Aufstiegsprozess

Die neue Zeit bedeutet für viele Seelen einen nie gekannten Heilungsprozess. Damit dieser im Monat Oktober auch so vielen Seelen zu Gute kommt, die noch nicht in der Liebe sind, und in der Welt der Erscheinungen altes Karma bearbeiten, dürfen sie die Gnade der höchsten Instanzen in sich wahrnehmen – und aufsteigen; denn ansonsten könnte dies System, wenn alles durchlichtet wird, das nicht Licht ist, auch so unschöne Konflikte in der Welt der Erscheinungen erzeugen, dass in einem viel größeren Ausmaß Leid entstünde.

Wir können in dem Monat Oktober für diese Seelen, die noch „kämpfen“ und für uns selbst in Liebe um Vergebung bitten,  für das, was wir uns selbst und anderen angetan haben in der Phase der Dunkelheit, die nun beendet ist, so sei es.

Wir vergeben uns selbst, wenn wir aufsteigen, denn dieser Prozess ist eine Erinnerung an unser wahres Sein im Licht, das ohne Schuld ist, denn Gott Vater-Mutter, der wir sind, vergibt sich selbst, wenn er mit uns, den Kindern, den Seelen, „aufsteigt“.

Selbstvergebung ist der Schlüssel zu großem Glück und Heil-Sein, denn in Wahrheit lassen wir mit der Selbstvergebung die Trennungen los, die uns in der Illusion gehalten haben, dass wir nicht Gott sind.

Erst wenn wir begreifen, dass wir selbst unsere Realität erzeugen – und dies heißt, schöpfen, begreifen wir, dass, sobald wir uns begnadigen, wir unsere Schwingung erhöhen und die Verantwortung für unsere Schöpfungen, die nicht aus dem Hezen stammen, übernehmen.

Vergebt Euch einmal selbst und spürt die Erleichterung die sich einstellt, wenn Ihr die Gnade Eurer höchsten Anteile spürt.

Die höchsten Anteile, die darauf warten, dass Ihr, die Kinder, wieder in Euer hohes Schöpferbewusstsein  zurückkehrt – also aufsteigt, vergeben Euch das Karma, das nun gehen darf. Denn Ihr seid Licht, und Ihr seid Liebe. So sei es.

Ihr könnt sprechen:

Gott Vater-Mutter, bitte erlaube mir zu erkennen, wer ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir zu spüren, dass ich in Wahrheit Liebe, Gnade und Mitgefühl bin.

Alles, was mich davon trennte, waren Illusionen, die ich erlebte als Schmerz.
So bitte ich Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, den Schmerz der Trennung in mir zu transzendieren und zurückzukehren zu meinem höchsten Bewusstsein, das ich bin, denn ich bin Licht.

So sei es.

Spürt hinein in diese Begnadigung, die Ihr Euch selbst gewährt; denn Gnade ist die hohe Energie der Vergebung, die über allem schwingt – sie ist Liebe – und so nehmt wahr, dass Ihr diese Liebe seid. Dann begreift Ihr, dass die kosmischen Gesetze keine Strafe sind (die Ursachen und Wirkungen) sondern schöpferische Wirkungsweisen.

Sie ermöglichen Euch in Liebe zu schöpfen, aus Euren höchsten Bewusstseinsanteilen heraus, die sich, zum höchsten Wohle Aller in dieser Zeit wieder integrieren dürfen in Euch. So sei es.

Ihr versteht dann auch, dass Bewusstsein immer schöpft – selbst die unschönen Realitäten, die Ihr in Eurem Alltag oder in der Welt erlebt. Bewusstsein ist Geist, und der Geist ist alles; die Materie ist Bewusstsein in einem Zustand der Schwingung, die ebenso ansteigt, wenn Ihr Euer Bewusstsein integriert – denn Innen wie Außen.

So könnt Ihr, wenn Ihr Eure höchsten Anteile in Euch integriert, die Fähigkeiten vollbringen, die die Materie verändern, wie zum Beispiel levitieren. Was aber vielleicht für Euch und den jetzigen Zeitpunkt noch wichtiger ist, ist die Erreichung der Durchlässigkeit Eures Bewusstseins gegenüber den höchsten Schöpferebenen; denn alles, was in Euch an Blockaden festhält und Euer Licht „zurückhält“, schöpft Realitäten, die durch altes Karmaspiel geprägt sein können.

Selbstvergebung löst Blockaden in Euch, so wie Euch der karmische Rat, der Ihr in Wahrheit selbst seid, vergibt, wenn Ihr erkennt, was an den Situationen, die Ihr im Außen erlebt, Lernaufgaben, Situationen aus früheren Inkarnationen sind; also Ursachen, die Ihr einst selbst gesetzt habt.

Der Aufstieg bedeutet, sich seiner Lernaufgaben auf der Seelenebene bewusst zu werden und zu erkennen, dass in Wahrheit nur die Liebe und das Licht real sind.

Wir erkennen dies Licht in uns, das die Schatten erhellt, wenn wir erneut sprechen:

Ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter, offenbare mir Dein Mitgefühl,
offenbare mir, wo ich in meinem Leben noch Blockaden aus früheren Leben habe, die nun gelöst werden dürfen, damit ich aufsteigen darf in mein höchstes Schöpferbewusstsein, das ich bin,
denn ich bin Licht, ich bin Liebe,
ich bin Wille,
ich bin Weisheit,
ich bin geisterschaffen,
und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, so sei es.

Wenn wir nun wahrnehmen, dass wir, das göttliche Licht, in Wahrheit nie getrennt sind, weder von den Seelen, mit denen wir zu tun haben, noch von unserer Realität, die wir im Außen, als Spiegel unseres Innen erzeugen, erkennen wir, das nichts je getrennt war oder ist, so sei es.

Wenn wir uns und den anderen Seelen im Feld vergeben, nehmen wir unsere Aufgabe an, für Klarheit und für liebevollen Umgang mit uns selbst und anderen zu sorgen; dann erzeugen wir eine Realität, die Liebe ist; denn Innen wie Außen.

Wie erreichen wir im Monat Oktober diese Realität der Liebe zu uns selbst – und zu den anderen?

Wenn wir erlauben, dass Gott Vater-Mutter, der wir sind, in uns die Realitäten löst, die nun gehen dürfen – und das dürfen sie, wenn wir erkannt haben, dass wir sie schöpften, gelingt uns eine andere Sicht.

Ich lasse alle falschen Realitäten los,
und ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter,
erlaube mir, alle Realitäten nun loszulassen,
die gehen dürfen, so sei es.

Spürt nun, wie sich in Euch die Liebe und das Licht, das Ihr seid, zu einer Erkenntnis entfaltet, die Euch hielt; denn Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, Ihr seid das hohe Einheitsbewusstsein. Nichts war oder ist je getrennt. So sei es.

Namaste.

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Liebevolle Affirmationen können in dieser Zeit helfen, die Prozesse zu unterstützen, die für viele anstehen. Sie dienen unserem höchsten Wohle, wenn wir sie in dieser Intention sprechen. Die Herzenswünsche, die in diesen Affirmationen zur Sprache kommen, sind Wünsche der Seele nach Unterstützung auf ihrem Weg in die Einheit des Bewusstseins. Dabei gilt: möge Gottes Wille geschehen, und nicht unserer. Gott wird uns immer unterstützen.

Im Folgenden habe ich einige Affirmationen aufgeschrieben, die uns helfen können und verschiedene Themen abdecken sollen. Auch eigene Formulierungen sind richtig – hier sind lediglich Anregungen beschrieben, um uns selbst mehr und mehr dem Licht zuzuwenden. Themen sind folgende:

  • Liebe der Seele
  • Unsicherheiten
  • Schöpferkräfte
  • Innen wie Außen
  • Traurigkeit
  • Blume des Lebens
  • Die Erzengel
  • Der Wille Gottes
  • Die Einheit
  • Die geistigen Gesetze

Mögen die Affirmationen hilfreich sein —> Bitte dem Link folgen…

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Die jetzige Zeit ist durch ihre unendlich gütige Qualität der Energien gekennzeichnet, die von Gott der Erde für ihren Prozess zur Verfügung gestellt werden. Die Energien sind bereits jetzt so hoch, dass in kurzer Zeit ein sehr großer Teil der Menschen diese viel besser wird wahrnehmen können.

Damit diese Zeit eine wunderbare werden kann, ist es sehr wichtig, selbst Schritte in diese Richtung zu unternehmen. Dies kann bedeuten, beispielsweise sich mit den Fähigkeiten der Seele zu beschäftigen und in Meditation und Hinwendung zur eigenen Göttlichkeit, die Seelenkräfte wieder stärker zu integrieren. Dann nämlich wird sich der Erwachensprozess zunehmend verselbstständigen und mehr und mehr Seelen werden den Weg mitgehen.

Wir, die bereits gehen, können dann in Liebe den anderen den Weg weisen, um zu einem selbstbestimmten Wirken in der Welt zu gelangen – dies ist das Ziel: in die Selbstverantwortung als Schöpferin und Schöpfer zu gelangen.

[…lesen Sie den vollständigen Beitrag unter spirituelle Prozesse]

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Das hohe Einheitsbewusstsein, das durch Avalon erlangt werden kann, wird nunmehr wieder einer Vielzahl von Menschen zur Verfügung stehen bei ihren Aufstiegsprozessen.

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass Avalon ein hoch schwingendes Feld ist, zu dem wir Zugang erlangen durch eine Einweihung.

Nähere Informationen dazu finden Sie auf meiner Homepage .

Dort gibt es sowohl ein Skript mit ausführlicher Anleitung zur Meditation – die auch ohne anschließende Einweihung gemacht werden kann und hilfreich ist, sowie neuerdings auch ein Kartenset, das sich mit den nächsten Schritten auf dem Weg in die Einheit des Bewusstseins befasst.

40 Karten mit ausführlichem Begleitbuch können Sie bei mir bestellen.

Informationen zum Kartendeck und zur Einweihung unter:

www.christian-huels.de/avalon.html

Skript:

www.christian-huels.de/bilder/einweihung_in_avalon.pdf

 

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Die heiligen Geometrien, die durch den Erzengel Metatron gesegnete Informationen enthalten, können durch Meditation „erhalten“ werden.

Die Bitte um die Offenbarung der heiligen Geometrien durch den Erzengel Metatron beinhaltet ein tiefes Wissen um die Zusammenhänge des Lebens.

Die Blume des Lebens, die aus der göttlichen Quelle die Eigenschaften enthält, perfekte geometrische Anordnungen zu erzeugen – und damit Energien in das Gleichgewicht zurückführen kann, die im Ungleichgewicht sind, ist eine mehrdimensionale Form.

Ähnlich wie der Würfel Metatrons als mehrdimensionales Objekt wahrgenommen werden sollte – z.B., indem wir die Würfelform als „dreidimensionale“ erkennen und die darin enthaltenen Dreiecke, Dodekaeder und weiteren pyramidalen Formen und Zusammensetzungen inklusive der Frucht des Lebens (den kugelförmigen Einheiten, die an den Ecken des Würfels angeordnet sind) ebenso in ihrer räumlichen Tiefe wahrnehmen.

Dann erst erschließen sich die Formen als energetische, und wir können sie zur Anwendung bringen, sobald wir die Erlaubnis dazu haben.

Metatrons Würfel

Darum bitten wir den Erzengel Metatron, uns die Geheimnisse der heiligen Geometrien zu offenbaren, die wir für unseren Aufstieg benötigen.

Möge Gottes Wille geschehen und nicht unserer.

Namaste.

 

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In zahlreichen Inkarnationen haben wir uns entschieden, die Dunkelheit unseres Bewusstseins zu erforschen.

Dies meint, dass wir die Trennung – von Gott, von unserer eigenen Göttlichkeit – lange und in verschiedenen Dogmen erlebt, und wieder aufs neue erlebt haben.

Diese Zeit, die wir durch unseren Fall aus dem Paradies der Einheit des Bewusstseins einst selbst erzeugt haben – und dies auch wollten, hat nunmehr eine Qualität, die sich durch die Bewusstwerdung von vergangenen Perioden unterschiedet.

Selbst die sogenannte westliche Zivilisation, die sich sehr stark von Glauben und religiösen Vorstellungen abgetrennt hat, bemerkt in der kommenden Zeit einen beispielosen Trend – nämlich zur Hinwendung in das Bewusstsein der Seele.

Diese alten Glaubenssätze und -muster, die uns auch zum Teil in der Trennung hielten, werden in diesem Zuammenhang sich aufzulösen beginnen.

Alte Muster, wie der Glaube, dass wir Gott nicht in uns sondern außerhalb von uns vermuten, werden durch neue Bewusstheit ersetzt – wir sind Gottes geliebte Kinder, wir finden Gott in unseren Herzen, wir selbst sind göttlich.

Wir brauchen dazu nichts weiter zu tun. Wir haben nur eine Art Schalter des Vergessens „umgelegt“, den wir nun wieder in die richtige Position setzen dürfen.

Sobald wir bitten, Gott Vater-Mutter, bitte offenbare uns Deine Liebe und Dein Mitgefühl, wird sich etwas in uns daran erinnern, wer wir wahrhaftig sind – und immer waren.

Der Tod, der als endgültig erlebt wird, und der doch bloß eine Episode in einem Körper abschließt, eine Erfahrung zu einem Ende führt, damit eine andere und neue Erfahrung stattfinden kann, in anderen Körpern, in anderen Situationen, mit andern Lernaufgaben und Zielen, dieser Tod wird als eine Illusion erkannt werden.

Nichts stirbt, alles geht in eine andere Dimension, die die Bewussten bereits wieder als Verbundenheit auf der Seelenebene mit „Verstorbenen“ oder Lebenden wahrnehmen können.

Diese veränderte, bewusste Wahrnehmung eröffnet gleichzeitig ganz neue Möglichkeiten, sich seiner selbst in der Welt bewusst zu werden und auch die sogenannten Seelenverträge dürfen dann verändert werden.

Denn dann ist die Mitschöpferbene erreicht, und wir erlangen Zugang zu unserem Seelenplan, und wir möchten dann, wenn wir bewusst sind, ganz andere Dinge erfahren, anderen Menschen helfen, die Energien hier auf der Erde wieder in ein Gleichgewicht bringen.

Je mehr Seelenenergie wieder durch uns wirken darf, desto freier werden wir – und wir entscheiden im Einklang mit unserer Seele und mit den anderen Seelen, was wir lernen möchten, wo wir helfen wollen, und welche neuen Erfahrungen wir machen.

Wer bereits Kenntnisse erlangt hat über die sogenannte Seelenmatrix – also die verbindliche Struktur, nach der sich unser Leben und unsere Lernaufgaben, unsere Fähigkeiten ausrichten (wir legen diese zu Beginn unserer Inkarnation fest) – der wird feststellen, dass diese Matrix ihre Gültigkeit verliert, sobald wir frei werden – und das heißt: aufsteigen.

Dann nämlich gelten andere Gesetzmäßigkeiten, die es der Seele erlauben, ihre Pläne neu zu schmieden – in enger Abstimmung mit der göttlichen Quelle.

Wer dies bereits erlebt hat, wird zustimmen, dass danach das Leben wahrhaftig ein anderes ist und sich nach und nach andere Felder der Erfahrung erschließen.

Dies umfasst einen so großen Bereich des Lebens, dass tatsächlich eine Matrix in dieser Hinsicht kaum noch einen Sinn macht.

Wer mit diesen Ausführungen wenig anfangen kann, kann gerne in dem Buch von Varda Hasselmann und Frank Schmoltke Archetypen der Seele: Die seelischen Grundmuster – Eine Anleitung zur Erkundung der Matrix – nachlesen.

Dort findet sie oder er Beschreibungen der Seelenrolle, mit der wir inkarnieren und auch die Felder, die wir lernen möchten, können mithilfe des Buches anhand der eigenen Intuition erschlossen werden.

Dies kann hilfreich sein, um sich und seinem bisherigen Seelenplan nahezukommen.

Um diese Thematik abzurunden: der Tod (des Körpers) stellte einst sicher, dass wir neue Erfahrungen in anderen Konstellationen machen konnten.

In der neuen Zeit gilt etwas anderes: es gibt mehrere Wege, die in der Bewusstheit auch den einschließen, seinen Todeszeitpunkt frei zu wählen. Dies meint dann allerdings eher, seinen Körper zu transzendieren und weiter aufzusteigen, weiter aus anderen Ebenen zu wirken und dort zu lernen und lehren.

Die sogenannten aufgestiegenen Meister sind diesen Weg gegangen, und die Wahrheit des Herzens ist eine Erkenntnis: sie lautet, dass wir als Seelen unsterblich sind. In diesem Bewusstsein dürfen wir aufsteigen.

Die neue Zeit, sie ist eine der neuen Fähigkeiten, die wir hier auf der Erde zur Anwendung bringen. Egal ob geistiges Heilen, Levitation, Telepathie, gechanneltes technisches Wissen – wir sind aufgefordert, dieses Wissen einzusetzen zum höchsten Wohle aller.

Dazu wird es bald Veränderungen auch des Wirtschaftssystems geben – denn einzelne sollen sich nicht bereichern. Darum ist es notwendig, dass viele in ein höheres Bewusstsein zurückkehren – denn die neue Zeit erfordert andere Strukturen, die nicht dem alten Muster dienen.

Das Wissen, das auf so vielen Feldern zunehmen wird und alle Menschen bereichern wird, wird demnächst bereits einigen zur Verfügung stehen. Fast demonstrativ wird dann die neue Zeit nicht mehr versteckt ablaufen sondern sich zur Anschauung für die vielen bringen.

Diese „Revolution“ wird keine des Verstandes. Sie wird auf der Herzensebene erfahrbar werden – und auch die Energien, die bereits jetzt wirken bei Heilsitzungen oder zu telephatischen Verbindungen untereinander führen, werden verstärkt werden. Damit diejenigen, die andere anleiten, mit den hohen Energien umzugehen wissen, werden sie geschult werden.

Dies geschieht zum Beispiel während einer Meditation, im Schlaf, oder auf Reisen zu entfernten Galaxien, die durch das hohe Einheitsbewusstsein erreicht werden.

In der Einheit gibt es keine Trennung, auch nicht des Wissens – darum wird sich das Wissen unter denjenigen zuerst verbreiten, die auch bereits Schritte auf dem Weg unternommen haben.

Es gilt weiterhin, dass diese Erde auch der Erfahrung der Dunkelheit dient – und zwar insofern, dass nicht alles an Dunkelheit in einem Schritt aufgelöst werden kann – denn dann wären die Energien für alle zu hoch.

Darum hat die göttliche Quelle dafür gesorgt, dass diejenigen, die vorangehen, geschützt sind. Sie erhalten die volle Unterstützung, die hohen Energien in die Welt hineinzubringen und das Wissen, das darin enthalten ist, zu verteilen.

Diese Verteilung geschieht auf den verschiedensten Feldern – wie der Wissenschaft, der Wirtschaft, der Kultur und der Kindererziehung (Schulen und Universitäten).

Alle Lehrenden der neuen Zeit werden mit ausreichendem Wissen an diese Aufgabe gehen – und sie erhalten die volle Unterstützung der göttlichen Quelle.

Die Zeit, die für uns auf der Erde beschleunigter wirkt, da die Energien deutlich erhöht wurden, wird sich weiter beschleunigen für diejenigen, die nicht gehen. Das heißt, dass diese neue Zeit besondere Erfordernisse des Verständnisses mit sich bringt gegenüber den Seelen, die noch nicht zurückkehren in die Bewusstheit. Wir sind aufgefordert, dies auf der Herzensebene mit Verständnis und Mitgefühl zu akzpetieren – häufig gibt es für die sogenannten Lichtarbeiter Möglichkeiten, etwas von der Dunkelheit auch bei diesen Seelen zu mildern. Dies wird geführt und geschieht nicht auf Basis unseres Verstandes oder Egos. Denn diese neue Zeit erwartet uns mit einer sehr viel entspannteren Phase.

Das Gute an der neuen Zeit ist außerdem, dass das Wissen um die Dinge der Seele zunehmend Einzug erhält in das Massenbewusstsein; dies macht es leichter mit anderen über Erfahrungen zu sprechen und mehr und mehr Menschen werden spüren, dass diese Zeit „anders“ ist.

Die Anwesenheit der Engel, die viele wahrnehmen, und die noch verstärkt wird in der kommenden Zeit, wird dazu beitragen, dass so viele wie möglich den Weg in die Bewusstheit gehen.

Diese Zeiten sind wahrhaft aufregend für die Seelen – nichts sehnlicher erwarten sie als diese Rückkehr aktiv mitzuerleben und zu gestalten, für die, für die es ansteht.

In diesem Sinne wünsche ich allen Seelen eine gesegnete vorweihnachtliche Zeit; eine Zeit der Ruhe und inneren Einkehr – der Reflexion des Jahres, zu dem diese Zeit dienlich ist.

Denn bereits in der keltischen Kultur war das Jahresendfest eines, das die Dunkelheit verabschiedete und das Licht des neuen Jahres begrüßte. Um die Zeit im Haus zu verkürzen, wurden die Seelen, die nicht inkarniert waren, eingeladen, um sich an der Reflexion zu beteiligen. Der Kontakt mit der sogenannten „Anderswelt“ – also der Ebene der Seele, gestaltete sich als natürliche Kommunikation mit den Ahnen. Diese hatten Hinweise und Ratschläge, Ermutigungen und liebevolle Energien für die inkarnierten Seelen, die sie ihnen sendeten. Und so sind auch wir aufgerufen, uns wieder zu erinnern an unsere Existenz als Seele, die auf vielen Ebenen anwesend ist.

Namaste.

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Die lichtvolle geistige Welt, die in Liebe den Aufstiegsprozess für jeden einzelnen, der diesen Weg gehen möchte, steuert,
hat einige Informationen zum Prozess für mich in kurzen Bildfolgen zur Verfügung gestellt, die einen beschleunigten
Aufstieg ermöglichen.

Diese Bitten und Anrufungen, die im folgenden zu sehen sein werden, dienen der neuen Zeit.

Sie beinhalten ein erwachtes Bewusstsein in dem Sinne, dass sie voraussetzen, bereits einige Schritte in die Richtung
unternommen zu haben.

Sollten Sie also noch zögern, kann Ihnen zunächst ein klärendes Gespräch, die Teilnahme an einer Channeling- oder
Heilsitzung, oder die Teilnahme an einer Meditation zum Thema karmischer Klärungen weiterhelfen.

Bitte zögern Sie nicht, diesen Schritt zu gehen, bevor Sie um hohe Energien bitten, die im Zuge des Prozesses
auftauchen, zum Beispiel, sobald Sie Ihr höheres Selbst bitten, wieder mit Ihrer Seele zu verschmelzen.

Sie sollten einfach einschätzen können, was in der Folge (an sehr schönen) Dingen geschieht.

Die Prozesse sollten stets in der Absicht des eigenen höchsten Wohles geschehen, und tun dies auch. Allerdings ist es
schön und hilfreich, dies auch einmal als Bitte an die lichtvolle geistige Welt zu richten.

Nun kommen wir zu den Bildfolgen, die Sie als Inspiration und Anregung verstehen können, sich tiefer mit der neuen
Zeit und Ihrem Aufstieg auseinander zu setzen.

Bald werden weitere Informationen und Channelings folgen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude mit den Bildern und Affirmationen.

Namaste.

 

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