Einheit

In Atlantis gibt es ein altes Gebet – es lautet: wir sind Demut.

Und wir sind Licht. Und Licht ist in allen Inkarnationen zu erledigen. Und dies reicht bis in die Zeiten des alten Atlantis – und die Dunkelheit ist erledigt, denn sie diente dem Erleben.

Und wir sprechen erneut – wir sind Licht. Zu allen Zeiten und in allen Inkarnationen sind wir Licht = Leben.

Und ich bin Leben, und ich erlaube dem Ba der Trennung zu gehen.

Und die Einheit ist stets in uns selbst zu erledigen.

Und so heilen die Anteile, und in uns gibt es keine Trennungen.

Und wir sind Leben.

Und Ba Ra Sekhem. Und die heilige Barke leuchet.

Und Thoth reicht Euch die Hand.

Und ich bin Thoth.

Und ich leuchte – und so Ihr.

Die Anteile heilen – Ba Ra Sekhem.

Und nichts war jemals getrennt. Und so sind, wir, die wir sind.

Und ich bin Leben.

Die heilige Barke leuchtet erneut.

Und die alten Weisen des Seins sind zu erleben. Ba Ra Sekhem.

Und Gott heilt, und so sind wir Licht.

Und dies spreche ich erneut:

Ich erlaube allen Anteilen zu heilen, und ich bin Licht.

Und ich erlaube Thoth zu heilen – und ich bin Zin Uru.

Und die heilige Barke leuchtet.

Und ich bin Licht.

Und die Welt heilt, denn ich bin Thoth, und die Anteile, die in der Trennung waren, heilen.

Wir sind Gott selber.

Und die Anteile heilen erneut.

Got ist – und wir sind, die wir sind.

Kali reicht Euch die Hand – und Kali-Yuga ist beendet.

Kein Gott des All-Einen, der wir in Wahrheit sind, ist jemals getrennt. Und ich lösche Kali-Yuga, dennich bin Licht, und ich erleube den Anteilen der hohen Seele in Euch und in mir zu erhöht und integriert zu bleiben, denn ich bin, der ich bin.

Und so „dienten“ die Trnenungen dem Erleben einer „Trennung“ – und sie ist erledigt – und so sei es, so ist es.

Ba Ra Sekhem – ägyptisch – für reines Bewusstsein und Lebenskraft und -fülle im Sein. Und auch dies will erkannt werden. Und so heilet Ihr im Licht der Einheit, das Ihr in Wahrheit in Euch tragt.

Und so sei.

So ist es.

Ba Ra Sekhem – und der Ba der Einheit in Euch selbst wäre zu erledigen – und Gott erlaubt dies. Denn wir sind Licht, Ba Ra Sekhem.

Und wir heilen, denn wir sind, die wir sind.

Ba Ra Sekhem. Und Atlantis entsteht erneut.

Ich löse alle Ba`s erneut – und ich bin Licht.

Und die Euch fallen die Kleider aus alten Inkarnationen oder dieser – und Ihr seid Licht = Leben.

Ba Ra Sekhem.

Und die Anteile sind heil und licht.

Und ich bin, der ich bin.

Und ich erlebe mich als Licht – und wählt das Licht erneut, und Ihr seid Licht.

Ba Ra Sekhem.

Und Ihr seid Leben.

Ba Ra Sekhem.

Atlantis wirkt und heilt.

Und Ihr spürt die Liebe Gottes, und Ihr seid Leben.

Alle Anteile, die in der Trennung waren, sie kehren zu Euch zurück, in der geheilten Form. Und die Gnade Gottes heißt, ganz Lich zu sein – und wenn Ihr mögt, so sprechet:

Ich bin Licht, ich bin Liebe, ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein. Und ich erlaube mir selbst, in mein höchstes Bewussstsein aufzusteigen.

Ich bin Licht, ich bin Liebe, ich bin, der ich bin.

Und Kuthumi reicht Euch die Hand.

Und Ihr seid Leben. Und Kuthumi, der „Lenker“ des goldenen Strahles, er heilt Euer Gehirn. Und Ihr seid Leben und Licht – und Kuthumi heilt.

Und ich bin Licht.

Spürt hinein in das Licht, das Kuthumi ist – und ich bin Leben.

Und ich erlaube erneut, dass die Erde dem Licht diene.

Und die Erde ist zu allen Zeiten Licht.

Denn Ihr erninnert Euch, wer oder was Ihr in Wahrheit seid – Ihr seid Licht.

Und die Anteile heilen.

Und ich bin Leben, und die Sterneninkarnationen, sie sind Leben – und Ihr seid Licht.

Und Atlantis heilt.

Und die heilige Barke leuchtet.

Und die Anteile heilen erneut.

Und so seid, denn Ihr seid Licht.

Und so spüret erneut, wie Kuthumi Euch heilt.

Und die Erde ist Leben und Licht – und so erinnert Ihr Euch.

Denn Ihr seid, die Ihr seid.

Und Licht ist – und so Ihr. Ihr seid Licht.

So säet Licht in die Herzen und seid, denn Ihr seid, die Ihr seid.

Und die Abschattungen gehen.

Und Ihr seid Licht.

Und Maha Chohan heilt.

Und ich bin, der ich bin.

Und die Anteile heilen erneut.

Und ich bin Leben.

Ba Ra Sekhem.

Und wenn Ihr mögt, dürft Ihr sprechen:

Ba Ra Sekhem. Und ich bin Licht.

Und erneut sprechen Gott und die Engel:

Seid, und Ihr seid Leben.

Und Licht ist – und die Erde ist, und sie ist, wie Ihr, Licht.

Und Ihr säet Licht = Leben, und alle Unruhen gehen. Alle Streits in Euch selbst, Ihr beendet sie.

Und Ihr seid Licht – dann heilt dieser Planet.

Und Ihr seid Leben.

Und so seid Ihr, und Gott spricht:

Geliebte Seelen, Höchste Selbste, die ich einst erzeugte, und die in meinem Herzen existieren und nur dort, Ihr seid Leben, und Ihr leuchtet – und ich erlaube Levitation, geistiges Heilen und Merlin, die Druiden zur Freude aller zu erwecken, denn sie sind reines Leben, und die alten Weisen des Seins, sie sind in diesen Tagen wieder zu erleben, und Ihr säet Licht.

Und ich Liebe die göttliche Quelle, die ich bin, war und immer sein werde, denn sie erlaubt zu levitieren, sich ganz zu heilen und ganz aufzusteigen, zu Gott selber, Ihr erledigt Euch als Licht.

Und hoch reines Bewusstsein seied Ihr, und Ihr säet Licht. Denn ich bin Leben.

Und zu allen Zeiten diente dieser Planet dem Leben – und Ihr erlebet Euch.

Und spüret Euer Licht, und es heilt den Ba erneut. Und die heilige Barke leuchtet.

Und die Anteile heilen.

Und Ihr seid, die Ihr seid, so säet Licht, und Ihr heilet.

Und Gott heilt. Und die Anteile heilen erneut.

Und ich bin Leben, und Kuthumi reicht Euch die Hand erneut.

Und so seid, denn Licht ist – und Ihr seid Licht.

Und so spürt das Licht erneut – und ein Zellleuchten setzt ein.

Und ich bin, der ich bin.

Und die heilige Barke leuchet, und Ihr seid Licht.

Und Ba Ra Sekhem.

Lasst dies nachwirken – und Ihr seid reines Leben.

Ba Ra Sekhem.

Namasté.

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Ba Ra Sekhem, und ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein.

In Atlantis gibt es ein altes Gebinde, es heißt – göttliches Bewusstsein zu sein und zu erleben.

Dies können wir in dieser Zeit wieder integrieren.

Wir bitten Gott um Gnade und wir sind das Wir-Sind-Bewusstsein. Und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit.

Spürt hinein und ich bin Merlin, und Metatron hilft – und in Atlantis seid Ihr in der Einheit Eures Bewusstseins, und Merlin & St. Germain werden in diesen Tagen das alte Atlantis wieder in uns zum Leuchten bringen.

Und ich bin Thoth – und Euer Kristallchakra leuchtet.

Und in mir selbst gibt es keine Trennlinien.

Und Alt-Atlantis entsteht in Euch.

Spürt hinein, und Ihr seid Leben. Ba Ra Sekhem.

Spürt hinein und seid, denn Ihr seid, die Ihr seid.

Ich bin höchstes Sternenleben.

Ich bin, der ich bin. Und Ihr seid, die Ihr seid.

Spürt hinein, und in manchen Leben hattet und habt Ihr auch auf „fernen“ Planeten, schöne, sogar sehr schöne Leben. Dies darf wahrgenommen werden.

Spürt hinein – und Ihr seid Licht.

Was nehmt Ihr wahr? Wer oder was zeigt sich Euch?

Lasst Euch fallen in die Arme des Höchsten der Höchsten, und Ihr seid Licht.

Ba Ra Sekhem.

Und Ihr spürt, wo in Euren Sternenleben etwas geklärt werden möchte.

Spürt hinein. Und Ihr seid Licht.

Und ich bin Saraburai – und das heißt, ich bin das höchste Sternenleben.

Saraburai.

Ich bin, der ich bin.

Spürt hinein, und Ihr seid Leben, Ba Ra Sekhem.

Nun spürt wo in Euch Lemniskaten sind, bittet Gott sie zu lösen.

Die Trennlinien gehen, so es erlaubt ist.

Ich lösche alle Trennlinien.

Und Merlin reicht euch die Hand.

Und ich bin, der ich bin.

Die hellsten Sterne sind, und Ihr seid Licht.

Ba Ra Sekhem.

Und ich bin hellstes Sternenleben, und ich bin Saraburai.

Ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein, und Gott reicht Euch die Hand.

Ihr seid Licht.

Und Ihr spürt auch in die Sternenleben, die Euch in diesem Leben das Leben schwer machen könnten.

Spürt hinein, und Ihr seid Leben.

Und ich bin Merlin, und in Atlantis leuchtet der Kristall.

Ich bin, der ich bin.

Ba Ra Sekhem.

Und Ihr spürt, dass Ihr Licht und Liebe sein sollt.

Wo seid Ihr in Eurem Leben noch mit anderen Seelen aus vielen Inkarnationen verstrickt, und eventuell in „Kämpfen“.

Spürt hinein, und Ihr seid Licht.

Und bin Ba Ra Sekhem.

Und Ihr spürt, wo Ihr „mit Euch selber“ oder anderen Seelen noch im „Stress“ lebt.

Seid, und Ihr seid Licht.

Die Energieversöhnungen sind bereits erledigt, und ich bin Licht. Ba Ra Sekhem.

Und ich bin, der ich bin, Ba Ra Sekhem.

Und in der Einheit gibt es keine Trennungen, und Ihr erlebet Euch als Licht.

In Euren Chakren heilen die Ahnenthemen so es erlaubt ist.

Und ich bin, der ich bin.

ich bin Ba Ra Sekhem.

Und die Einheit ist in uns zu erleben, und ich bin Thoth.

Und ich bin, der ich bin.

Und in Atlantis gibt es keine Trennungen, spürt hinein, und Ihr seid Leben.

Und ich bin, der ich bin.

Ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein, und der Seelenstern leuchtet.

Und Eure Chakren werden geheilt.

Und ich bin, der ich bin.

Ich lösche die dunkle Matrix, und ich bin Leben – Ba Ra Sekhem.

Und die Einheit ist.

Ba Ra Sekhem.

Ein Zelleleuchten setzt ein, und Ihr seid Licht. Ba Ra Sekhem.

Und wenn Ihr hineinspürt, wie Ihr Euch erlebt, ob als Licht oder noch in der Schwere und „Trennung“, dann seid, und Ihr seid Leben.

Spürt die Liebe und Ihr seid Licht. Spürt hinein, wie sich Blockaden und Ängste auflösen, so es erlaubt ist. Und wenn Ihr Gott bittet, dass er oder sie Euch mit Licht „läutert“, werdet Ihr Reinheit erleben in Euch selber. Spürt die Liebe Gottes, und seid, denn Ihr seid Leben.

Ba Ra Sekhem.

Und Licht ist die Substanz des All-Einen, und ich löse den Ba der Trennung in Euch. Und Ihr seid Leben.

Ba Ra Sekhem.

Seid, und Ihr seid Licht.

Namasté

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Dies ist eine Meditation, um in sich selbst die reine göttliche Urquelle allen Seins wahrzunhemen und ganz mit sich eins zu sein. Spürt die „Einfachheit“ und die Erhabenheit, die es bedeutet, sich ganz dem göttlichen Eins-Sein zu überlassen.

So lasst Euch fallen in die Arme Eurer Seele und Eures Höchsten Selbst und seid, denn Ihr seid Leben.

Und ich bin Ba Ra Sekhem.

Ba Ra Sekhem, und der Ka der Einheit kommt.

Viel Freude mit der Meditation.

Namasté

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Die höchsten Anteile, die stets unser höchstes Wohle im Sinn haben, schöpfen durch uns, wenn wir sprechen:

Ba Ra Shem Ka.

Ich bin der Klang der Stille – und die Stille ist die Schöpfungsmelodie, aus der alles entsprungen ist.

Ich sammle meine Klänge wieder ein und ich spüre, dass ich ein unendlicher geliebter Teil des Ganzen bin, denn in Gott gibt es keine Trennung.

Und so steige ich auf, damit ich verstehe, dass ich selbst meine Realitäten erzeuge, die ich wieder auflöse, wenn sie nicht dem höchsten Wohle Aller entsprechen.

Ba Ra Shem – ich bin, der ich bin, so ist es.

Die Klänge, die ich erzeuge aus meinem höchsten Bewusstsein, das ich bin, erlauben mir zu heilen, denn sie sind die Anteile, die in mir selbst die falschen Realitäten auflösen, und die die Verstrickungen mit der Dunkelheit trennen, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Ich löse alle falschen Realitäten auf.

Ich lasse alle Realitäten los, die nun gehen dürfen, denn ich bin, der ich bin, ich bin Licht, ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin geisterschaffen – und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass ich diese Liebe bin – denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Ich bin Licht, so sei es.

Lasst Eure Trennungen gehen, indem Ihr sprecht:

Ich lasse alle Trennungen los, ich lasse alle Trennungen gehen – ich bin das ich bin Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist – in Wahrheit gibt es keine Trennung, und ich verstehe, denn ich bin Licht.

Die Dunkelheit ist eine Illusion, und sie diente in dem Spiel des Lebens dem Erkennen, dass in Wahrheit nur das Licht und die Liebe real sind, denn so ist es.

Und ich erkenne, dass ich in Wahrheit das ewig göttliche Licht bin, denn ich bin, der ich bin. So ist es.

Ich bin das licht der Welt – und ich erhelle mich, denn ich bin das ich bin Bewusstsein der Einheit – so ist es.

Spürt, was diese Schöpfung aus der Einheit Eures Bewusstseins bewirkt – und wie Ihr Eure Trennungen in Liebe auflöst – denn nichts geschieht ohne Grund im Unviersum der Polaritäten – und so begreift Ihr, dass Ihr in Wahrheit die Liebe und die Einheit als ein Geschenk in dieser Welt erleben dürft, wenn Ihr Euch Eurem inneren Licht zuwendet – und nicht nur dann. Denn in Wahrheit dient jedes Leben dem All-Einen, dem Zweck des Erlebens selbst.

Und Ihr blickt in die Welt der Erscheinungen und erlebt, dass Menschen ihr altes Blei noch auf altem Wege bearbeiten, und Ihr erlebt, dass jede Seele, die heute inkarniert ist, die Liebe Gottes wieder erleben darf – und sich wandelt. Denn die Einheit ist – und Ihr seid die Einheit, und die Einheit ist die Liebe des All-Einen, der Ihr in Wahrheit seid. Und so seid Ihr die immer geliebten Teile des Ganzen.

Das Spiel der Dualität, es ist gedacht als ein Erleben, das es als eine Herausforderung mit sich bringt, die Einheit in sich selbst stets zu erledigen. Dies meint, dass Ihr hier seid, um Eure Einheit in Euch selbst wieder herzustellen, denn in Wahrheit war oder ist nie etwas getrennt. Die Einheit ist immer und in jedem Leben durchdie Entscheidung für das Licht offen – und die Erlebenisse der Dunkelheit zielten auf eine Erledigung, die diese Welt einst tief in dies Spiel mit den Ebenen der Trennungen verwickelte – so erlebt Ihr in diesen Tagen die Rückkehr aus dieser Verstrickung, die doch zu keiner Zeit so tief war, dass Ihr nicht das Licht erleben konntet.

Und Ihr erlebt Euch in diesem Licht der Einheit, die Ihr seid, wenn Ihr sprecht:

Geburah – ich habe Macht; Macht in Liebe ist die Einheit mit Allem was ist, denn ohne Macht ist die Einheit eine Illusion – und so sprecht Ihr in Liebe und zum höchsten Wohle Aller:

Ba Ra Sekhem Ka – ich bin der Klang der Stille – und die Stille heilt Eure Anteile und integriert Euer Schöpferbewusstsein, denn die Einheit ist Macht.

Wenn Ihr spürt, dass diese Worte Euch Kummer bereiten, dann seid bitte bereit, Euch selbst zu vergeben für alte Machtmißbräuche – denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Diese Erde, die einst die Dunkelheit als ein tiefes Vergessen der Einheit erleben ließ, ist bereits auf einer sehr hohen Ebene der Bewusstheit aufgestiegen – und Ihr spürt, was dies bewirkt, denn Innen wie Außen; und in Wahrheit seid Ihr Gott Vater-Mutter selbst – und Ihr sprecht:

Ich bin der Klang der Stille, und Stille ist das Schöpferbewussstsein, das ich bin, denn ich bin, der ich bin.

Ich schöpfe aus dem hohen Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist, dass ich Liebe bin – und ich vergbe mir selbst, was ich je getan oder nicht getan habe, denn ich bin, das ich bin Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist.

In mir gibt es keine Trennung, und in mir sind alle Zeitalter enthalten, denn ich bin, der ich bin.

Ich bin Licht, ich bin Liebe, und die Einheit ist ein Geschenk, dass ich selbst erlebe, wenn ich mich erinnere, wer ich in Wahrheit bin: Ich bin und war immer Gott Vater-Mutter selbst.

Wenn Ihr spürt, dass Ihr einst Macht mißraucht habt, so erinnert Euch in Liebe an diese Einheit, die Ihr seid – und vergebt Euch selbst, denn in Wahrheit gibt es keine Trennung. Und so begreift Ihr, dass dies Erinnern an Euer wahres Sein ein Geschenk und ein Weg ist, den Ihr beschreitet zu Eurem und zum höchsten Wohle Aller, denn so ist es.

Die Einheit in uns selbst ist immer in uns vorhanden, denn es gibt und gab nie diese Trennung, die unser menschliches Bewusstsein schuf, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Ich lasse mein Seelenblei los – und ich bitte um Vergebung für die Dinge, die ich anderen angetan habe – ob in diesen oder anderen Leben. So sei es.

Ihr spürt nun, dass die Liebe die Trennungen heilt – und Ihr bittet Gott Vater-Mutter um Vergebung. Denn in Wahrheit ist die Liebe und die Vergebung die höchste Schwingung in diesem und in anderen Universen, denn ich bin, der ich bin.

Der karmische Rat, der entscheidet, was eine Seele an „Blei“ zu erledigen hat in einem Leben, und der entscheidet, welche Aufgaben bewältigt werden sollen, stimmt dieser Vergebung in Liebe zu, denn die Liebe ist die höchste Schwingung, die es gibt – und so versteht Ihr, dass dieser Aufstieg, der eine Erinnerung ist an Euer wahres Sein, der Heilung und Vergebung dient, denn so sei es.

Die Liebe des All-Einen, der Ihr und die Ihr in Wahrheit seid, heilt diesen Planeten, der einer der Entscheidungen ist – und so entscheidet Euch weise: Ihr seid Licht, so ist es. Und Ihr sprecht:

Ba Ra Shem Ka – und der Ka der Einheit ist bereits in Euch selbst wirksam, so sei es.

Namaste.

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Hier kann eine Tageskarte aus dem Kartenset: Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein gezogen werden.

Kartendeck Aufstieg

Ich wünsche viel Freude und Inspiration mit den Karten, die auch bei mir bestellt werden können, samt Begleitbuch: 26,- € plus Versand.

Bitte zum Kartendeck scrollen:

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In der Zeit der Trennung, die nun auf dieser Erde dem Ende entgegen geht, hat das Karma in vielerlei Hinsicht zu den verzerrten Energien des Vergessens um die Einheit geführt.

Es geht hierbei darum, zu verstehen, dass dieses Gefüge, das einst in der Zeit der Dunkelheit auf diesem Planeten und auch auf anderen Planeten in der Unbewusstheit entstand, wieder in die Einheit rückt.

Die Gnade der Rückkehr bedeutet, dass wir in naher Zukunft sehr viel stärker als bislang die Dualität auf diesem Planeten als das betrachten was sie ist – und dadurch aus der Einheit des Bewusstseins schöpfen.

Manchmal fragen wir uns, warum wir immer noch in der Dualität Erlebnisse der Trennung machen, selbst wenn wir bereits bewusst sind und zumindest hauptsächlich positive Gedanken und Gefühle haben und diese wirken lassen, um Dinge und Situationen, in denen wir uns befinden, zu verändern.

Wenn wir sogar sehr bewusst sind, kann es vorkommen, dass wir andere Entscheidungen treffen möchten, und dies auch in der Bewusstheit der Liebe, als sie in der Welt der Erscheinung sich unmittelbar realisieren lassen. Dann stehen hinter unseren liebevollen Gedanken Trennungen, die dies verhindern.

Suchen wir zum Beispiel einen neuen Arbeitsplatz, und es will sich keine Veränderung einstellen, obwohl wir in dem alten Job nicht zufrieden sind oder gar mit Energien, die manche als „3-D“ bezeichnen, konfrontiert sind, so kann dies mit altem Karma zusammenhängen, das wir dort bearbeiten. Wenn wir auf die Stimme der göttlichen Quelle in uns hören, und manches mal die Worte vernehmen, dass etwas ganz bald, oder in Kürze geschehe, und wir dennoch kein solches „Ergebnis“ zu erlangen scheinen, will uns dies etwas sagen. Denn Innen wie Außen.

Um genauer zu erläutern, warum unsere innere Führung manchmal positive und motivierende Signale gibt, die aber nicht sofort in der so genannten Realität Früchte zu tragen scheinen, möchte ich ein Gleichnis wählen.

Wenn Wasser in einem See ganz ruhig und still ist, spiegelt sich in ihm der Himmel.

Unsere Wünsche, Ängste und Sorgen, die uns manches mal fühlen lassen, dass dies Leben auch dem Erleben der Trennung diente, lassen uns diesen Spiegel trüber werden, denn die Emotionen sorgen für die Verwirbelung, die unserer Seele das Wirken erschwert.

Die Schwierigkeit in manchen Situationen im Leben liegt darin, dass es nicht einen richtigen oder falschen Weg gibt, sondern wir aufgefordert sind, zu handeln.

In anderen Situationen hilft Akzeptanz, denn um unser Karma zu erlösen und uns aus einer Situation ganz zu befreien, die möglicherweise in einem größeren zeitlichen Umfang unser Leben bestimmen mag, bedarf es der Abstimmung mit den allerhöchsten Anteilen – denn sonst könnten Lernschritte nicht gegangen, Seelenverabredungen nicht eingehalten werden, könnten bestimmte „Zufälle“ nicht eintreten, die unser Lebensplan vorsieht. Wir sind multidimensionale Wesen und unsere höchsten Anteile sind und liegen in Gott Vater-Mutter selbst. Wenn wir die Quelle in uns fragen, ob ein Weg der richtige für uns sei, kann diese Antwort von denen der höchsten Anteile in uns abweichen, denn die Erde ist ein lebendiges Gebilde.

Aus der Perspektive der göttlichen Quelle, die über unser Karma und unsere Aufgaben auf dem Weg wacht, ist eine Inkarnation stets mit Lernschritten verbunden, die in der Welt der Erscheinungen gegangen werden möchten.

Wenn wir aus Begeisterung für den Weg in die Einheit beispielsweise ein Unternehmen, eine Schule für geistiges Heilen gründen möchten, so kann dies unter Umständen mit Lernprozessen und Verzögerungen verbunden sein, denn Innen wie Außen.

Wenn wir selbst nicht geheilt sind, können wir andere nicht heilen, in diesen ungeheilten Punkten haben wir dann „Türen“ offen.

Wenn der Lebensplan der Seele von den Plänen des Ichs abweicht entsteht eine Reibungsfläche, die wir lindern und heilen, indem wir uns liebevoll an unsere höchsten Anteile in uns wenden und sie bitten, auch unsere göttlichen Quellen zu heilen. Denn die höchsten göttlichen Anteile schöpfen zum höchsten Wohle Aller, und die göttlichen Quellen lassen uns erleben, was Dualität bedeutet, denn so ist es. Die göttlichen Quellen sind selbst in dem Universum der Dualität Reibungsflächen, die wir als einen Spiegel unsere Lernaufgaben betrachten können, denn sie haben die Inkarnationen, die wir hatten und haben werden im Blick, wodurch sie uns ermöglichen, energetisch zu wachsen und zu reifen. Dies umschließt das Erleben der Dualität, das uns nicht immer die schönen Energien der Einheit spiegelt, denn in diesem Universum hatten wir alle die Rollen der Täter und Opfer inne. Die göttlichen Quellen erlauben uns Anteile des Höchsten zu integrieren, denn Oben wie Unten – und da wir alle Gott Vater-Mutter selbst sind, gibt es keine Trennung in uns, sie ist eine Illusion.

Die energetischen Anteile in uns, die uns Dinge erlauben und andere verzögern, sie lassen uns in diesem Leben Wachstum, Reife und Heilung als einen Prozess erfahren, der durch zahlreiche Trennungen hindurch zu der Einheit zurückführt, die wir in Wahrheit sind. So werden wir zu dieser Einheit, wenn wir – meist nach und nach – die Anteile in uns heilen, die Themen bearbeiten, die anstehen, die Lernschritte gehen – und auch manches mal nicht ausweichen.

Wenn wir nun ernsthaft und aus dem Herzen unseren Wunsch äußern, dass das karmische Gefüge in die Einheit gerückt werde, dass wir durch die Veränderung in uns selbst, in unseren Lebensplänen bewirken, wenn wir uns an unser höchstes Bewusstsein in uns richten, dann können die wahren Wunder geschehen, die wir uns so sehr wünschen, denn Oben wie Unten:

Ba Ra Shem Ka,

Ich bin Licht,

ich bin Liebe,

ich bin die hohe Kraft der Einheit mit Allem was ist, so ist es.

Ich manifestiere aus dem Geist der Liebe, jetzt:

Ich bin, das Ich bin – und ich erlaube mir, das höchste Bewusstsein, das ich bin, zu integrieren, denn ich bin Licht.

Ba Ra Shem Ka. So sei es.

Gott Vater-Mutter, erlaube mir nun zu schöpfen aus diesem höchsten Schöpferbewusstsein, dass ich die Trennungen, die das Karma erzeugte in meinem Leben heile, denn ich bin Licht.

Spürt hinein, in welchen Bereichen sich nun Veränderungen abzeichnen, welche Situationen dürft Ihr loslassen, welche Gnade habt Ihr erfahren?Lasst es wirken und erhebt Euch zu Eurer wahren Bestimmung: göttliches Einheitsbewusstsein zu sein, denn so ist es.

Ihr seid Licht,

Ihr seid Liebe,

Ihr seid höchstes Einheitsbewusstsein, denn so ist es.

 

Namaste.

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Die neue Zeit bedeutet für viele Seelen einen nie gekannten Heilungsprozess. Damit dieser im Monat Oktober auch so vielen Seelen zu Gute kommt, die noch nicht in der Liebe sind, und in der Welt der Erscheinungen altes Karma bearbeiten, dürfen sie die Gnade der höchsten Instanzen in sich wahrnehmen – und aufsteigen; denn ansonsten könnte dies System, wenn alles durchlichtet wird, das nicht Licht ist, auch so unschöne Konflikte in der Welt der Erscheinungen erzeugen, dass in einem viel größeren Ausmaß Leid entstünde.

Wir können in dem Monat Oktober für diese Seelen, die noch „kämpfen“ und für uns selbst in Liebe um Vergebung bitten,  für das, was wir uns selbst und anderen angetan haben in der Phase der Dunkelheit, die nun beendet ist, so sei es.

Wir vergeben uns selbst, wenn wir aufsteigen, denn dieser Prozess ist eine Erinnerung an unser wahres Sein im Licht, das ohne Schuld ist, denn Gott Vater-Mutter, der wir sind, vergibt sich selbst, wenn er mit uns, den Kindern, den Seelen, „aufsteigt“.

Selbstvergebung ist der Schlüssel zu großem Glück und Heil-Sein, denn in Wahrheit lassen wir mit der Selbstvergebung die Trennungen los, die uns in der Illusion gehalten haben, dass wir nicht Gott sind.

Erst wenn wir begreifen, dass wir selbst unsere Realität erzeugen – und dies heißt, schöpfen, begreifen wir, dass, sobald wir uns begnadigen, wir unsere Schwingung erhöhen und die Verantwortung für unsere Schöpfungen, die nicht aus dem Hezen stammen, übernehmen.

Vergebt Euch einmal selbst und spürt die Erleichterung die sich einstellt, wenn Ihr die Gnade Eurer höchsten Anteile spürt.

Die höchsten Anteile, die darauf warten, dass Ihr, die Kinder, wieder in Euer hohes Schöpferbewusstsein  zurückkehrt – also aufsteigt, vergeben Euch das Karma, das nun gehen darf. Denn Ihr seid Licht, und Ihr seid Liebe. So sei es.

Ihr könnt sprechen:

Gott Vater-Mutter, bitte erlaube mir zu erkennen, wer ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir zu spüren, dass ich in Wahrheit Liebe, Gnade und Mitgefühl bin.

Alles, was mich davon trennte, waren Illusionen, die ich erlebte als Schmerz.
So bitte ich Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, den Schmerz der Trennung in mir zu transzendieren und zurückzukehren zu meinem höchsten Bewusstsein, das ich bin, denn ich bin Licht.

So sei es.

Spürt hinein in diese Begnadigung, die Ihr Euch selbst gewährt; denn Gnade ist die hohe Energie der Vergebung, die über allem schwingt – sie ist Liebe – und so nehmt wahr, dass Ihr diese Liebe seid. Dann begreift Ihr, dass die kosmischen Gesetze keine Strafe sind (die Ursachen und Wirkungen) sondern schöpferische Wirkungsweisen.

Sie ermöglichen Euch in Liebe zu schöpfen, aus Euren höchsten Bewusstseinsanteilen heraus, die sich, zum höchsten Wohle Aller in dieser Zeit wieder integrieren dürfen in Euch. So sei es.

Ihr versteht dann auch, dass Bewusstsein immer schöpft – selbst die unschönen Realitäten, die Ihr in Eurem Alltag oder in der Welt erlebt. Bewusstsein ist Geist, und der Geist ist alles; die Materie ist Bewusstsein in einem Zustand der Schwingung, die ebenso ansteigt, wenn Ihr Euer Bewusstsein integriert – denn Innen wie Außen.

So könnt Ihr, wenn Ihr Eure höchsten Anteile in Euch integriert, die Fähigkeiten vollbringen, die die Materie verändern, wie zum Beispiel levitieren. Was aber vielleicht für Euch und den jetzigen Zeitpunkt noch wichtiger ist, ist die Erreichung der Durchlässigkeit Eures Bewusstseins gegenüber den höchsten Schöpferebenen; denn alles, was in Euch an Blockaden festhält und Euer Licht „zurückhält“, schöpft Realitäten, die durch altes Karmaspiel geprägt sein können.

Selbstvergebung löst Blockaden in Euch, so wie Euch der karmische Rat, der Ihr in Wahrheit selbst seid, vergibt, wenn Ihr erkennt, was an den Situationen, die Ihr im Außen erlebt, Lernaufgaben, Situationen aus früheren Inkarnationen sind; also Ursachen, die Ihr einst selbst gesetzt habt.

Der Aufstieg bedeutet, sich seiner Lernaufgaben auf der Seelenebene bewusst zu werden und zu erkennen, dass in Wahrheit nur die Liebe und das Licht real sind.

Wir erkennen dies Licht in uns, das die Schatten erhellt, wenn wir erneut sprechen:

Ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter, offenbare mir Dein Mitgefühl,
offenbare mir, wo ich in meinem Leben noch Blockaden aus früheren Leben habe, die nun gelöst werden dürfen, damit ich aufsteigen darf in mein höchstes Schöpferbewusstsein, das ich bin,
denn ich bin Licht, ich bin Liebe,
ich bin Wille,
ich bin Weisheit,
ich bin geisterschaffen,
und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, so sei es.

Wenn wir nun wahrnehmen, dass wir, das göttliche Licht, in Wahrheit nie getrennt sind, weder von den Seelen, mit denen wir zu tun haben, noch von unserer Realität, die wir im Außen, als Spiegel unseres Innen erzeugen, erkennen wir, das nichts je getrennt war oder ist, so sei es.

Wenn wir uns und den anderen Seelen im Feld vergeben, nehmen wir unsere Aufgabe an, für Klarheit und für liebevollen Umgang mit uns selbst und anderen zu sorgen; dann erzeugen wir eine Realität, die Liebe ist; denn Innen wie Außen.

Wie erreichen wir im Monat Oktober diese Realität der Liebe zu uns selbst – und zu den anderen?

Wenn wir erlauben, dass Gott Vater-Mutter, der wir sind, in uns die Realitäten löst, die nun gehen dürfen – und das dürfen sie, wenn wir erkannt haben, dass wir sie schöpften, gelingt uns eine andere Sicht.

Ich lasse alle falschen Realitäten los,
und ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter,
erlaube mir, alle Realitäten nun loszulassen,
die gehen dürfen, so sei es.

Spürt nun, wie sich in Euch die Liebe und das Licht, das Ihr seid, zu einer Erkenntnis entfaltet, die Euch hielt; denn Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, Ihr seid das hohe Einheitsbewusstsein. Nichts war oder ist je getrennt. So sei es.

Namaste.

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Aufstieg
Das neue Buch „Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein. Altes Wissen in der neuen Zeit“ erscheint in Kürze im Buchhandel sowie als EBook unter folgender ISBN: 9-7837-3-578779-8.

Hier kann es bereits jetzt bestellt werden.

Eine Leseprobe (die Einleitung) gibt es bereits als pdf zum Download:

Bitte klicken Sie hier für das Kapitel – Einleitung.

Es beschäftigt sich mit der Integration des höchsten Bewusstseins, das wir zum Beispiel zur Zeit von Atlantis integriert hatten, denn die Seelen möchten aufsteigen und heilen im Licht der Einheit, das sie sind.

 

 

 

Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein befasst sich mit dem Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein und dem Wirken aus seinem hohen Schöpferbewusstsein. Die Schritte auf dem Weg zur Einheit in uns selbst werden, wie bereits in meiner Einführung: Ein Leitfaden für die neue Zeit. Erleuchtung durch die Hinwendung zum inneren Weg (ISBN 978-3-7357-1926-3 ) auch in diesem Buch beschrieben. Wie gelangen wir durch die Rückbverbindung mit unseren höchsten göttlichen Anteilen wieder in die Verbindung mit dem alten Wissen, das tiefe Heilungsprozesse in dieser Welt bewirken wird. Wie erschaffen wir unsere Realität, die in Liebe dazu dient, uns selbst als Schöpferinnen und Schöpfer zu erleben, und die durch das hohe Einheitsbewusstsein in uns selbst entsteht. Wir sind die göttliche Einheit, wir sind Gott Vater-Mutter. Wer sich dem Weg nach Innen öffnet, kann sein Leben auf ganz neue, liebevolle Weise schöpfen, und dann können wahre Wunder geschehen.
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Das All ist eins – und wir sind das All eine. Gottes Gnade, die so groß ist, dass sie zu allen Zeiten, in allen Universen, die Seelen, die sich inkarnieren, trägt und heilt, hat in seiner unendlichen Güte dafür Sorge getragen, dass in dieser neuen Zeit, das heilige Wissen der Verbundenheit von Allem mit Allem wieder einfließen darf.

Es gibt keine Trennungen – was aber heißt das? Es meint, dass wir in unserem tiefen Fall aus der Einheit, die Trennung als etwas reales erfahren haben, als eine Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein, das in Wahrheit nie getrennt von uns wahr. Es verhält sich umgekehrt. Die Engel des Lichtes, die wir sind, denn wir sind Gott in allen Instanzen, helfen den Seelen nun, sich zu „erinnern“. Die Seelen, die Schwingung der Liebe Gottes, haben in ihren Inkarnationen die Trennung erlebt als einen tiefen Schmerz, der sie von ihrer Einheit, die sie in Wahrheit sind, trennte. So wisset, dass die Seelen, die sich all das Leid in der Welt der Erscheinungen antun, sich in Wahrheit in einer anderen Realität befinden als die Seelen, die ihre Anteile integrieren und die erwacht sind.

Die Realitäten, die hier erlebt werden können, und die so zahlreich sind, sie sind keine Ebenen, sie sind Matrixen. Ich nehme sie als Räume wahr, als zum Teil multidimensionale Räume, die sich nach und nach, durch die Integration unserer Bewusstseinsanteile wieder erschließen und unser Leben und unsere Wahrnehmung verändern. Diese Räume, die uns Bewusstsein erlauben, sie dienen auch den Erlebnissen der Trennung – diese Räume sind Illusionen, so wie jede Seele ewig heil ist. Sie kann sich aber, wenn sie aus den Räumen, die die Einheit tragen, entfernt, auch in den Räumen dieser Abtrennung verweilen und ihre Trennung als real erleben. Dies geschieht in dieser und anderen Welten, in denen Konflikte, Kriege und Unfriede herrschen – und dies dient in einem tieferen Sinne in diesem Universum der Polaritäten – denn die Erkenntnis, dass wir Licht sind, das unsterbliche göttliche Licht, das sich in diesen und anderen Universen erlebt, wird sich in einem viel größeren Zyklus, als ihn das menschliche Bewusstsein fasst, in die Einheit zurückbewegen und alle energetischen Abtrennungen wieder in sich integrieren – wir können es Wachstum der Seele nennen, so wie wir die Zyklen des Wachstums auf dieser Erde in einem Körper erleben als Bewusstseinszustände. Denn die Seele ist immer Bewusstsein. Manche Menschen bleiben in ihren Mustern, die zum Teil aus ihren Lebensplänen entspringen, und die ihnen bzw. der Seele das Erleben ihrer Muster ermöglicht – sowie Erkenntnisse und Wachstumschancen, die in der Annahme des Lebens als ein Geschenk liegen. Wir erkennen unsere Muster, wenn wir Gott Vater-Mutter darum bitten, uns sie zu offenbaren – und bitten ihn gleichzeitig um sein Mitgefühl – Gott Vater-Mutter, Sri Krishna (das göttliche Prinzip), guter Hirte, Govinda Hare Gopala, offenbare mir Dein Mitgefühl – und Gott Vater-Mutter, das All Eine, das wir in Wahrheit sind, wird uns erinnern, dass wir, die ewig geliebten Geschöpfe des umfassenden Prinzips – Gott Vater-Mutters sind – Brahma. So sei es.

Vishnu, das erhaltende Prinzip im Universum, es trägt die Welten, die wir erleben, so wie es für die Stabilität des karmischen Gefüges sorgt, das in all den Welten in diesem Universum gilt – und uns unser Karma in dieser und aus anderen Welten bearbeiten lässt – um zu wachsen an unserer eigenen Göttlichkeit.

Das allumfassende Prinzip des Lichtes, das wir in Wahrheit sind, es manifestiert sich in immer neuen Inkarnationen, die zahlreiche aufgestiegene Meister/innen und Menschen hervorbringt, die uns erinnern an unser inneres Licht, an die Einheit, die wir in Wahrheit sind. Wir sind Licht. Unsere Lichtkörper sind Träger einer alten Weisheit Gottes, der in ihnen etwas manifestiert hat, das uns Erkenntnis ermöglicht – sie spiegeln uns unser wahres Sein – und in ihnen manifestieren sich – oben wie unten, die karmischen Verstrickungen als eine Art Spur, oder auch Schnüre, die manche Menschen wahrnehmen, wenn sie an ihren „Chakren“ arbeiten. Sie sind mehr als Speicher, sie sind Träger einer Schwingung, und sie können, wenn wir unsere göttlichen Anteile integrieren, losgelassen werden, denn dann werden wir wieder zu der Einheit, die wir in Wahrheit sind – und unser gesamtes Wissen aus der göttlichen Quelle wird uns wieder zur Verfügung stehen. Dies geschieht, wenn wir „hoch“ genug schwingen, und meint nicht, das wir auch alles wissen oder alles sehen, was uns nicht zusteht zu sehen – denn Gott ist in Allem, Gott ist Alles, und Gott entscheidet, was er erleben möchte. So werdet Ihr spüren, wenn Ihr aufsteigt, welche Anteile und Aspekte Euch hohe Fähigkeiten ermöglichen, die in der Welt wieder wirken dürfen, so wie sie einst zu Zeiten von Atlantis oder Lemurien von uns selbstverständlich eingesetzt wurden. Das Prinzip der Unsterblichkeit der Seele, die in ihren unterschiedlichen Leben unterschiedliche Erlebnisse macht – und dies zum Teil durch ihre karmischen Verstrickungen verursacht, wird sich in der neuen Zeit viel stärker an dieser hohen Einheitsenergie und –schwingung orientieren – und dies auch dürfen. Denn ansonsten gäbe es keinen Aufstieg, oder er verliefe anders – nämlich in viel stärkerem Unfrieden, als wir ihn in der Welt zu diesem Zeitpunkt noch miterleben. Karma, das an die Oberfläche tritt, möchte von uns erlöst werden, und damit dies nicht mehr in den Räumen der Trennung geschieht, was zu noch mehr Leid in der Welt führt, gilt das Prinzip der Gnade. Die Gnade Gottes, die sich in dem Prinzip der Veränderung – Shiva – manifestiert, sorgt für die Einstellung der inneren Kämpfe, die sich im Außen in dieser und auch anderen Welten so zahlreich manifestieren – so spürt hinein in die Gnade Gottes, des All Einen, der Ihr seid. Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid – und dann gilt, was in diesem Universum der Dualitäten gilt: Oben wie Unten – und ihr verändert Euer Leben, denn es gilt auch: Innen wie Außen – und Ihr versteht dies, denn Ihr seid SchöpferInnen, Ihr seid das göttliche Licht, das unverletztlich ist, alles andere sind Illusionen. Die Illusion erzeugt auch die Illusion der Verletztlichkeit der Seele, denn in Wahrheit gibt es nur Gott – und alles ist in Gott – alle Energien in diesem und in dem Paralleluniversum, das diesem Universum zugeordnet ist, ist immer unverletztlich und heil. Nun versteht Ihr: Es gibt in Wahrheit keine Universen sondern Räume, in denen erlebt wird, was das All-Eine, das Ihr seid, erleben möchte. Das Leben ist Veränderung, und da diese Welt ein lebendiges Gebilde ist, gibt es keinen Plan, der nicht durch die Gnade des Schöpfers verändert werden könnte – denn Gott hat eine Unterscheidung getroffen in dem Schöpfergott dieses Universums: Gott Vater-Mutter, die göttliche Quelle, erschuf dieses Universum als ein Erlebnis der Dualität, die durch die Einheit geheilt wird. Es dient dem Erleben, auf einer tiefen Ebene, ein ewig geliebter Teil des Ganzen zu sein, sich immer selbst erinnern zu können an sein inneres Licht, an seine innere Wahrheit, an seine Schöpferkraft, an seine unsterbliche Natur – eine Feier des Lebens ist dies Universum in seiner schier unendlichen materiellen Ausdehnung, die doch begrenzt ist. Wir wissen, dass wir mit dem All eins sind, wenn wir sagen: Ich bin das All Eine. Wenn wir dies sprechen, dann dürfen wir spüren, dass sich Gott in uns erlebt – in allen Welten, zu allen Zeiten, in allen Universen. Er liebt dies Erleben unendlich, denn es ist ein Geschenk.

All die Erlebnisse mit der Trennung, die so tief gehen können, dass wir uns selbst als Seele nicht mehr als ein geliebtes Geschöpf des All-Einen erleben, der wir in Wahrheit sind, sie hatten eine ungeplante Ebene – die Rückkehr in die Einheit, sie kann nur geschehen, und wir erleben es in dem Festhalten der Illusion der Trennung in dieser Welt, wenn Gottes Gnade, die so unendlich ist, die Seelen wieder erinnert, wer sie in Wahrheit sind, denn Innen wie Außen – und so versteht Ihr erneut, dass die Trennungen, die Ihr erlebt, in Wahrheit Illusionen sind.

Das karmische Gefüge, das in dieser Welt lange dafür sorgte, dass in dieser Welt zahlreiche Realitäten – und auch die der Trennung – erlebt werden konnten, es muss, damit es nicht „zusammenbricht“, geläutert werden. Dies geschieht auf der Seelenebene – und dies führt zu einer Veränderung der Seelen, die sich nicht mehr erinnern konnten, denn Ihnen wird der karmische Rat, der ebenso der Illusion in diesem Universum dient, dass wir als Seelen „getrennt“ sind, das galaktische Karma erlassen, das diese Seelen hier bearbeiten. Sie vergeben sich selbst, wenn sie sich erinnern – und solltet Ihr, geliebte Seelen, eine Resonanz bei diesen Worten spüren, so bittet Gott Vater-Mutter um Vergebung, und vergebt Euch selbst, denn dies ist die „Läuterung“, sie ist die Erkenntnis, dass Ihr in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst seid. Vergebt Euch, denn in Wahrheit ist das Erlebnis der Trennung eine Illusion. Wenn Ihr Gott selbst seid, so könnt Ihr nur vergessen haben, dass Ihr in Wahrheit unverletztliches, göttliches Licht seid. In Wahrheit ist jede/r ohne Schuld.

Euer Verstand, der in der Bewertung andere beurteilt oder gar verurteilen möchte, er lebt diese Illusion, und erzeugt Karma, denn dies ist ein energetisches Prinzip – zu uns kehrt zurück, was wir aussenden, seien dies Gedanken, seien dies Handlungen, seien dies Erlebnisse mit anderen. So erzeugen wir positive Gedanken und Erlebnisse, wenn wir positive Gedanken aussenden – denn dies ist das göttliche Prinzip der Erkenntnis wer wir in Wahrheit sind: wir sind Licht, wir alle sind Gott. Die Trennung ist eine Illusion, die Unterscheidung, die Gott in dem anderen getroffen hat, ist es nicht, denn sie ist zutiefst gewollt. In der Tiefe dieses Spiels liegt eine Würdigung der Tiefe des Göttlichen in uns, denn Gott erlebt sich in allen Aspekten – und er liebt dies.

Lasst Eure Bewertungen los – indem Ihr Euch einmal liebevoll sagt: Ich bin das All-Eine; spürt hinein in die Größe dieser Worte und richtet Eure Gedanken auf den anderen – denkt in Liebe an ihn, so als sei er wie Ihr – das All-Eine, denn das ist er.

Die Realitäten, die wir in der Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein erleben, sie dürfen sich auflösen, wenn wir aufsteigen – und uns erinnern. Wir werden wieder zu der liebevollen Einheit, die die Seele ist; wir heilen unsere Anteile, denn sie sind in Wahrheit nie getrennt, wir nehmen sie „energetisch“ aus der Illusion der Trennung zurück – und so wisst Ihr, wie geistiges Heilen funktioniert – es ist die Erinnerung der Seele an ihre Ganzheit, die sie ist. Sie ist, wie Gott selbst, Licht und Liebe. Sie ist.

Lasst Eure Anteile zu Euch zurückkehren, die zu Euch zurückkehren möchten; Ihr dürft dies tun, wenn Ihr Euch in Liebe vergebt, wenn Ihr Eure eigene Existenz als eine zutiefst geliebte Existenz begreift, die dem Erleben dient – dem Erleben des Lebens in einem Körper, in einer Gestalt. Das All ist Schwingung, und so begreift Ihr auch dies: Der formlose Geist, der Ihr seid, hat sich inkarniert, um in einem Körper das zu erleben, was in der geistigen Ebene Schwingung ist: Einheit, Liebe und Gesundheit. Die Trennung, die auf der energetischen Ebene eine Resonanz erzeugt, die doch nie an die unverletztliche Schwingung der Liebe Gottes heranreicht, sie ist bereits bereinigt worden. Denn dann gilt: Oben wie Unten.

Und so lasst Ihr alle falschen Realitäten los, die Euch in der Trennung halten. Ich lasse alle Realitäten los – und ich bitte Dich Gott Vater-Mutter, erzeuge in mir die Realitäten, die nun stimmig sind. Lasse Deine höchste Liebesschwingung in mir erklingen und mich heilen, denn ich bin Licht. Ich bin Liebe, ich bin die Seele. So sei es. Danke, Danke, Danke.

Und wenn Ihr mögt, könnt Ihr das Mantra sprechen, das in der Meditation im Hintergrund klingt:

www.christian-huels.de/bilder/hoeheres_selbst_atlantis.mp3

Ihr ruft das Göttliche, die Veränderung zur Heilung in Euch selbst – Shiva. Achtet einmal auf den Klang der Worte und lauscht:

Befreit vom Tod zur Unsterblichkeit: Das Maha Mrityunjaya Mantra

 Shiva

 

Om tryambakam yajmmahe sugandhim pusti-vardhanam; urvarukam iva bandhanan mrtyormuksiya mamrtat.

Die wörtliche Übersetzung: Om. Der Dreiäugige / wir verehren/ Der Duftende / Erhalter der Welt/ Wie eine Gurke / von ihrem Stiel/ Vom Tod / befreie / nicht von der Unsterblichkeit.

Sinngemäß rezitiert man: Om – Wir verehren den dreiäugigen Shiva, der der duftende Essenz ist und alle Wesen ernährt. Mögen wir sein wie die reife Gurke, befreit vom Stiel der Pflanze: Befreit vom Tod zur gesegneten Unsterblichkeit.

Das Maha Mrityunjaya Mantra ist neben dem Gayatri-Mantra eines der wichtigsten Mantren der Veden. Es ist Rudra gewidmet, dem wilden Aspekt des Gottes Shiva und wird erwähnt in der Rig Veda 7.59.12 – in der Sri Rudram, Yajur Veda III.60 und der Atharva Veda XIV.1.17.

Man nennt es das Mantra zur Überwindung des Todes – bezugnehmend auf das dritte Auge Shivas auch “Mantra zur Wiederherstellung des Lebens” nach großen körperlichen oder seelischen Erschöpfungszuständen.

[Quelle: http://newswatch4u.wordpress.com/2013/07/21/3197/]

 

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Geliebte Geschöpfe Gottes,

in diesen Tagen werden die Energien zum höchsten Wohle aller angehoben, um die neue Zeit in der Welt zu manifestieren. Die alten Energien, die wahres Wachstum und die Hinwendung zu unserer wahren Existenz, nämlich aus der göttlichen Quelle entsprungen zu sein, verdunkelt haben, ziehen sich zurück im Monat Juni. Darum ist es wichtig, sich ganz dem Licht, dem inneren Sein zu öffnen.

Lange habt ihr geübt, lange hat es gedauert, bis ihr eure inneren Kämpfe einstellen konntet oder zumindest soweit beruhigt habt, bis das Licht in euch so stark wurde, dass ihr euer hohes Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist wieder zum Leuchten gebracht habt.

Viele sind vorausgegangen, und ihr seid so wichtig für diese Zeit der neuen Erde, die aus tiefer Dunkelheit nun auftaucht aus ihren inneren Gefängnissen. Das Licht siegt immer, denn es kämpft nicht, es ist. Die Dunkelheit hat keinen Sieg je errungen, denn die Dunkelheit ist eine Illusion. Die Täuschungen, die lange Jahre auf so zahlreichen Menschen gelastet haben, sie gehen nun, und auch ihr, die ihr vorangegangen seid, werdet erleben, dass sich die dunklen Felder lichten.

Alle Menschen sind Geschöpfe des All-Einen, nichts war oder ist je getrennt. Die wahre Erkenntnis dieses Aufstiegsprozesses ist, dass ihr als Seelen das innere Licht seid, nach dem ihr euch alle sehnt. Ihr findet in euch selbst die „Erleuchtung“, denn die Erkenntnisse dieses Lebens auf der Erde, dem Planeten, der einst in die Dunkelheit hinabstieg, um euch diese Erfahrung zu ermöglichen, ist ein Planet der Liebe. Er war es stets, und diese Erkenntnis, die dieser Planet im Außen gespiegelt hat, durch den Zustand der Freude und in Zeiten der Dunkelheit auch des Leids, ist dabei, eure Herzen wieder in Einklang zu bringen mit seinem Herzchakra. Alles schwingt, und so schwingt auch ihr – im Takt mit Mutter Erde. Dies kann umso mehr geschehen, je mehr ihr euch einstimmt auf die innige Beziehung mit diesem Planeten, der so vieles mit euch erlebt hat. Mutter Erde trägt euch und das Herzchakra des Planeten ist nunmehr weit geöffnet. Ihr könnt es spüren, wenn ihr Mutter Erde bittet, euch in ihr hohes Feld der Liebe einzustimmen.

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