

Ich bin, der ich bin, denn ich bin Licht. So ist es.

Ich erlaube mir nun, die höchsten Ebenen in mir wahrzunehmen, die schöpfen, denn ich bin Licht.

Ich erlaube mir nun, diese Ebenen zu löschen, denn ich bin Licht. So ist es.

 

Die Ebenen sind Trennungen in uns, die unser Licht begrenzen; damit wir erkennen, dass uns dies Leben als ein Spiegel dieser Trennung dient, denn dies war Bestandteil des Erlebens auf diesem Planeten. Wenn wir hineinspüren in die Liebe, die wir sind, spüren wir, dass wir in Wahrheit nie getrennt waren oder sind – und so dienen uns die Bewusstseinsprozesse der Erinnerung und der Erkenntnis. Damit diese Prozesse im Monat Dezember die Menschen in liebevoller Weise unterstützen, hat sich der Höchste der Höchsten eine Gnade überlegt.

Zahlreiche Räume dienen dem Erleben des Egos in dieser Welt, in unserem Alltag. Wenn wir hineinspüren in die Trennungen, die das Ego erzeugt, erkennen wir, dass wir in vielen Situationen an die Strukturen des Egos gebunden sein können. Oft geschieht dies „hinter unserem Rücken“, denn Kontrolle bedeutet Trennung. Um diese Räume zu „schließen“, bitten wir Gott Vater-Mutter um die liebevolle Schließung und um die Öffnung neuer Räume, die dies nicht mehr erleben lassen. Wir drehen den Spiegel der Dualitäten um.

 

Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin, bitte erlaube mir zu schöpfen aus dem höchsten Bewusstsein, das ich bin. Denn ich bin Licht, so ist es.

Bitte erlaube mir, die Dualitäten in mir und in meinem Umfeld zu heilen, denn ich bin Licht, so ist es.

Bitte erlaube, dass ich zum höchsten Wohle Aller, das meines umschließt, schöpfe, dass diese Räume des Egos gelöscht werden. So ist es.

Bitte lösche mein Ego und meine Trennungen, die ich erzeugte in der Dualität, die ich nicht bin, denn das Leben ist eine Illusion.

 

Die spirituelle Wahrheit, dass wir selbst Gott sind, der sich in uns, in seinen Unterscheidungen erlebt, die er in den Höheren Selbsten, in den Seelen getroffen hat, sie bedeutet, dass in Wahrheit dies Universum, die Dualität, die energetische Qualität dieses Alls, eine Illusion ist. Die Materie, sie ist Licht – und so sprechen wir erneut:

 

Ba Ra Shem Ka – ich bin Licht, so ist es.

Die Trennungen sind Illusionen, so ist es.

Die Illusion der Trennung, die ich hier erlebe, ist eine geistige und materielle – und so schöpfe ich aus dem Geiste jetzt, dass diese Pole in mir geheilt werden, denn ich bin Licht, so ist es.

 

Und so erlebt Ihr Euch als SchöpferInnen Eurer Realität, die in Wahrheit eine Illusion ist, und die Euch Eure Bewusstheit spiegelt. Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, und Ihr seid das All-Eine, denn so ist es.

Namaste.

 

 

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Der Aufstieg bedeutet, das hohes Wissen wieder von den Seelen eingesetzt wird, denn nichts war oder ist je getrennt. Wenn viele Menschen in ihrem Lebensplan der Seele den Aufstieg in der neuen Zeit als ein Erleben der Rückkehr verzeichnet haben, wird dies auf dieser Erde von nun an zu einem kollektiven Erwachen des Bewusstseins der Einheit führen, so sei es.

Wenn die Erde, die in der Phase des Übergangs zwischen der „alten“ und der „neuen“ Zeit in einer scheinbaren Überforderung durch die Lebensstile der Menschen, durch den enormen Umweltverbrauch und auch durch die Kriege, die kulturelles Erbe zerstören und Städte unbewohnbar machen, nun Kurs auf den Erwachensprozess der Vielen nimmt, wird dies zu einem Ausgleich führen.

Der Erwachensprozess bringt die Energien in ein Gleichgewicht, denn im Moment  herrscht ein Ungleichgewicht zwischen dem hohen Energieniveau der Erde, und zwischen den Seelen, die festhalten an dem „Alten“, das bis hin zu den Erfahrungen der Dunkelheit führen kann, die wir in der Welt – in den Nachrichten – beobachten können.

Dies betrifft einen viel geringeren Teil, als „die Nachrichten“ uns vermitteln mögen, denn in Wahrheit ist oder war nie etwas getrennt. Und so richten wir unseren Blick auf die Liebe in der Welt, die kaum Thema in Talk-Shows oder den offiziellen Beiträgen zur Lage der Welt, „der Nation“ oder auch im privaten Umfeld ist. Der Wandel ist ein persönlicher, der erlebt wird als ein liebevolles Erinnern an unser wahres Sein. Denn dann folgt das Außen, das ein Spiegel unserer inneren Trennungen ist.

Wenn wir in der Lage sind, die Trennungen in der Welt als das zu erkennen, was sie sind, als ein Ausgleich eines viel größeren karmischen Gefüges, fordert uns dies auf, mit Mitgefühl die Seelen wahrzunehmen, die auf diese Weise ihr Karma bearbeiten.

Mitgefühl ist die Liebe Gottes, die wir sind, denn wir sind Mitgefühl, wir sind Liebe – und die Liebe, die wir sind, bringt die Veränderung in unser Leben, die wir uns wünschen, denn wir sind Gott Vater-Mutter selbst.

Und wir dürfen diese Liebe und dieses Mitgefühl in uns wahrnehmen und es den Seelen entgegenbringen, die noch „kämpfen“, denn sie sind, so wie wir, göttliches Licht – selbst die tiefsten Erfahrungen der Dunkelheit, die auf diesem Planeten immer noch erlebt werden, sie weichen, wenn sich diese Seelen erinnern, denn sie sind Licht. So sei es.

Und wir sprechen, damit wir die Liebe in Allem spüren, die diesen Planeten umfängt – und dies tut sie immer –

Ba Ra Shem Ka (Ba=Geist, Ra=Bewusstsein, Sechem=Lebens-Kraft, Ka=zweiter Körper)

Bewusstsein, das ich bin, ich rufe Dich.

Ich bin ewig göttliches Licht, ich bin geisterschaffen,

ich bin die Einheit mit Allem was ist,

ich bin Liebe,

ich bin Wille (und Lebenskraft),

ich transformiere meinen „zweiten Körper“, der die Spuren der Trennung speichert, bis ich mich erinnere, wer ich in Wahrheit bin:

Ich bin Gott Vater-Mutter selbst, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieses Leben der Liebe und der Rückkehr in die Einheit dienen möge, so sei es.

Ich bin, die ich bin Präsenz, die zu allen Zeiten immer um die Beschaffenheit des All-Einen, das ich bin, weiß.

Die kosmischen Gesetze, die dazu dienen, in einem Universum der Polaritäten die Erfahrungen und die Erlebnisse der Dualität machen zu können, sie beinhalten das Gesetz des Rhythmus – und dies besagt, das nun die Zeit der Rückkehr gekommen ist.

Zin Uru.

Sprecht es einmal – und ihr werdet spüren, was diese Worte der Rückkehr bewirken, denn Ihr seid das heilige, göttliche Licht, Ihr seid Gott Vater-Mutter, und Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid:

Zin Uru heißt: Ihr kehrt nun zurück zu Eurem hohen Einheitsbewusstsein, das Ihr seid,

denn ich bin Licht, ich bin Liebe,

ich bin Wille,

ich bin Weisheit,

ich bin geisterschaffen,

und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt.

So sei es.

 

Namaste

 

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