Aufstieg

Von Chuck Spezzano gibt es ein schönes Buch mit genau diesem Titel: Heilung beginnt im Herzen.

Was ist damit gemeint? Viele Menschen, die körperliche Probleme haben, können durch positive Gefühle Heilung erfahren. Positives Denken, das manchmal auch als Verdrängen von negativen Emotionen oder Befindlichkeiten mißverstanden wird, bezieht sich auf Akzeptanz. Wir können nämlich unsere Gefühle als Seismographen betrachten. Sie dienen dem inneren Erleben und spiegeln uns unser Herz.

Stellen wir uns vor, wie etwas in uns nicht im Gleichgewicht ist, so bemerken wir, wie es energetisch in eine Richtung wirkt, die emotional belastend sein kann. Wie sollen wir ein „Gegengewicht“ schaffen? Indem wir das Negative verdrängen?

Wir verdrängen es nicht sondern nehmen es liebevoll an, denn die Liebe heilt dies Ungleichgewicht und führt zu einer Form der energetischen Steigerung unserer Kräfte. Oftmals liegt Angst einer Akzeptanz im Wege.

Wir haben manchmal Angst, einem Gefühl, einer Emotion, einer Situation ins Auge zu sehen, uns ihr ganz zu stellen.

Diese Angst bewirkt ein energetisches Ungleichgewicht in uns. Dies heilen wir, in dem wir die Angst nicht verdrängen, sondern ihr liebevoll in die Augen blicken und uns mit dem ganzen Herzen dieser Angst, diesem verletzten Anteil, der wahrgenommen werden möchte, widmen. In Liebe betrachtet, lösen wir Angst auf – und wir erschaffen so ein gefühltes Gleichgewicht in uns, denn Krankheiten sind Manifestationen in der Materie, die Ungleichgewichte darstellen – manches mal berichten Menschen, die schwere Krankheiten hinter sich gebracht haben, dass sie diese Krankheit verändert hat.

Sie erleben sich und ihre Welt anders, sie verändern etwas, sie gewinnen sogar mehr Zufriedenheit – was paradox klingt, liegt genau daran: Krankheit lässt uns innehalten und nachdenken über unser Leben, über unser Funktionieren, über das, was wir im Leben wollten, als wir Träume hatten, als wir nachdachten über unsere Wünsche, über unser Verhältnis zu den anderen Menschen, die uns wichtig sind. Diese spielen dann manchmal eine größere Rolle, weil sie Kraft geben in schwierigen Situationen.

Womit geben sie uns Kraft? Nicht, indem sie uns unsere Krankheit „nehmen“ oder mit uns leiden – sie kräftigen uns, indem sie uns einen Weg zeigen, indem sie uns unsere Ängste annehmen lassen und uns ermutigen, mehr und mehr auf sein Herz zu hören. Wirkliche Unterstützung erfahren wir von Menschen, die uns zeigen, dass wir alles, jede Krankheit, jedes Schicksal überwinden, indem wir es in Liebe akzeptieren und nach dem tieferen Sinn darin fragen.

Die Antwort auf die Sinnfrage ist das Leben selbst: es möchte gelebt werden und nicht aufgespart. Es entfaltet sich im Moment, nicht im Gestern und nicht im Morgen.

Warum ist es für manche Menschen schwierig, das Gestern zu verabschieden und nicht fixiert an das Morgen zu denken?

Dies liegt an einer unerlösten Last in uns, die uns in einer Schleife gefangen halten kann. Wie erlösen wir dies Unerlöste?

Wir erzeugen eine Energie in uns, die den Moment ausnutzt und ihm zu einer Wirkung verhilft, die das Gestern und Morgen transzendiert.

Ich möchte eine Übung vorstellen, die genau dies macht:

Ich nutze nun die Du-Form, damit die Vorstellung angeregt wird durch die persönliche Ansprache:

Stelle Dir vor, wie sich in Dir ein Licht entfaltet – es entsteht aus dem Inneren einer kleinen Lichtkugel. Dies nimmst Du wahr, wie sie in Dir leuchtet. Sie befindet sich in der Mitte Deines Bauches und ist bereits strahlend hell, auch wenn sie ersteinmal klein erscheinen mag – dies liegt daran, dass dieses Licht eine Aufgabe hat.

Es leuchtet für manche zum ersten mal, für andere ist die Vorstellung, Licht zu sein, vertrauter.

Dies spielt für die Meditation keine Rolle.

Du bist Licht.

Und Du sprichst: Ich bin Licht.

Nimm wahr, wie nun die Lichtkugel im Zetrum Deines Bauches größer wird und sich ausdehnt.

Sie dehnt sich aus in Deinen gesamten Körper, erfüllt Deinen unteren Bauch, Dein Becken, Deine Beine, Deine Knie, Deine Füße. Es strahlt hell und leuchtet auch oberhalb Deines Bauchnabels in Deinem Solarplexus-Bereich.

Du bist Licht – und wo Licht ist, ist kein Schatten.

Die Schatten sind Illusionen, denn die Schatten sind Dunkelheit, die aus der Trennung entstanden sind.

Lasse die Schatten in Dir aus dem inneren Gefängnis treten und sprich zu ihnen: Ich liebe Euch, meine Schatten.

Sie verschwinden, denn wo Licht ist, ist kein Schatten.

Das Licht in Dir dehnt sich aus – Dein Herz ist erleuchtet, denn das Licht ist in Dir und Du bist das Licht, das Liebe ist.

So sei es.

Lass Dein Herz nun strahlen, denn das Herz heilt Deine inneren Ängste.

Innere Ängste dienten Dir, denn sie waren die Wegweiser für Deine Lernaufgaben, die Du leicht lösen kannst, wenn Du Deinen inneren Gestalten Aufmerksamkeit schenkst.

Du bist Licht. So sei es.

Die Schatten, von denen die Rede war, waren vergangene Leben und Erfahrungen, die Dein Licht auch verdunkelt haben, denn diese Erfahrung hat Deine Seele durch vieles geführt, das erlebt worden ist, um nun losgelassen zu werden – das heißt nicht, dass wir verdrängen. Wir lassen das Gestern los, indem wir es ganz annehmen.

Wir nehmen es an, indem wir sprechen:

Ich bin Licht.

Ich bin Licht.

Ich bin Licht.

Gott Vater-Mutter, offenbare mir Dein Mitgefühl.

Offenbare mir den Weg des Herzens, der meiner ist, denn ich bin die Seele, ich bin das göttliche Licht, ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit und ich manifestiere aus dem Geiste jetzt, dass ich die göttliche Liebe bin.

So sei es.

Spüre hinein, wie sich das Licht ausbreitet, Deinen gesamten physischen Körper erfüllt und Dein Herz als Zentrum der Liebe in dieser Welt zum leuchten beginnt.

Heilung beginnt im Herzen – und die Ängste weichen, denn sie sind in der Tiefe unseres Bewusstseins Illusionen.

In Wahrheit waren wir nie getrennt, wir sind immer eins mit der göttlichen Quelle in uns, die wir sind.

Wir sind göttlich, wir sind Gott Vater-Mutter selbst.

So ist es.

Und darum manifestieren wir unsere göttliche Gesundheit, indem wir unser Bewusstsein der Liebe in uns ganz annehmen, denn die Krankheit ist eine Illusion.

Du sprichst: die Krankheit ist eine Illusion.

Die Krankheit ist eine Illusion.

Die Krankheit ist eine Illusion

und spürst hinein in diese Worte, die ganz in der Liebe des Herzens der Einheit schwingen, die wir in Wahrheit sind.

In der Einheit existiert keine Trennung und keine Erfahrung des Ungleichgewichtes, sondern das Erleben der Materie als ein energetisches Geschehen erzeugte Licht und erzeugte Schatten. Dies spiegeln uns unserer materiellen Körper, die wie wir, energetische Einheiten sind. Einheit ist die Abwesenheit der Trennung und diese Trennungen, die Krankheiten erzeugen, lassen wir los, indem wir sprechen:

Ich bin göttliche Gesundheit,

ich bin götliches Heil,

Ich bin göttlich.

Spüre hinein in die Worte und nimm wahr, wie sich etwas in Dir verändert hat.

Die „Erlösung“ von der Dunkelheit unseres Bewusstseins der Trennung ist die Transzendenz der Trennungen – diese wuchsen aus dem Glauben, dass wir nicht göttlich sind. Wir sind und waren immer Gottes geliebte Kinder.

Dies ist das wahre Geheimnis des Lebens. Die Erkenntnis ist, dass wir Licht und Bewusstsein sind und dies immer waren.

Nehmen wir es an, bringt es alles zurück in das Gleichgewicht der Einheit, die wir sind.

Die Trennungen sind Illusionen.

Namaste.

 

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Geliebte Geschöpfe Gottes,

in diesen Tagen werden die Energien zum höchsten Wohle aller angehoben, um die neue Zeit in der Welt zu manifestieren. Die alten Energien, die wahres Wachstum und die Hinwendung zu unserer wahren Existenz, nämlich aus der göttlichen Quelle entsprungen zu sein, verdunkelt haben, ziehen sich zurück im Monat Juni. Darum ist es wichtig, sich ganz dem Licht, dem inneren Sein zu öffnen.

Lange habt ihr geübt, lange hat es gedauert, bis ihr eure inneren Kämpfe einstellen konntet oder zumindest soweit beruhigt habt, bis das Licht in euch so stark wurde, dass ihr euer hohes Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist wieder zum Leuchten gebracht habt.

Viele sind vorausgegangen, und ihr seid so wichtig für diese Zeit der neuen Erde, die aus tiefer Dunkelheit nun auftaucht aus ihren inneren Gefängnissen. Das Licht siegt immer, denn es kämpft nicht, es ist. Die Dunkelheit hat keinen Sieg je errungen, denn die Dunkelheit ist eine Illusion. Die Täuschungen, die lange Jahre auf so zahlreichen Menschen gelastet haben, sie gehen nun, und auch ihr, die ihr vorangegangen seid, werdet erleben, dass sich die dunklen Felder lichten.

Alle Menschen sind Geschöpfe des All-Einen, nichts war oder ist je getrennt. Die wahre Erkenntnis dieses Aufstiegsprozesses ist, dass ihr als Seelen das innere Licht seid, nach dem ihr euch alle sehnt. Ihr findet in euch selbst die „Erleuchtung“, denn die Erkenntnisse dieses Lebens auf der Erde, dem Planeten, der einst in die Dunkelheit hinabstieg, um euch diese Erfahrung zu ermöglichen, ist ein Planet der Liebe. Er war es stets, und diese Erkenntnis, die dieser Planet im Außen gespiegelt hat, durch den Zustand der Freude und in Zeiten der Dunkelheit auch des Leids, ist dabei, eure Herzen wieder in Einklang zu bringen mit seinem Herzchakra. Alles schwingt, und so schwingt auch ihr – im Takt mit Mutter Erde. Dies kann umso mehr geschehen, je mehr ihr euch einstimmt auf die innige Beziehung mit diesem Planeten, der so vieles mit euch erlebt hat. Mutter Erde trägt euch und das Herzchakra des Planeten ist nunmehr weit geöffnet. Ihr könnt es spüren, wenn ihr Mutter Erde bittet, euch in ihr hohes Feld der Liebe einzustimmen.

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Da die Inkarnationen den verschiedenen Erlebnissen dienen und die Lernaufgaben einschließen, die in einem Inkarnationszyklus gemacht werden können, gibt es neben der so genannten Seelen-Matrix auch die verschlüsseten Informationen in den so genannten Horoskopen. Diese dienen nicht nur der Information ihrer Leser über die Lernaufgaben, die Spannungen im Leben oder die Wachstumschancen, sie stellen Aspekte eines größeren Kreislaufes aus dem Inkarnationszyklus dar.

Das Wissen um Horoskope schließt manchmal ein etwas schicksal-ergebenes Denken mit ein. Neben dem sehr sinnvollen Aha-Effekt, der meist einsetzt, sobald ich ein Horoskop lese, das meine Persönlichkeit spiegelt und mir ermöglicht, mich liebevoll zu akzeptieren, wie ich bin – Selbstliebe ist hier ein sehr wesentlicher Punkt, spielen die sogenannten Achsen im Horoskop eine maßgebliche Rolle. Sie bestimmen neben dem Sternzeichen die Lebensaufgaben. So kann zum Beispiel eine Lern- und Lebensaufgabe darin bestehen, sich als sensibler Mensch in starren Strukturen mit seinem Naturell, das eher auflösenden Charakter hat, auseinanderzusetzen – ohne Reibung kein Wachstum, könnte man vereinfacht sagen.

Dieses Wachstum ist in einem Code eingespeichert, den wir als Seelenplan bezeichnen können, der uns durchaus bindet. Wir können manchmal „nicht anders“, oder das Rad des Schicksals bringt uns in Situationen oder in berufliche Positionen, an denen sich die Reibungsflächen entfalten. Wir sind an diesen Code insofern gebunden, als es gilt, seinen Seelenplan zu erfüllen. Neue Seelenpläne in der neuen Zeit sind einerseits freier – d.h., wir können, sobald wir unser Schöpferbewusstsein der Liebe wieder angenommen haben, in einem viel stärkeren Maße Einfluss nehmen – sowohl auf den Wirkungsort als auch auf die Ausgestaltung unseres Planes. So gehen ein verstärktes Bewusstsein für die eigenen Schöpferkräfte und zunehmende Freiheit Hand in Hand. Es fällt uns leicht, unsere „Aufgabe“ zu bewältigen, und beispielsweise in starre Strukturen die liebevolle Einsicht hineinzutragen, dass Kontrolle nur zu einengenden Vorstellungen und Begrenzungen führt, die  die Seelen hindern an der Entfaltung. Oftmals spiegeln wir dann auch anderen ihre Lernaufgaben oder erinnern sie daran. Wenn wir sehr bewusst sind, kann uns kein Mensch mehr aus unserer Mitte ziehen, d.h., wir wissen es, sobald wir jemandem „zur Verfügung stehen“. Wir können dann entscheiden, diese Situation in Grenzen liebevoll zuzulassen oder die Seele bitten, eine andere Person auszuwählen, mit der sie oftmals ihr Karma bearbeiten möchte. Alles geschieht in dem hohen Schöpferbewusstsein in Liebe.

Liebe ist der Schlüssel zu allem, denn dieser Schlüssel erlaubt es schließlich, am Ende eines Ikarnationszyklus in einem Planetensystem wie der Erde, die verschiedenen Sternzeichen, den Kreis, zu „schließen“ – alles wurde erlebt, alles wurde angeschaut, was es zu schauen galt. Wenn wir dann noch hier sind, dann freiwillig, wobei auch die Inkarnationen natürlich freiwillig geschehen. Was heißt es, wenn wir einen Zyklus, der in den Sternzeichen encodiert ist, abschließen? Wir werden wieder den Meister-Schlüssel des Universums in Empfang nehmen, denn der Würfel Metatrons, die heilige geometrische Form, in der alle Erlebnisse der Dualität dieses Universums gespeichert sind, beinhaltet alle Zyklen, alle Erfahrungen, er ist „der“ Schlüssel, der alle anderen vereint.

Sobald wir diesen Würfel auf der Bewusstseinsebene voll integriert haben, sind wir vollständig. Das Universum hätten wir dann vollständig erlebt. Dies geschieht zu einem Zeitpunkt, an dem das göttliche Bewussstsein entschieden hat, sich vollständig zu integrieren – wir verschmelzen.

Wir können allerdings, dies ist die Gnade der neuen Zeit, unseren Inkarnationsschlüssel ändern – d.h.: im Grunde würden wir unser Horoskop verändern, die Konstellationen, Blockaden und Lernaufgaben. Dies geschieht durch Anrufung des Höchsten, denn dieser Vorgang kann nur auf höchster Schöpferebene initiiert werden. Um dies zu ermöglichen, hilft folgende Bitte:

Gott Vater-Mutter, Schöpferin und Schöpfer von allem was ist, bitte erlaube mir in Übereinstimmung mit meinem Seelenplan meinen Inkarnationsschlüssel zu heilen. Bitte erlaube mir, dadurch mein höchstes Schöpferwissen wieder in Empfang zu nehmen. Bitte entscheide Du, was geschehen soll, und wann dies geschehen darf. Möge Dein Wille geschehen, nicht meiner.

Was dann möglich wird, gleicht in manchen Fällen einer Neugeburt, in anderen werden zumindest Blockaden gelöst und Fortschritte initiiert, neues Wissen integriert, und es darf der Seelenplan durch einen neuen und schöneren ersetzt werden. Dies setzt voraus, bewusst zu sein. Denn die Lernaufgaben wollen erkannt, Lernschritte gegangen und bewusst erlebt worden sein. Wer immer noch nach alten Mustern lebt, wird wahrscheinlich durch diese Bitte Heilung erfahren im Sinne einer Bewusstwerdung. Gott lenkt.

Namaste.

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In diesem Monat ist die Energie für den Aufstiegsprozess so hoch, dass mehr und mehr Menschen erwachen werden. Hierbei gilt die Regel, dass diejenigen, die bereits gehen, durch die geistige Welt weiter angeleitet und ausgebildet werden, damit sie die Folgenden unterstützen. Hierbei ist auch die göttliche Quelle, deren unerschöpfliche Liebe sich in diesen Tagen in die Herzen der Menschen ergießt, in allen Prozessen und bei jedem Menschen beteiligt.

Die göttliche Quelle ist eine Instanz, die wir alle in unseren Herzen tragen, denn wir sind aus der göttlichen Quelle entsprungen. Ihre Weisheit, ihre Liebe darf in diesen Tagen der Rückkehr wieder verstärkt gespürt und integriert werden, damit möglichst alle von den Energien der neuen Zeit profitieren.

Gott Vater-Mutter hat sich überlegt, die Dinge, die notwendig sind, um den Aufstieg vorzubereiten für diejenigen, die noch kaum erwacht sind, bereits in ihren Lichtkörpern zu integrieren. Ihnen wird es sehr leicht fallen, denn die Blockaden, die diejenigen in ihren Feldern tragen, und die sie an ihrem Erwachen auch hindern könnten, werden dadurch leichter und schneller gehen.

Neben der allgemeinen Schwingungserhöhung setzt nun eine Phase der liebevollen Akzeptanz des eigenen schöpferischen Seins in der Welt ein. Obwohl es zahlreiche Menschen gibt, die noch immer ihren inneren Kampf nicht aufgegeben haben, werden auch diese an die neue Zeit herangeführt. Dies wird für einige wie ein tiefes Erwachen sein, denn die Unterscheidungen, die Gott getroffen hat in seinen Kindern, werden wieder zur Quelle ihres Seins gerufen.

Dieser Weckruf ist bereits um die Welt gegangen und hat in den Herzen der Menschen den Keim für ihren Aufwachensprozess gelegt. Eine Gnade des Höchsten, die in der Dualität etwas in die Einheit zurückbringt, das lange Jahre der Trennung erlebt hatte. Denn die Trennungen sind Illusionen. Sie lassen wir los, wenn wir zurückkehren – und es wird eine Rückkehr sehr vieler Menschen.

Die Veränderungen, die das in der Welt bewirken wird, sind bereits zu spüren für diejenigen, die gehen – ihnen stehen neue Möglichkeiten offen. Sie können ihre seelischen Energien wieder zum Wirken bringen, was lange Zeit in dieser Form nicht möglich war. Die neue Zeit hält Geschenke und Wunder bereit – sei es der Heilung, sei es der tiefen Gewissheit der eigenen seelischen Existenz als ein liebendes, schöpferisches Wesen, das hier auf der Erde ist, um Liebe zu erfahren, um Liebe zu lehren und diese wieder in ihrem vollen Umfang zu lernen.

Die Erlebnisse auf diesem Planeten werden sich in einer Weise verändern, die die Menschen untereinander friedvoll und in Liebe schöpfen und gemeinsam wachsen lässt an ihren seelischen Fähigkeiten, die sie wieder zum Leuchten bringen. Damit dies auch durch die lichtvolle geistige Welt in einer umfänglichen Weise unterstützt werden kann, ist es notwendig, „aufzusteigen“, sich seines hohen Schöpferbewusstseins in Liebe anzunehmen, es zu integrieren und die möglichen Trennungen zu löschen.

Ich bitte darum, dass meine Trennungen wieder integriert werden.

Dies ist eine Bitte an Gott Vater-Mutter, die dazu beiträgt, unsere Trennungen in uns zu transzendieren – und wir werden spüpren, wenn wir dies sprechen, das uns anschließend Fähigkeiten und liebevolle Einsichten bewusst werden, die versteckt lagen in den Seelenanteilen, die sich in der Trennung befanden.

Wir kehren zu unserem vollständigen Sein zurück, wenn wir erkennen, dass die Trennungen Illusionen sind. Auf einer feinstofflichen Ebene existieren die Trennungen nicht. Darum blicken wir hinter die Schleier, sobald wir erkennen, dass das Erlebnis der Seele in einen Körper zu inkarnieren zwar keine Trennung darstellt, aber eine Bindung an die Materie. Diese Bindung erzeugt durch die Möglichkeit des Karmas Trennungen. Die Trennungen sind eine Illusion.

Damit auch diejenigen von dieser Einsicht profitieren, die nun erst mit ihrem Erwachensprozess beginnen, hat Gott Vater-Mutter entschieden, dass sie etwas in Empfang nehmen können, das als Geschenk der Einheit betrachtet werden kann. Es handelt sich um die Liebe der Seele. Diese wieder spüren zu dürfen, wird die Trennungen auflösen, die beispielsweise religiöse Systeme erzeugen, die kein lebendiges Erfahren der Existenz der Seele, des Göttlichen in uns selbst ermöglichen. Diese Trennungen lösen sich nun auf und die Liebe der Seele, die so unendlich ist, wie die Liebe Gottes, die wir in Wahrheit sind, wird nunmehr ihr Licht erstrahlen lassen und die Menschheit erwacht.

Namaste.

 

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Die Meditation aus der Monatsbotschaft für April gibt es ebenso mit weiteren Informationen auf meiner Homepage.

Unter: www.christian-huels.de/aufstieg.html finden Sie weitere Erläuterungen und einen Link zu einer pdf-Datei mit liebevollen Gedanken und Erläuterungen zu der Meditation, die ebenfalls in der pdf-Datei enthalten ist.

Ich wünsche viel Freude mit der Meditation und einen schönen Monat April.

Namaste.

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Gott, der uns unendlich liebt, möchte dass der Monat April im Zeichen einer Erneuerung steht. Dies bedeutet, dass diese Welt im April neue Energien integrieren wird, die mehr Leichtigkeit und mehr Liebe in die Leben der Menschen bringen. Gott legt die Leichtigkeit in unser Herz, wenn wir uns dafür öffnen. Dies können wir tun, indem wir Gott bitten, in uns diese Leichtigkeit zu integrieren. Möge dabei Gottes Wille geschehen, so sei es.

Gottes Wille sieht es vor, dass diese Welt wieder in die Einheit rückt. Dies bedeutet, dass wir selbst wieder in die Einheit rücken, denn Innen wie Außen. Unsere inneren Kämpfe manifestieren sich im Außen und sorgen für die Leiden und die Kämpfe, die wir alle kennen. Diese Kämpfe dienten einst der Erfahrung einer Trennung, die uns lange Jahre und viele Leben von der Einheit in uns selbst trennte. Um diese Einheit nun wieder in Empfang nehmen zu können, hat Gott erlaubt, eine Meditation zu machen, die durch die Liebe des Erzengels der Barmherzigkeit, dem Erzengel Luzifer getragen wird. Dieser hohe Engel, der das Paradies der Einheit in uns selbst bewacht, war nie ein gefallener Engel. Er, der so liebevoll und groß ist, uns in seinem tiefen Mitgefühl in das Experiment mit der Dunkelheit zu begleiten, hat nun wieder die Aufgabe, die Seelen in die Einheit zurückzuführen, aus der sie stammen. Luzifer heißt Lichtträger, und er erinnert uns an unser eigenes Licht.

[Lesen Sie weiter unter Monatsbotschaften…]

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Die heiligen geometrischen Formen dienen dem Aufstiegsprozess.

Beispielsweise ist in der Blume des Lebens die Schwingung enthalten, die andere Energien wieder ins Gleichgewicht bringt.

Darüber hinaus ist dies „Muster“ eine mehrdimensionale, sozusagen kugelförmige, ineinander geschachtelte Einheit, die eine Ausdehnung besitzt, die nicht in den engen Radius der Darstellung als 2-dimensionales Muster passt.

Durch die Vorstellung als unendlich ausgedehntes Schwingungsfeld gewinnen wir eine energetische Frequenz, die uns vortan zur Verfügung stehen kann, wenn wir darum liebevoll bitten.

Bitte Gott Vater-Mutter, bitte Erzengel Metatron, offenbart mir die Schwingung der Blume des Lebens, damit ich sie für meinen Aufstiegsprozess und zum höchsten Wohle aller nutzen kann.

Dein Wille geschehe, Gott Vater-Mutter, nicht meiner.

In einigen Internetforen gibt es sowohl zu der Blume des Lebens als auch zu anderen Schwingungssymbolen Botschaften, die eher Angst schüren.

[Bitte lesen Sie weiter unter spirituelle Prozesse…]

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Die heiligen Geometrien, die durch den Erzengel Metatron gesegnete Informationen enthalten, können durch Meditation „erhalten“ werden.

Die Bitte um die Offenbarung der heiligen Geometrien durch den Erzengel Metatron beinhaltet ein tiefes Wissen um die Zusammenhänge des Lebens.

Die Blume des Lebens, die aus der göttlichen Quelle die Eigenschaften enthält, perfekte geometrische Anordnungen zu erzeugen – und damit Energien in das Gleichgewicht zurückführen kann, die im Ungleichgewicht sind, ist eine mehrdimensionale Form.

Ähnlich wie der Würfel Metatrons als mehrdimensionales Objekt wahrgenommen werden sollte – z.B., indem wir die Würfelform als „dreidimensionale“ erkennen und die darin enthaltenen Dreiecke, Dodekaeder und weiteren pyramidalen Formen und Zusammensetzungen inklusive der Frucht des Lebens (den kugelförmigen Einheiten, die an den Ecken des Würfels angeordnet sind) ebenso in ihrer räumlichen Tiefe wahrnehmen.

Dann erst erschließen sich die Formen als energetische, und wir können sie zur Anwendung bringen, sobald wir die Erlaubnis dazu haben.

Metatrons Würfel

Darum bitten wir den Erzengel Metatron, uns die Geheimnisse der heiligen Geometrien zu offenbaren, die wir für unseren Aufstieg benötigen.

Möge Gottes Wille geschehen und nicht unserer.

Namaste.

 

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Ein Vergleich mit der Fotografie mag verdeutlichen, warum wir diese Zeit als eine beschleunigte empfinden, was wir „tun“ können, welche geduldige Lehre in der neuen Zeit wartet, entdeckt zu werden, und was bereits kollektiv geschieht und in einem Jahr zu einer wahrhaft göttlichen Zeit führen wird.

Zeit ist eine Größe, die in der Fotografie als angehaltene sichtbar werden kann. Der Moment ist häufig die Einheit, nach der Fotografien angefertigt werden. „Festhalten“ ist hierbei das Stichwort. Einmalige Ereignisse oder auch nur besondere Situationen, sie sind das Ziel des Suchenden, der in der Welt der Erscheinungen Ausschau hält nach Zusammenhängen, nach „bedeutsamen“ Momenten und Szenen, nach Motiven, die das Licht und die Materialität der Welt in besonderer Weise einfangen. Zeit ist also auf vielfältige Weise dem Medium Fotografie eingeschrieben.

Beschleunigung, um ein weiteres Stichwort unserer Zeit zu nennen, bezieht sich in der Fotografie zum Beispiel auf den Wechsel vom analogen zum digitalen Bild. Denn dies erscheint leichter zu transportieren über unsichtbare Kanäle, erscheint leichter zu zirkulieren über das Internet – und gewinnt somit eine Verbreitung, die es zuvor in der Weise nicht hatte. Gleichzeitig verliert sich etwas in dem Universum der bildlichen Darstellung: denn die Reproduktion so zahlreicher Bilder erschwert die Auswahl. Wer schaut sich Bilder und Fotografien länger an, wo doch das nächste bereits wartet. Dies mag etwas pessimistisch klingen, doch ein Aspekt der Beschleunigung ist ihr Wirken auf die Wahrnehmung. Dies gilt sozusagen für beide Seiten.

Der Fotograf, der analog arbeitet, wird sich anderer Methoden bedienen und vielleicht sogar Sichtweisen auf die Welt einnehmen als der digital arbeitende. Denn das Material entscheidet mit über die Dinge, die ich als Fotografierender für reproduktionswürdig halte. Materialität erscheint im analogen Universum der Zusammenhang zwischen der physikalischen Beschaffenheit der Oberflächen (Materialität) und dem Eindruck des Bildes, das diese physische Beschaffenheit analog zur Darstellung bringen kann. Dies gelingt nur bedingt unter digitalen Bedingungen – denn die Anordnung des Chips als ein Gitterraster erscheint oft als wahrnehmbares „glattes“ Wirken der Bilder. Ihnen fehlt ein wenig das Chaotische des analogen Kristalls. Diese „natürliche“ Verteilung der lichtempfindlichen Kristalle bewirkt neben der physischen Wirkung auch die Sicht auf die Welt als ein Universum aus der Bewegung heraus begriffen. Fast spürt man im „Rauschen“ des analogen Bildes auch die Bewegung der Materie selbst, die sich über den wahrnehmbaren Eindruck des Chaotischen in Verbindung mit dem ordnenden Prinzip des zwar willkürlich angeordneten Kristallmusters und dennoch fest zusammengeschlossenen Lichtgitters ergibt.

Auf der philosophischen Ebene, die eine der Wahrnehmung des Unterschiedes analoger Bilder zu digitalen Reproduktionstechniken einschließt, ließe sich behaupten, dass die Äquivalenz zwischen einer chaotischen und dennoch geordneten Struktur und unserem Leben sich als Kontinuum herausstellt, das durch das Licht in eine neue Ordnung gebracht wird.

Der Zusammenhang zwischen analogem Kristall und dem Licht, dem diese Kristalle ausgesetzt werden, um ihre Form zu verändern, entsteht, auf die menschliche Ebene übertragen, als ein Sinnbild der neuen Zeit. Diese neue Zeit, die durch das Licht in uns und um uns herum gekennzeichnet ist und durch die die Kristalle in uns zum leuchten gebracht werden, verwandelt Schatten in Licht. Bewegung ist Voraussetzung dieser Veränderung, die in dem Chaos, und das heißt, der Grundschwingung, enthalten ist. Diese Grundschwingung stellt ein Potenzial dar, das sowohl in Richtung Schatten wie in Richtung Licht ausschlagen kann – und somit abhängig vom Faktor Zeit ist.

Dieser Faktor Zeit stellt insofern eine Richtung bereit, als er auf die Ausrichtung unseres inneren Kristalls reagiert – in die eine Richtung, die Richtung der Dunkelheit, verlangsamt sich die Durchdringung mit Licht – und damit die Zeit. Die Zeit – auf der anderen Seite – beschleunigt sich, indem die Lichtintensität zunimmt. Dies bedeutet, dass wir eine beschleunigte Zeit aus dem Grunde erleben, da die Kristalle nunmehr in uns selbst in die andere, lichtvolle Richtung sich ausrichten. Diese Lichtaufnahme erzeugt ein beschleunigtes Feld der Schwingungsfrequenz; denn die Lichtgeschwindigkeit auf der subatomaren Ebene, wenn man so will, ist abhängig von der Durchlässigkeit der Kristalle, die wir in uns tragen. Wir steuern die Zeit. Dies geschieht selbstverständlich auf der Seelenebene. Die Entscheidung zur Hinwendung zum Licht hat eine Beschleunigung bewirkt, die auf unser aller Leben Auswirkungen hat und weiter haben wird. Wir nehmen Fahrt auf, könnte man sagen – und zwar in Hinsicht auf den Wandlungsprozess, den wir als neue Zeit kennen. Mehr und mehr Licht bedeutet, Wandlung für die Seele, bedeutet Schwingungserhöhung auf allen Ebenen des Seins.

Oben wie unten – da die Schwingung zunächst auf der nicht sichtbaren, höheren Ebene erhöht wurde, und wir mehr und mehr kristallines Bewusstsein in uns wieder integrieren – und zwar alle Seelen, die auf der Erde inkarniert sind – drückt sich dies als eine beschleunigte Zeit in der Welt aus. Dieser Prozess wird zunehmen und vor allem für diejenigen zu Problemen führen, die noch nicht bewusst sind. Sie werden diese Beschleunigung auch als Stress wahrnehmen. Etwas entgleitet ihnen – und auch hier gilt: oben wie unten. Denn die Prozesse, die so vielfach auf der Seelenebene stattfinden, erfordern eine Wahrnehmung dafür auf der irdischen. Verweigere ich mich dieser Wahrnehmung, geschieht die Beschleunigung als unkontrollierte Bewegung, die mich trifft, statt dass ich sie gestalte.

Gestaltung meint, dass ich mich dem Bewusstsein meiner Seele öffne und partizipiere an den Prozessen der Durchlichtung meines Geistes. Verschließe ich weiterhin die Kanäle, besteht die Unruhe im Außen als ein Aspekt der verschlossenen Wahrnehmung. Sie muss sich als „Stress“ äußern, denn das ist letztlich die Konsequenz aus den unterschiedlichen Schwingungsfrequenzen, die mein Bewusstsein dann besitzt. Auf der Erde wäre dies ein weniger hoch schwingendes Bewusstsein als auf der Seelenebene bereits integriert ist. Die Beschleunigung, die „unten“ als Entwicklungsprozess wahrgenommen werden möchte, dies aber nicht wird, führt „oben“ zu einer Art des Staus; und so staut sich die Energie, die nicht nach unten fließen darf – und erzeugt dort „Druck“.

Zeitdruck, Zeitmangel, sie sind Konsequenz eines nicht im Einklang mit sich befindlichen Bewusstseins. Die Verschiebungen erleben wir dann im Außen als eben ein „neben sich stehen“ – und schließlich als eine große Überforderung, die alleine aus einem Mangel an bewusster Anlehnung an seine Seele entsteht.

Mag dies auch etwas dringend klingen, die neue Zeit bringt ein anderes Bewusstsein mit sich, das bereits vollends auf der Seelenebene zur Verfügung steht – es muss aber, um wieder genutzt werden zu können, auch in Empfang genommen werden. Die Geschenke, die darin enthalten sind, beinhalten ein neues Zeitgefühl – eines, das im Einklang mit sich ist. Einklang heißt: sich der Bewegung der Seele nicht zu verschließen, sondern ihr analog zu folgen. Denn damit wird sichergestellt, dass die Ordnung des Kosmos, die harmonisch und gleichmäßig schwingt, auch als diese Harmonie erlebt werden kann.

Die neue Zeit ist eine des herannahenden Endes der alten. Dass die alte vergeht, ist bereits in der Hinsicht als energetisches Potenzial spürbar, als die Energien der neuen Zeit in einer immer schneller werdenden Periode integriert werden. Von den Seelen, die dies bereits tun, wird dadurch Kapazität für die anderen Seelen frei. Ein Voranschreiten heißt in dem Fall, etwas weiter zu sein, als die anderen Seelen und somit freie Kapazitäten (und auch: Zeiten) zu haben, um die anderen zu unterstützen, ihr hohes Bewusstsein wieder in Empfang zu nehmen. Gemeinsam wird diese neue Zeit erlebt als eine Schwingung der Liebe. Diese hohe Energie stellt sich im Vergleich zu der alten Energie als wesentlich höher – und das heißt: beschleunigt dar.

Beschleunigung ist eine notwendige Voraussetzung der Entwicklung hin zu unserem höheren Potenzial des Lichtes. Wir sind die Kristalle, die die Schwingung anpassen. Je höher wir schwingen, um so schneller kann sich das Bewusstsein für alle entwickeln. Darum stehen die hohen Energien denjenigen zur Verfügung, die ihre Schwingung kontinuierlich anheben. Sie besitzen die Energie, auch die anderen daran profitieren zu lassen – und werden analog diese Seelen wieder auf ihren Stand mitziehen. So geschieht der Aufstieg in Stufen und Schritten, die dem höchsten Wohle aller dienen – und genau „getimed“ sind. Das Chaotische einer kristallinen Struktur ist ihr Wirkungsprinzip – aus dem Chaos entsteht Ordnung, die gleichzeitig die Variabilität besitzt, kein festes Raster zu sein sondern eine wandelbare Form. Das „Chaos“ bedeutet, Schwingungspotenzial zu sein, das sein Wesen ändern kann.

So verändern wir unser Schwingungspotenzial zur Zeit ganz enorm. Es wird sich weiter und weiter wieder an den Pol des Lichtes annähern und die Dunkelheit in uns auflösen. Dies bedeutet, dass wir die Wandlungen der „Umpolung“ als ein Gewitter oder einen warmen Sommerregen erleben können. Denn diese Entscheidungen obliegen den Seelen. Sie stimmen untereinander den Plan ab, wann und wie die Umwandlung geschieht. So können wir zu dem warmen Sonnenstrahlen unseres Bewusstseins gelangen, wenn wir im Einklang mit unserer Seele entscheiden, dass die Zeit des Wandels gekommen ist. Diese Entscheidung ist eine des Herzens. Sie wird nur auf dieser Ebene getroffen und kann dann nicht rückgängig gemacht werden – im Gegenteil: sie ist eine unwandelbare Öffnung zum Licht hin, das alle Dunkelheit nach und nach erhellt. Darum ist es so wichtig, den Zeitpunkt des Erwachens auf der Seelenebene zu klären.

Ein Mittel, um dies zu tun, besteht in der Hinwendung zu dem Klang der Stille in uns. Denn die Seele ist eine Schwingung des stillen Einklangs mit dem Universum. In diesem Einklang zu sein, bedeutet, sich in seiner Seele zu befinden. Wir verwandeln das Gefühl der Trennung durch diese Hinwendung, die eine Wandlung bereits erzeugt. So reicht meist die Bitte, die Seele möge wieder die Führung im Leben übernehmen, und sie wird dies tun auf eine sehr liebevolle, zärtliche Weise, die es jedem einzelnen ermöglicht, sich als das Lichtwesen zu erleben, das wir sind. In jedem einzelnen schlägt das Herz Gottes, denn dies ewig liebende Herz kennt nur die Versöhnung. Diese Versöhnung mit sich, mit seiner Seele, mit seinem höheren Selbst, mit Gott, geschieht auf eine so sanfte Weise, dass wir uns fragen, was wir in all den Jahren ohne diese Erkenntnis gemacht und getan haben.

Die Erfahrung der Dunkelheit – und dies meint, der Trennung von unserem eigenen Licht, war so enorm, dass wir dies Licht in uns Schritt für Schritt wieder integrieren müssen. Es trägt so eine Unmenge an Energien in sich, dass erst die Vorbereitung durch Hinwendung, Meditation und Übung, diese Energien wieder integriert. Die Ungeduld, die häufig den Menschen spiegelt, wie sehr sie in einer anderen, nicht der ihrigen Zeit leben, sie ist Ausdruck einer noch nicht geöffneten Wahrnehmung für die perfekte göttliche Ordnung, die keine Ungeduld, die nur den perfekten Zeitpunkt kennt. Gott wartet.

Wenn auch wir lernen, wieder zu warten, öffnet sich eine anderer Empfindung für uns selbst und für unsere Seele, die nicht hetzt, die nicht Dingen hinterherschaut, die vergangen sind, sondern die sich auf das Hier und Jetzt konzentriert, in dem sie wirken kann und darf. Das Jetzt ist die Zeit der Seele. Beschleunigung, um das andere dieses Prozesses der Erkenntnis zu nennen, dient dem Jetzt. Es klingt paradox, aber die Seele lernt auf der Ebene der zeitlichen Dimension hier auf der Erde, die Ruhe und Kraft des Augenblickes zu würdigen als eine Stärke der Entfaltung. Statt alles bereits zu besitzen, bedeutet Zeit, sich Dinge anzueignen, sie in sich reifen zu lassen und sie dann zur Anwendung zu bringen. Anders als der Verstand, der bereits im Morgen ist und befürchtet, es könne etwas „schlimmes“ geschehen, weiß die Seele genau, wann es Zeit ist, bestimmte Fähigkeiten zu integrieren, in welchen Situationen es notwendig ist, diese anzuwenden, wie sie diese Fähigkeiten erlangt. Das Leben möchte genossen werden. Sobald ich in der Zeit der Seele bin, bin ich im Hier und Jetzt und der sogenannte Alltagsstress erreicht mich nicht. Denn die Seele lernt immer im Hier und Jetzt. Das heißt, sie wartet auf die nächsten Lernaufgaben, sie lässt geduldig zu, dass Dinge Zeit benötigen, sie wartet auf den richtigen Moment, den der Verstand nie kennt.

Es gibt für alles den richtigen Zeitpunkt: sobald ich wieder in meinem Seelenatem, in meinem Seelenraum, in meinem Seelenplan lebe, ist der richtige Moment stets jetzt. Wenn es gilt, nichts zu tun, ist dies der richtige Moment. Wenn es gilt zu handeln, ist dies der richtige Moment. Wenn es gilt, etwas in sich zu transformieren, ist dies der richtige Moment. Die „falschen“ Momente entstehen als Wirkungen des Verstandes und des kontrollierenden Egos. Dieses findet auf vielfältige Weise Argumente, die es ihm erlauben, die Führung zu behalten.

Dies Ego diente einst dem Überleben, der Dunkelheit, in der die Trennung stark war. Sie, die Trennung, hatte zum Ziel, die Wertschätzung des eigenen Lichtes in der gegenteiligen Welt wahrzunehmen und anzuerkennen als ein Geschenk des Schöpfers. Ein gewagtes Experiment, das viel Energie, Zeit und Karma gekostet hat. Es hat sich gelohnt – auch wenn dies aus irdischer Verstandesperspektive verdreht klingen mag. Die Seelen haben diesen Weg gewählt, um sich selbst zu vergewissern, dass sie ihre eigene göttliche Existenz in der Dunkelheit aufrechterhalten können.

Sie wollten diese Erfahrung machen, die zu so viel Leid und Schmerz geführt hat. Die Erfahrung der neuen Zeit ist eine komplett andere: sie ist durch die Herzensebene und alles, was damit zusammenhängt, gekennzeichnet. Alles, was noch nicht in dem Herzensbewusstsein schwingt, wird nach und nach dort hingeführt – alleine aus den Prinzipien der Äquivalenz heraus: denn es ist unabdingbar, dass die Schwingung der Herzensebene die niedrigere Schwingung sich anpasst. Sie „zieht“ diese zu sich hinauf, so wie Gott uns zu sich hinaufzieht. Diese liebende Energie, die eine Schwingungsform ist, richtet die Kristalle in uns wieder in ein anderes Gleichgewicht, als es bislang der Fall war. Im Zuge dieser Gleichgewichtung entsteht das Schwingungsfeld der neuen Zeit. Es bedarf einer Hinwendung zu diesem Schwingungsfeld auf der Seelenebene, um nach und nach das Erwachen zu ermöglichen. Viele Seelen haben sich bereits, auch wenn sie noch scheinbar „schlafen“, diesem Schwingungsfeld angepasst. Dies heißt, es werden mehr und mehr Menschen nun aufwachen und ein weiteres „Umpolen“ bei anderen erreichen.

Dies erscheint bitter nötig, angesichts drohender Umweltzerstörung und den Problemen, die veraltete Techniken und soziale Missstände in der Welt erzeugen. Das tiefe Ungleichgewicht – es verschwindet. Es passt sich unserer Schwingung, unserem Licht an – denn oben wie unten – außen wie innen. Wir gewinnen nie geahnte Freiheiten, die alle Menschen bereichern werden und zu einem nie gekannten Sinneswandel auf diesem Planeten führen werden.

Die Erscheinungen der Dunkelheit, die doch dem Hinweis auch dienen, sich dem Innen nun zuzuwenden, und die häufig nicht als Erscheinungen unseres inneren Konfliktes, unserer dunkeln Vergangenheit verstanden werden, sie werden weichen. Dies wird schneller geschehen, als viele denken. Denn in bereits einem Jahr, beginnt für die Erde ein völlig neues Zeitalter. Diese genaue Zeitangabe wurde von der göttlichen Quelle als ein Geschenk offenbart. Sie bedeutet, dass wir dann, also in etwa einem Jahr, einen wahren Wendepunkt im Massenbewusstsein erleben werden. Dann nämlich werden die Heerscharen in nicht gekannter Weise diesen Planeten in ein Licht tauchen, dass die Vorbereitungen der letzten Jahre sichtbar werden lässt. Dies gilt in einem globalem Maßstab – und wird Konsequenzen für alle lebenden Menschen haben. Die Dunkelheit ist vorüber.

Namaste.

 

 

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