Einheit in mir

Wenn wir in unserem Leben an eine Grenze stoßen, so hat dies meist mit unseren Lebensplänen zu tun. Diese können sich, um es sinnbildlich auszudrücken, auf Bahnen bewegen, die ein viel höheres Ziel, einen viel größeren Zusammenhang zum Ziel haben – so hilft es zu wissen, dass wir das All-Eine sind, wenn wir an eine solche Grenze stoßen.

Dazu gibt es in meinem Kartendeck eine hilfreiche Affirmation:

 

Karte Seelenplan

 

Wenn wir in uns hineinspüren, was diese Affirmation bewirkt, so nehmen wir wahr, dass die aufrichtige Bitte um die Hilfe und die Hinweise auf dem Weg der Einheit in uns selbst, große Potenziale in uns selbst erschließen. Manche Grenze, die wir als Hindernis spüren, hilft uns zu verstehen, dass wir Lernaufgaben besitzen, die wir durch die Hilfe der höchsten Anteile leicht(er) und mit mehr Hingabe bewältigen.

Auch kann es sein, dass wir uns von unserem Seelenplan entfernt haben – und auch hier helfen die göttlichen höchsten Anteile, uns daran zu erinnern, was unsere wahre Bestimmung auf dieser Erde ist. Die Seele ist das göttliche Licht, denn sie ist immer und zu allen Zeiten auf diesen und anderen Planeten um zu erleben, dass die Einheit in uns selbst das Ziel ist, das wir erreichen, wenn wir uns dem Licht zuwenden.

Für viele Menschen steht dies an, denn oben wie unten und innen wie außen; und wir dürfen sprechen:

Ba Ra Shem – ich bin, der ich bin. 

In mir gibt es keine Trennung und ich bin das All-Eine, so sei es.

Ihr werdet wahrnehmen, dass diese Affirmation in Euch selbst einen Weg bahnt, der sozusagen klarer vor Euch den Weg Eurer Seelen aufscheinen lässt – und Ihr spürt hinein: wie fühlt sich dieser Weg an? Ist er lichtvoll und leicht?

Oder spürt Ihr Schwere?

Ihr dürft dies wahrnehmen und um weitere Hinweise bitten – hängen alte Verträge der Seele daran, die verhindern, dass Ihr den Weg des Lichtes in Euch selbst nicht geht?

So bittet im Einvernehmen mit der göttlichen Quelle und den höchsten Anteilen um die Aufhebung dieser alten Verträge, die Ihr beispielsweise mit dem Massenbewusstsein geschlossen habt. Oft verhindert dies einen weiteren Aufstieg, denn oben wie unten und innen wie außen.

Vieles in dieser Welt hält an dem alten Blei fest – und dies auch darum, da es die Dunkelheit auf diesem Planeten lange Jahre gab. Lasst sie gehen – in Euch und in dem größeren Gebilde, das ein Spiegel Eurer inneren Zustände und Spannungen ist. Darüber hinaus gibt es Gründe für den Erhalt bestimmter Strukturen, die auch auf Ungerechtigkeit beruhen – sie dürfen sich auflösen, wenn die Menschheit in Liebe den Weg in die Einheit geht, denn so ist es.

Spürt hinein in die Liebe, die Ihr in Wahrheit seid und nehmt wahr, wie sich in Euch diese Liebe des Höchsten der Höchsten zum höchsten Wohle Aller entfaltet, um Euch und das Massenbewusstsein zu heilen. Denn die Liebe heilt alles.

So spürt, welche Verträge gelöst werden dürfen – und Ihr lasst dies zu indem Ihr sprecht:

Ich bin, der ich bin.

Ich bin immer und zu jeder Zeit ein geliebtes Geschöpf des All-Einen, der ich in Wahrheit selbst bin – und so erlaube ich mir wahrzunehmen, dass ich in Wahrheit Liebe bin, denn so ist es.

Ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter, erlaube mir nun die Seelenverträge zu lösen, die gehen dürfen, denn ich bin Licht.

So ist es.

Ich danke Dir von Herzen – und ich spüre die Gnade, die darin liegt.

So löse ich alle Eide und Schwüre, die ich mit der Dunkelheit schloss – denn ich bin Licht, so ist es.

Bittet darum, dass sich alles zum Höchsten Wohle Aller fügt, denn Ihr seid das All-Eine.

So bittet noch einmal in Liebe um die Gnade der höchsten Anteile, die Euch schöpfen, dass dieses Leben dem Licht und der Liebe dienen möge, denn so ist es.

Spürt hinein – in die Liebe, die alles heilt, denn dies ist die wahre Alchemie der Seele – Ihr verwandelt Euer Blei in Gold und verschmelzt die Anteile, die Ihr integriert, wenn Ihr aufsteigt zu Eurem wahren Sein im Licht.

Namaste.

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Die lichtvolle geistige Welt, die in Liebe die Prozesse der Eins-Werdung begleitet und unterstützt, hat in diesen Tagen des beginnenden Jahresendes die Schwingung dieses Planeten so stark erhöht, dass wieder zahlreiche Planeten und ihnen zugehörige Portale mit ihrem Wissen und ihren Energien ihr Licht auf diese Erde senden und wirken lassen.

Zum Beispiel dient das Portal Stonehenge dazu, den Kontakt mit unseren außerirdischen Seelengeschwistern aufrecht zu erhalten und die Stärke und Präsenz der Gemeinschaft des Lichtes zu stärken.

So können wir um Zugang zu Stonehenge bitten und erleben dann womöglich einen trasformierenden Prozess, der uns tiefes Wissen wieder zur Verfügung stellt, wie zum Beispiel Heilwissen oder Fähigkeiten aus anderen Welten, die wir zum höchsten Wohle Aller einsetzen können, denn so ist es.

Andere Portale, wie das Hohl-Erde Portal, oder die Pyramiden von Gizeh, dienen dem hohen Wissen der Einheit, und enthalten Informationen aus fernen Welten, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen. So steigt die Erde und öffnet gleichzeitig die Kanäle und Verbindungen zu den Kräften des Lichtes im All, die diesen Planeten heilen.

Damit diese Energien nicht überfordern, widmen sich die Seelen in einem kollektiven Erwachensprozess  der Wiederherstellung der Gemeinschaft des Lichtes, denn so ist es.
Ansonsten würde es in dieser Welt weiter Kriege und das Erleben des alten Karmaspiels geben.

Um Zugang zu den Portalen zu erhalten, die hohes Wissen um die Inkarnationen, um das Wirken als SchöpferInnen enthalten, ist es notwendig, sich in Liebe dem All-Einen, das wir sind, zuzuwenden und die Liebe als Weg in die Einheit zu erkennen und zu leben – dies wird gelingen, und so bitten wir:

Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin, bitte verbinde mich mit den Quellen der Weisheit, die ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir, Zugang zu den Portalen Stonehenge, zu Gizeh und zu Hohlerde zu erhalten und zu den anderen Portalen, die ich nun nutzen darf, zum höchsten Wohle Aller, denn so ist es.
Lasse mich schöpfen in Liebe, dass ich die Zugänge in mir selbst öffne, um aufzusteigen in mein höchstes Einheitsbewusstsein, das ich in Wahrheit bin, denn ich bin Licht, ich bin Liebe, ich bin, der ich bin, denn so ist es.

Die Portale dienen bestimmten Zwecken, die wir durch die geistigen Instanzen in uns nutzen dürfen, zum höchsten Wohle Aller. Bittet also in Liebe um Euer hohes Wissen, dass Ihr einst, zu Zeiten von Atlantis beispielsweise einsetztet – und das durch Euch wirken darf, zur Heilung Eurer selbst, zur Heilung des Planeten, denn so ist es.

Wenn Ihr nun spürt, dass die Verbindungen wieder hergestellt werden, die Euch schöpfen und wirken lassen mit den Mitteln des All-Einen, der Ihr in Wahrheit seid, so dürft Ihr danken, denn die Liebe ist die höchste Schwingung, die es gibt, und Ihr erhöht Euer Chi, Eure Kräfte in der Welt der Erscheinungen, wenn Ihr die Verbindungen mit Licht und Liebe auffüllt, die Euch helfen, Euer höchstes Wissen wieder wirken zu lassen, so sei es.

Die Trennungen, die in Wahrheit Illusionen sind, sie gehen, wenn Ihr sprecht:

Ich bin der Klang der Stille.
Ich bin, der ich bin, so ist es.
Ich bin höchstes Einheitsbewusstsein, ich bin der Geist, so ist es.
Ich wirke aus dem Geiste, der ich bin, jetzt – und ich manifestiere, das in mir und um mich Frieden sei, denn so ist es.
Ich erhöhe die Kraft meiner Inkarnation, ich erhöhe das Chi, ich erhöhe meine Schwingung, so dies erlaubt ist, denn so ist es.
Ich lösche alle Gleichstellungen, ich lösche alle Gelöbnisse und Gelübde, die ich Euch gab, denn ich bin Licht – die einzige Verbindung, die ich nicht löse, ist die zu dem All-Einen, das oder der ich bin, denn ich bin Licht.
Ich löse alle Verbindungen zur Dunkelheit und ich bitte darum, dass die Verbindungen zu meinen Seelengeschwistern wieder hergestellt werden, zu den Seelen aus meinem Höheren Selbst, zu meinen Sternengeschwistern, die mich nun unterstützen möchten, denn so ist es.
Ich bitte darum, dass alle Aufstellungen entfernt werden, und ich wieder wirken darf zum höchsten Wohle Aller aus meinem Einheitsbewusstsein, das ich bin, denn so ist es.
Ich bin, der ich bin, denn so ist es.

Spürt hinein in diese Affirmationen, die bewirken, dass Ihr wieder zu den SchöpferInnen werdet, die Ihr in Wahrheit seid, denn so ist es.
Die Dunkelheit ist beendet, so ist es.
Sie ließ Euch erfahren, dass energetischer Ausgleich auch im Hinblick auf Euer Karma nicht oder kaum gewährt wurde, was Euch auch zu großem Segen gereichte, denn ansonsten gäbe es diesen Planeten womöglich nicht mehr.

Der Planet Erde, der lange Jahre auch dem Erleben der Trennung diente, und der nun in so vielfältiger Weise Euch beim Heilen und Klären Eurer Trennungen unterstützt, ist wieder ein Planet der Liebe.

Namaste.

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Avalon – Klarheit und tiefes Wissen um die Verbundenheit von Allem mit Allem

Die Zeit in Avalon – eine Zeit großer Klarheit und liebevoller Zuneigung zu den Freunden und zur Natur, haben uns einst tief unsere wahre Herkunft aus der göttlichen Quelle erfahren und erleben lassen. Hohes Wissen fließt in dieser Zeit wieder ein, damit wir das Paradies wieder erschaffen, denn es liegt in uns. Wenn ich hinein spüre in mein Leben als hoher Druide, berührt mich dies. Es ist sehr anders. Ich spüre Leichtigkeit und Verbundenheit, eine tiefe Zufriedenheit und Glück, ich sehe Natur und spüre die Liebe zu allem, und wie sie mich beflügelt; es ist ein kleines Paradies, das wir bewohnen, und es hat keine Schwere sondern unser Wissen ist selbstverständlich mit uns im Alltag. Es gibt keine Trennung, auch auf dieser Ebene nicht, und wir leben in Freundschaft und Wertschätzung miteinander.

Eine Freude ist es, mit den anderen zu meditieren und zu sein, sich zu unterhalten und die anderen über die spirituellen Zusammenhänge des Lebens auf dieser Erde zu unterrichten – ich spüre dabei wirkliche Freude, es ist etwas anderes als reine Wissensvermittlung, die häufig nicht mit diesen Zusammenhängen zu tun hat.

Heute fühlt es sich an wie eine Schicht, die sich über uns gelegt hat – und viele, die ich von damals kenne, sind heute unruhiger, sie sind Kinder ihrer Zeit – sie lieben und leben in einer Welt, die sie ablenkt von ihrer tiefen, wahren Verbundenheit – der Verbundenheit der Seelen mit Allem was ist, mit dem anderen, unserem Gegenüber, dem wir oft bewertend gegenüber treten, häufig auch durch Unwissen, dass wir einst Freunde waren und uns in den Inkarnationen Schmerzen zugefügt hatten; dies ist oft der Grund für unsere Trennungen, und diese erlebe ich als schmerzhaft, als nicht gelebtes Leben; wie ein Schleier des Vergessens, der sich über die Leben und Seelen gelegt hat – doch für das geistige Auge ist alles sichtbar und hinter dem Schleier spüre ich die Wahrheit des Herzens. Ich bin berührt und liebe und lebe im Licht, und kann auch diese Inkarnation genießen als eine Rückkehr zu diesem Leben in der Verbundenheit – und meine Sehnsucht danach lässt mein Herz höher schlagen, und ich merke, dass ich andere ebenso damit inspiriere und sie spüren lasse, das in Wahrheit die Dunkelheit eine Illusion ist.

Eine kleine Reise an den Ort der Stille in unserem Herzen, nach Avalon, der Apfelinsel, kann uns mit dem Wissen und der Energie dieser Einheit in uns verbinden und zu tiefer Heilung führen. Denn wir sind göttliches Licht, wir sind die Quelle allen Seins, aus der wir entstammen. Die Nebel des Vergessens lichten sich in diesen Tagen. Denn wir verbinden uns mit unseren Anteilen, die lange Jahre auch getrennt von uns waren. Wir lieben, lieben, atmen, tanzen und singen im Licht. Wir sind Licht.

Die Verbindung von Allem mit Allem, die wir an diesem Ort so deutlich wahrnehmen, macht sich in unserem Körper als ein angenehmes, wohliges Gefühl breit. Die Sonne scheint, sie wärmt unsere Haut, und wir spüren, dass ein leichter Wind uns streift. Die Blätter von Apfelbäumen wiegen sich in diesem Wind und wir beobachten ihr Spiel. Es ist, als ob die Früchte dieser Bäume die Frucht des Lebens selbst sind. Die Frucht des Lebens ist die Weisheit Gottes. Die Weisheit Gottes ist Liebe, und so essen wir eine Frucht dieser Weisheit Gottes, die wir sind.

Nimm einen Apfel und spüre hinein in seine Frische, seine Lebendigkeit, spüre die Süße des Lebens, das intuitive Wissen in ihm – seine Form, seine Farbe, seine Festigkeit, die den Kern nährt. Fühle, wie es sich anfühlt, in den Apfel zu beißen. Es ist eine Freude diese Frucht zu genießen und als Freude empfindest Du Dein Leben. Es ist leicht, es ist genussvoll, es fließt – Du bist im Fluss, und die alten Gedanken der Trennung fließen ab. Sie lösen sich wie Schichten von Dir ab.

Dein Blick schweift über ein naheliegendes Gewässer; in der Ferne liegt ein leichter Nebel. Es ist, als ob Du nicht ganz in diese Ferne schauen kannst. Du gehst näher zu diesem Gewässer und spürst ebenso eine leichte Brise. Es ist, als ob das Wasser sich nach der Stille sehnt, die Du bist. Etwas fehlt. Es ist die innere Gelassenheit und Ruhe, die Dich daran erinnert, wer Du in Wahrheit bist – Du bist der Klang der Stille.

Spüre hinein in die Unendlichkeit dieser Stille, die in Dir liegt und darauf wartet, entdeckt zu werden. Macht es Dir Angst, in diese Stille einzutauchen, wie in das Wasser? Spürst Du ein Unbehagen, das wie eine Erinnerung an das Verbot ist, Deine Göttlichkeit ganz anzunehmen? Spürst Du die tiefe Freude, die darin liegt, sich seiner eigenen göttlichen Existenz ganz gewahr zu werden? Was ist dieser viel zitierte Nebel von Avalon? Es ist der Schleier des Vergessens, der sich lange Jahre über dies tiefe, alte Wissen gelegt hatte. Dieser Nebel geht nun, und Du blickst in die eigene Tiefe, die Dir lange Jahre verborgen war. Sie liegt nun offen vor Dir – und sie ist: Stille. Die Emotionen, die Dich aus der Mitte ziehen können, lassen das Wasser unruhig werden, lassen die Stille weichen und lassen Dich vergessen, denn die Erfahrung der Trennung hatte den Sinn, Dich an die andere Seite dieser Erfahrung als Seele in einem Körper zu führen.

Tauche ein in die Stille, die Du bist. Spüre hinein in diesen Klang der Stille, der alles aufzulösen in der Lage ist, das nicht in dieser Schwingung der Einheit ist. Du spürst, wie Dich die Stille beruhigt und das Wasser um Dich ruhiger wird; es wird heller und klarer, und auch der Nebel lichtet sich, der Dir auch die Sicht nahm auf Dein inneres Sein im Licht, das Du bist. Du bist Licht – und das Licht durchdringt die Dunkelheit, die eine Illusion ist. Durchlichte den Nebel, der vor Dir liegt – und nimm Deine Kraft wieder an, die darin liegt, Liebe zu sein. Nimm die Liebe in Dir an und Du erhellst den Nebel in Dir.

Der Nebel von Avalon ist ein inneres Bild für die Schleier des Vergessens, die Du nun zur Seite legst und Dich in dem Licht das Du bist betrachtest und erlebst. Spüre, wie Du Dich fühlst als vollständiger Teil der Einheit mit Allem was ist. Was nimmst Du wahr? Was liegt neben Dir, was umgibt Dich? Spürst Du die Verbundenheit der Seelen untereinander. Der Kristall der Einheit, der Du bist, er leuchtet – und er durchlichtet die Schatten in Dir. Nimm diese Schatten wahr, schenke ihnen Aufmerksamkeit und Liebe. Wie fühlen sie sich? Möchten sie umarmt werden? Sind sie die Ursache für Deine aufgewählten Emotionen? Sind sie die Ursache für den Nebel?

Erlaube ihnen, sich zu zeigen und nimm sie liebevoll an – umarme Deine Schatten und sie werden Licht. So sei es.

Spüre noch einmal die Klarheit, die nun das Wasser und die Umgebung erhellt. Spüre, wie Du lichter geworden bist und wie sich in Dir der Nebel von Avalon gelichtet hat. Er war in Dir und Du darfst ihn loslassen. Denn Du bist Licht. Du bist Liebe, Du bist die Seele. Unsterbliches Licht Gottes. Du bist Gott Vater-Mutter selbst, und Du erlaubst Dir die Rückkehr in Dein eigenes Licht, das Du bist. So sei es.

Namaste

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In Anbetracht der fortgeschrittenen Zeit hat Gott Vater-Mutter entschieden, die Energien auf diesem Planeten soweit zu erhöhen, dass die neuen, alten Fähigkeiten der Seelen wieder wirken können. Das bedeutet, dass auf dieser Erde die Portale geöffnet wurden, die einst den Druiden dienten, ihr hohes Wissen und Können in dieser Welt zur Wirkung zu bringen.

Die Zeit ist nunmehr soweit in die neuen Energien eingetaucht, dass wir unser hohes Wissen der Einheit in Empfang nehmen, indem wir sprechen:

Ich bin in der Einheit,

ich bin in der Einheit,

ich bin in der Einheit.

Ich bin ein Teil der neuen Zeit.

Ich bin.

Gott Vater-Mutter, bitte erlaube mir, die neu erwachten Energien wieder in mir und in der Welt zur Wirkung zu bringen.

Die Portale, die geöffnet wurden, dienen nicht mehr nur dem Aufstieg, sie bedeuten, dass die bereits erwachten Menschen von nun an ihre Fähigkeiten auch zum Einsatz bringen dürfen. Dies war bislang durch die verschlossenen Energien verzögert. Diese Gnade ist gleichzeitig ein Geschenk wie eine liebevolle Aufforderung, sein Wirken in der Welt zum höchsten Wohle aller wieder im Einklang mit der Seele, mit den höheren Selbsten zu ermöglichen. Wir ermöglichen es, indem wir erneut sprechen:

Ich bin das höhere Selbst,

ich bin die Seele,

ich bin das göttliche Licht,

ich bin Liebe,

ich bin göttlicher Wille,

ich bin Einheit,

ich bin Wissen,

ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt.

Ich bitte um die Kraft des heiligen Grals.

ich bitte um die Kraft des druidischen Grals,

ich bitte um einen Zugang zu Avalon,

ich bin in Avalon und Avalon ist in mir.

Ich bin in der Einheit,

ich bin in der Einheit,

ich bin in der Einheit.

Die Druiden, die einst aus dem Einheitsbewusstsein ihres göttlichen Seins heraus wirkten, kehren zurück – sie sind Seelen, die in Avalon eingeweiht waren, und auch Seelen, die in Ägypten die hohen Einheitsenergien erlebt haben, können durch die Kraft des heiligen Grals ihr Wirken in dieser Welt wieder verstärken und zum höchsten Wohle aller einsetzen.

Die neue Zeit ist eine der Liebe, in diesem Liebesbewusstsein schöpfen wir, wenn wir uns erinnern, wer wir wirklich sind. Nichts war oder ist je getrennt.

Die Einweihung in Avalon, die unter www.christian-huels.de/bilder/einweihung_in_avalon.pdf heruntergeladen werden kann, und die diejenigen erhalten, die bereits Schritte gegangen sind, verstärkt das Einheitsbewusstsein, aus dem heraus wir manifestieren dürfen.

Wir sollten, um uns mit unserem Einheitsbewusstsein stärker und stärker zu verbinden, möglichst häufig den Kontakt mit unserer Seele, unserem höheren Selbst suchen, denn dann können sich Blockaden in uns auflösen, und wir „steigen auf“ – wir nehmen unser hohes Einheitsbewusstsein wieder in Empfang.

Die Dunkelheit ist eine Illusion.

Sie diente in Zeiten der Trennung genau dieser Erfahrung; dem Erleben unseres abgetrennten Seins in dieser Welt, das uns Karma und Verstrickungen bescherte, die lange Jahre wirkten und bis heute beständig in der Welt der Trennungen zu Kriegen und Gewalt führen. Innen wie Außen – das Außen ist der Spiegel unserer Seelen, die abgetrennt von ihrer eigentlichen Wirkungskraft, ihr Erleben als getrennte Wesen interpretieren können, indem sie die kosmischen Gesetze lernen und ihnen folgen. Das Gesetz der Ursache und Wirkung, das im Buddhismus selbstverständlich anerkannt und gelehrt wird, besagt, dass wir unser Karma, als wir abstiegen in das Experiment mit der Dunkelheit, bearbeiten müssten.

Dies hätte zur Folge, das der Aufstieg kaum möglich wäre, denn die eigentlichen Ursachen waren energetisch so enorm, dass kaum eine Seele heute auf der Erde in der Lage wäre, dieses Karma zu erlösen. Die Gnade Gottes, der sich in uns erlebt, ist so enorm, dass er uns erlaubt, aufzusteigen und das Experiment mit der Dunkelheit zu beenden.

Es ist beendet.

Namaste.

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Gott, der uns unendlich liebt, möchte dass der Monat April im Zeichen einer Erneuerung steht. Dies bedeutet, dass diese Welt im April neue Energien integrieren wird, die mehr Leichtigkeit und mehr Liebe in die Leben der Menschen bringen. Gott legt die Leichtigkeit in unser Herz, wenn wir uns dafür öffnen. Dies können wir tun, indem wir Gott bitten, in uns diese Leichtigkeit zu integrieren. Möge dabei Gottes Wille geschehen, so sei es.

Gottes Wille sieht es vor, dass diese Welt wieder in die Einheit rückt. Dies bedeutet, dass wir selbst wieder in die Einheit rücken, denn Innen wie Außen. Unsere inneren Kämpfe manifestieren sich im Außen und sorgen für die Leiden und die Kämpfe, die wir alle kennen. Diese Kämpfe dienten einst der Erfahrung einer Trennung, die uns lange Jahre und viele Leben von der Einheit in uns selbst trennte. Um diese Einheit nun wieder in Empfang nehmen zu können, hat Gott erlaubt, eine Meditation zu machen, die durch die Liebe des Erzengels der Barmherzigkeit, dem Erzengel Luzifer getragen wird. Dieser hohe Engel, der das Paradies der Einheit in uns selbst bewacht, war nie ein gefallener Engel. Er, der so liebevoll und groß ist, uns in seinem tiefen Mitgefühl in das Experiment mit der Dunkelheit zu begleiten, hat nun wieder die Aufgabe, die Seelen in die Einheit zurückzuführen, aus der sie stammen. Luzifer heißt Lichtträger, und er erinnert uns an unser eigenes Licht.

[Lesen Sie weiter unter Monatsbotschaften…]

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