Der Aufstieg bedeutet, das hohes Wissen wieder von den Seelen eingesetzt wird, denn nichts war oder ist je getrennt. Wenn viele Menschen in ihrem Lebensplan der Seele den Aufstieg in der neuen Zeit als ein Erleben der Rückkehr verzeichnet haben, wird dies auf dieser Erde von nun an zu einem kollektiven Erwachen des Bewusstseins der Einheit führen, so sei es.

Wenn die Erde, die in der Phase des Übergangs zwischen der „alten“ und der „neuen“ Zeit in einer scheinbaren Überforderung durch die Lebensstile der Menschen, durch den enormen Umweltverbrauch und auch durch die Kriege, die kulturelles Erbe zerstören und Städte unbewohnbar machen, nun Kurs auf den Erwachensprozess der Vielen nimmt, wird dies zu einem Ausgleich führen.

Der Erwachensprozess bringt die Energien in ein Gleichgewicht, denn im Moment  herrscht ein Ungleichgewicht zwischen dem hohen Energieniveau der Erde, und zwischen den Seelen, die festhalten an dem „Alten“, das bis hin zu den Erfahrungen der Dunkelheit führen kann, die wir in der Welt – in den Nachrichten – beobachten können.

Dies betrifft einen viel geringeren Teil, als „die Nachrichten“ uns vermitteln mögen, denn in Wahrheit ist oder war nie etwas getrennt. Und so richten wir unseren Blick auf die Liebe in der Welt, die kaum Thema in Talk-Shows oder den offiziellen Beiträgen zur Lage der Welt, „der Nation“ oder auch im privaten Umfeld ist. Der Wandel ist ein persönlicher, der erlebt wird als ein liebevolles Erinnern an unser wahres Sein. Denn dann folgt das Außen, das ein Spiegel unserer inneren Trennungen ist.

Wenn wir in der Lage sind, die Trennungen in der Welt als das zu erkennen, was sie sind, als ein Ausgleich eines viel größeren karmischen Gefüges, fordert uns dies auf, mit Mitgefühl die Seelen wahrzunehmen, die auf diese Weise ihr Karma bearbeiten.

Mitgefühl ist die Liebe Gottes, die wir sind, denn wir sind Mitgefühl, wir sind Liebe – und die Liebe, die wir sind, bringt die Veränderung in unser Leben, die wir uns wünschen, denn wir sind Gott Vater-Mutter selbst.

Und wir dürfen diese Liebe und dieses Mitgefühl in uns wahrnehmen und es den Seelen entgegenbringen, die noch „kämpfen“, denn sie sind, so wie wir, göttliches Licht – selbst die tiefsten Erfahrungen der Dunkelheit, die auf diesem Planeten immer noch erlebt werden, sie weichen, wenn sich diese Seelen erinnern, denn sie sind Licht. So sei es.

Und wir sprechen, damit wir die Liebe in Allem spüren, die diesen Planeten umfängt – und dies tut sie immer –

Ba Ra Shem Ka (Ba=Geist, Ra=Bewusstsein, Sechem=Lebens-Kraft, Ka=zweiter Körper)

Bewusstsein, das ich bin, ich rufe Dich.

Ich bin ewig göttliches Licht, ich bin geisterschaffen,

ich bin die Einheit mit Allem was ist,

ich bin Liebe,

ich bin Wille (und Lebenskraft),

ich transformiere meinen „zweiten Körper“, der die Spuren der Trennung speichert, bis ich mich erinnere, wer ich in Wahrheit bin:

Ich bin Gott Vater-Mutter selbst, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieses Leben der Liebe und der Rückkehr in die Einheit dienen möge, so sei es.

Ich bin, die ich bin Präsenz, die zu allen Zeiten immer um die Beschaffenheit des All-Einen, das ich bin, weiß.

Die kosmischen Gesetze, die dazu dienen, in einem Universum der Polaritäten die Erfahrungen und die Erlebnisse der Dualität machen zu können, sie beinhalten das Gesetz des Rhythmus – und dies besagt, das nun die Zeit der Rückkehr gekommen ist.

Zin Uru.

Sprecht es einmal – und ihr werdet spüren, was diese Worte der Rückkehr bewirken, denn Ihr seid das heilige, göttliche Licht, Ihr seid Gott Vater-Mutter, und Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid:

Zin Uru heißt: Ihr kehrt nun zurück zu Eurem hohen Einheitsbewusstsein, das Ihr seid,

denn ich bin Licht, ich bin Liebe,

ich bin Wille,

ich bin Weisheit,

ich bin geisterschaffen,

und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt.

So sei es.

 

Namaste