altes Wissen

In Atlantis, zur Zeit als das hohe Wissen der Einheit es ermöglichte, hohe Fähigkeiten einzusetzen, wie Levitation, die Heilung von Krankheiten, die Verbindung der Seelen und Höheren Selbste zu halten, sprach Thoth: Ba Ra Shem.

Dies heißt: Ich bin der Geist, ich bin das Bewusstsein, ich bin Macht.
Und Ihr spürt, dass Thoth Euch erinnert an die Zeit in Atlantis, als Ihr selbst dies hohe Wissen integriert hattet.
In Atlantis ließ Seth dies Experiment durch die Höheren Selbste auftrennen in den lichtvollen und den nicht so lichtvollen Weg, so daß Ihr die Wahl hattet auf der Seelenebene, und Ihr wählt weise, denn Ihr seid Liebe.

Thoth hatte einst die Blume des Lebens in einen Licht und einen Schatten Ka gespalten, und die Saat des Lebens seid Ihr selbst. Und Thoth hat die Blume des Lebens wieder zummengefügt – und Ihr sprecht: Zin Uru – und dies heißt: Quelle der Weisheit.
Denn ich bin, der ich bin.

Und zu dieser Quelle kehrt Ihr zurück zum höchsten Wohle Aller. Denn so ist es.
Und der Horus Weg der Mitte ist beschritten, so sei es.

Denn dies ist das Geheimnis des Lebens selbst – Ihr seid die Blume des Lebens – Ihr seid die Saat, die Ihr sät, denn was Ihr sät, das erntet Ihr, und Ihr versteht: Zin Uru heißt: Ich bin Liebe. Denn die Weisheit des Lebens ist die Essenz, die Ihr seid – Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, und die Liebe heilt die Dualitäten, die Ihr wählt, und die in der Blume des Lebens engraviert sind.

Denn die Einheit ist die Liebe – und die Liebe ist, denn ich bin Thoth.
Zin Uru.

Und damit Ihr begreift, dass die Einheit ist und die Dualität in Wahrheit eine Illusion ist, die Ihr zum höchsten Wohle Aller transzendiert, dient diese Affirmation der Liebe, wenn Ihr sprecht:

Ich bin das ich bin Bewusstsein der Einheit mit Allem was ist, denn ich bin Licht, und Licht ist die Liebe des All-Einen, das ich bin. So ist es.
Ich bin höchstes Einheitsbewusstsein, und ich spreche:

Ba Ra Shem – und ich heile die Dualität im Licht der Einheit, das ich bin, denn ich bin, der ich bin.

Und Ihr bringt die Blume des Lebens zum Leuchten, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Shem – ich bin das Bewusstsein der Einheit von Allem mit Allem.
Ich bin das Ich-bin-Bewusstsein, und ich manifestiere, dass ich Liebe bin, denn ich bin Licht, so sei es.
Ich bringe die Blume des Lebens zum Leuchten zum höchsten Wohle Aller, denn ich bin, der ich bin. So sei es.

Und die heilige Barke leuchtet, damit Ihr erkennt, dass die Götter Amun Ra, Seth, Thoth, Isis, Osiris, Nephtys, Anubis und Pthah Euch helfen bei der Integration Eures hohen Wissens aus der Einheit mit Allem was ist, denn so sei es.

Und Ihr wisst, dass die Einheit ein zu erlangendes Gut ist, dass Ihr in den Tagen der Rückkehr wieder erhaltet, wenn Ihr den Weg wählt, den Ihr zu Zeiten von Lemurien, Atlantis, Ägypten und Avalon beschritten habt, denn dies ist der Weg des Lichtes.
Und damit Ihr versteht, dass Eure Inkarnationen Euch die Kas erledigen ließen, die nicht Eurem höchsten Wohle dienten, und Ihr so erleben konntet, was die Trennung bewirkt, erlässt Euch Gott das Karma. Denn die Hallen von Amenti – Amun Ta (Amun, der ich bin), stehen denen offen, die den Weg der Rückkehr gehen – denn dies ist so.

Und die Augen des Horus und des Ra leuchten auf, damit der Weg in die Einheit Eurem höchsten Wohle entsprechend beschritten wird, denn so ist es.

Und so spürt Ihr, dass in Wahrheit dies Leben der Liebe dient, denn dies ist so.
Hohes Wissen wird denen zuteil, die in Liebe die Verbindung mit ihrer Seele und ihrem Höchsten Selbst wieder herstellen – Ba Ra Shem.

Und so seid Ihr dies Licht, das Euch den Weg zurück weist, so ist es.
Namaste.

 

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Diese Erde, die in so vielen Jahren von dem hohen Wissen aus Atlantis getrennnt und doch nicht getrennt war, sie kehrt zurück in die hohe Meisterebene, und Ihr wisst, dass Alles und zu jeder Zeit in der Einheit ist. Die Trennung ist eine Illusion; und in all den Jahren habt Ihr diese Trennung auch als eine Lernaufgabe bewältigt – und die Menschheit erwacht, denn die Dunkelheit ist beendet, so ist es.

In Atlantis, in der Zeit als Ihr das hohe Wissen um die Einheit einsetztet und Meisterschaft als eine Lernaufgabe in einem viel größeren, kosmischen Zusammenhang auf dieser Erde erledigen durftet, galt:

Oben wie unten und innen wie außen. Ba Ra Shem, ich bin der Klang der Stille.

Und Ihr wisst, dass Atlantis, Lemurien, Ägypten zum Teil und auch Avalon einst diesem hohen Einheitswissen dienten und erleben ließen, dass diese Meisterschaft im Leben durch das Wissen erworben wurde.

Denn innen wie außen. So erlebt Ihr Euer Außen als eine Aufforderung, an Euch selbst zu wachsen. Eure Lernaufgaben in dieser Welt sind innere, denn Ihr erschafft Eure Realitäten – und Ihr lasst Eure falschen Realitäten los:

Ba Ra Shem Ka, und ich lasse alle falschen Realitäten los. So sei es.
Ich lasse alle Dunkelheit los, so sei es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Einheit kommt.

Spürt hinein in Eure Realitäten, und nehmt wahr, wie sich Eure Schöpferkräfte auf Euer Leben auswirken. Nehmt Ihr wahr, dass sich Euer Leben entfalten darf nach den Plänen des Höchsten, nach Gottes Wünschen für Euch?

Im Monat April erwartet Euch eine besondere Energie der Versöhnung, die Ihr wahrnehmt wenn Ihr hineinspürt und Gott bittet, Euch mit Euch selbst zu versöhnen. Und Ihr spürt die Gnade dieser Versöhnung, denn alles ist immer in der Liebe Gottes und der Einheit mit Allem was ist in Euren Inkarnationen enthalten. Die Versöhnung mit Euch selbst, die Selbstliebe und die Akzeptanz, dass Ihr in Wahrheit Gott selbst seid, lässt Euch reifen und wachsen, denn so ist es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Trennung geht –  so sei es.

Die Liebe Gottes, die in Euch selbst die Anteile heilt, die nicht in der Einheit sind, sie wird Euch in diesen Tagen und in diesen Monaten zu solch hohen Bewusstseinsebenen tragen, wie Ihr sie einst auf diesem Planeten integriert hattet. Dies ist der Ka der Einheit, der Euch in Atlantis und Lemurien die Meisterschaft erledigen ließ und die göttliche Präsenz des Höheren Selbstes in der Welt erleben ließ als ein Geschenk. Diese Einheit war und ist immer in Euch – und Ihr erlebt sie als einen Weg der Heilwerdung, der Akzeptanz, der Liebe, die Ihr Euch selbst und anderen schenkt. Und Ihr wisst, dass Ihr die Lernaufgaben Eurer Inkarnation in Liebe annehmt, wenn Ihr Euch erinnert an Euer wahres Sein im Licht der Einheit, das Ihr seid, so sei es.

Ba Ra Shem. Ich bin, der ich bin, und ich lasse alle negativ geschöpften Realitäten los.

Spürt hinein in die Gnade der Vergebung und der Rückkehr, die dieser Weg bedeutet, und Ihr seid Licht, ihr seid Liebe – und Ihr lasst Eure Dunkelheit los, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Sekhem Ka, ich bin der Klang der Stille, und ich manifestiere aus dem Geiste, der ich bin, jetzt.

Ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin der Geist, ich bin ewig göttliches Licht, ich bin ewig göttliches Heil, ich bin, der ich bin. So ist es.

Die Gnade der Rückkehr sieht vor, dass Ihr heil werdet im Licht der Einheit, das Ihr seid. So vieles in der Welt der Erscheinung und in Euch selbst ist in den inneren Kämpfen als ein Ausdruck alter karmischer Verstrickungen noch nicht erledigt – und dennoch erkennt Ihr, wenn Ihr Euch öffnet, dass all dies eine Illusion ist – die Ihr loslasst, wenn ihr erneut sprecht:

Ba Ra Shem – ich bin, der ich bin – und ich manifestiere, dass ich göttliches Heil bin, und ich lasse alle Trennungen los.

Und ich bin, der ich bin. Denn ich bin Licht.

Sprecht es einmal und spürt, dass Ihr die Liebe Gottes seid, denn so ist es.

Und Ihr lasst die Trennungen los, denn so sei es.

In Atlantis gab es das Mysterium in dieser Weise, wie Ihr es erlebt, nur bedingt, denn Euch war klar, wer Ihr in Wahrheit seid – und Ihr erlebt Euch erneut als Euer Höheres Selbst, wenn Ihr den Weg in die Einheit Eures hohen Bewusstseins geht, denn so ist es.

Die Meisterinnen und Meister, die einst in Atlantis wirkten, und die Ihr selbst seid, sie öffnen die Portale und die Bibliothek von Altantis, damit diese Erde zurückkehre in die Einheit und die Liebe, die sie ebenso in Wahrheit ist. Denn ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth, so ist es.

Spürt hinhein in die Gnade dieser Rückkehr, die in Wahrheit eine Erinnerung an Euer wahres Sein ist, denn das Leben ist als Freude gedacht, und Ihr erinnert Euch, dass Ihr diese Liebe und diese Weisheit Gottes seid – Ba Ra Sekhem Ka, und der Ka der Einheit enthält diese Weisheit, dass die Dualität in Wahrheit eine Illusion ist. So sei es.

Ich bin Sananda, und ich bin Thoth und Amun Ra, ich bin, der ich bin, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieser Planet wieder der Einheit und der Erfahrung der Liebe dient, so sei es. Und Ihr wisst, dass das All-Eine, das Ihr in Wahrheit seid, die Portale des Lichtes und der Liebe in dieser Welt der Erscheinung als eine Gnade der Versöhnung mit Euren Höheren Selbsten, mit Euren Seelen, mit Euch selbst, öffnet – und Ihr wisst, dass dies das Mysterium ist: Ihr seid in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst, und die Trennung ist eine Illusion, so sei es.

Zu allen Zeiten und in allen Inkarnationen hattet Ihr die Möglichkeit, zwischen dem Pol des Lichtes und dem Pol der Dunkelheit zu wählen, denn dies Universum ist dual – und so gibt es nur Gott, und so gibt es die Dunkelheit als eine Illusion der Trennung, denn so ist es. Diese Dunkelheit geht, denn oben wie unten und innen wie außen, so sei es.

Namaste.

 

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Der Aufstieg bedeutet, das hohes Wissen wieder von den Seelen eingesetzt wird, denn nichts war oder ist je getrennt. Wenn viele Menschen in ihrem Lebensplan der Seele den Aufstieg in der neuen Zeit als ein Erleben der Rückkehr verzeichnet haben, wird dies auf dieser Erde von nun an zu einem kollektiven Erwachen des Bewusstseins der Einheit führen, so sei es.

Wenn die Erde, die in der Phase des Übergangs zwischen der „alten“ und der „neuen“ Zeit in einer scheinbaren Überforderung durch die Lebensstile der Menschen, durch den enormen Umweltverbrauch und auch durch die Kriege, die kulturelles Erbe zerstören und Städte unbewohnbar machen, nun Kurs auf den Erwachensprozess der Vielen nimmt, wird dies zu einem Ausgleich führen.

Der Erwachensprozess bringt die Energien in ein Gleichgewicht, denn im Moment  herrscht ein Ungleichgewicht zwischen dem hohen Energieniveau der Erde, und zwischen den Seelen, die festhalten an dem „Alten“, das bis hin zu den Erfahrungen der Dunkelheit führen kann, die wir in der Welt – in den Nachrichten – beobachten können.

Dies betrifft einen viel geringeren Teil, als „die Nachrichten“ uns vermitteln mögen, denn in Wahrheit ist oder war nie etwas getrennt. Und so richten wir unseren Blick auf die Liebe in der Welt, die kaum Thema in Talk-Shows oder den offiziellen Beiträgen zur Lage der Welt, „der Nation“ oder auch im privaten Umfeld ist. Der Wandel ist ein persönlicher, der erlebt wird als ein liebevolles Erinnern an unser wahres Sein. Denn dann folgt das Außen, das ein Spiegel unserer inneren Trennungen ist.

Wenn wir in der Lage sind, die Trennungen in der Welt als das zu erkennen, was sie sind, als ein Ausgleich eines viel größeren karmischen Gefüges, fordert uns dies auf, mit Mitgefühl die Seelen wahrzunehmen, die auf diese Weise ihr Karma bearbeiten.

Mitgefühl ist die Liebe Gottes, die wir sind, denn wir sind Mitgefühl, wir sind Liebe – und die Liebe, die wir sind, bringt die Veränderung in unser Leben, die wir uns wünschen, denn wir sind Gott Vater-Mutter selbst.

Und wir dürfen diese Liebe und dieses Mitgefühl in uns wahrnehmen und es den Seelen entgegenbringen, die noch „kämpfen“, denn sie sind, so wie wir, göttliches Licht – selbst die tiefsten Erfahrungen der Dunkelheit, die auf diesem Planeten immer noch erlebt werden, sie weichen, wenn sich diese Seelen erinnern, denn sie sind Licht. So sei es.

Und wir sprechen, damit wir die Liebe in Allem spüren, die diesen Planeten umfängt – und dies tut sie immer –

Ba Ra Shem Ka (Ba=Geist, Ra=Bewusstsein, Sechem=Lebens-Kraft, Ka=zweiter Körper)

Bewusstsein, das ich bin, ich rufe Dich.

Ich bin ewig göttliches Licht, ich bin geisterschaffen,

ich bin die Einheit mit Allem was ist,

ich bin Liebe,

ich bin Wille (und Lebenskraft),

ich transformiere meinen „zweiten Körper“, der die Spuren der Trennung speichert, bis ich mich erinnere, wer ich in Wahrheit bin:

Ich bin Gott Vater-Mutter selbst, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieses Leben der Liebe und der Rückkehr in die Einheit dienen möge, so sei es.

Ich bin, die ich bin Präsenz, die zu allen Zeiten immer um die Beschaffenheit des All-Einen, das ich bin, weiß.

Die kosmischen Gesetze, die dazu dienen, in einem Universum der Polaritäten die Erfahrungen und die Erlebnisse der Dualität machen zu können, sie beinhalten das Gesetz des Rhythmus – und dies besagt, das nun die Zeit der Rückkehr gekommen ist.

Zin Uru.

Sprecht es einmal – und ihr werdet spüren, was diese Worte der Rückkehr bewirken, denn Ihr seid das heilige, göttliche Licht, Ihr seid Gott Vater-Mutter, und Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid:

Zin Uru heißt: Ihr kehrt nun zurück zu Eurem hohen Einheitsbewusstsein, das Ihr seid,

denn ich bin Licht, ich bin Liebe,

ich bin Wille,

ich bin Weisheit,

ich bin geisterschaffen,

und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt.

So sei es.

 

Namaste

 

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Die neue Zeit bedeutet für viele Seelen einen nie gekannten Heilungsprozess. Damit dieser im Monat Oktober auch so vielen Seelen zu Gute kommt, die noch nicht in der Liebe sind, und in der Welt der Erscheinungen altes Karma bearbeiten, dürfen sie die Gnade der höchsten Instanzen in sich wahrnehmen – und aufsteigen; denn ansonsten könnte dies System, wenn alles durchlichtet wird, das nicht Licht ist, auch so unschöne Konflikte in der Welt der Erscheinungen erzeugen, dass in einem viel größeren Ausmaß Leid entstünde.

Wir können in dem Monat Oktober für diese Seelen, die noch „kämpfen“ und für uns selbst in Liebe um Vergebung bitten,  für das, was wir uns selbst und anderen angetan haben in der Phase der Dunkelheit, die nun beendet ist, so sei es.

Wir vergeben uns selbst, wenn wir aufsteigen, denn dieser Prozess ist eine Erinnerung an unser wahres Sein im Licht, das ohne Schuld ist, denn Gott Vater-Mutter, der wir sind, vergibt sich selbst, wenn er mit uns, den Kindern, den Seelen, „aufsteigt“.

Selbstvergebung ist der Schlüssel zu großem Glück und Heil-Sein, denn in Wahrheit lassen wir mit der Selbstvergebung die Trennungen los, die uns in der Illusion gehalten haben, dass wir nicht Gott sind.

Erst wenn wir begreifen, dass wir selbst unsere Realität erzeugen – und dies heißt, schöpfen, begreifen wir, dass, sobald wir uns begnadigen, wir unsere Schwingung erhöhen und die Verantwortung für unsere Schöpfungen, die nicht aus dem Hezen stammen, übernehmen.

Vergebt Euch einmal selbst und spürt die Erleichterung die sich einstellt, wenn Ihr die Gnade Eurer höchsten Anteile spürt.

Die höchsten Anteile, die darauf warten, dass Ihr, die Kinder, wieder in Euer hohes Schöpferbewusstsein  zurückkehrt – also aufsteigt, vergeben Euch das Karma, das nun gehen darf. Denn Ihr seid Licht, und Ihr seid Liebe. So sei es.

Ihr könnt sprechen:

Gott Vater-Mutter, bitte erlaube mir zu erkennen, wer ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir zu spüren, dass ich in Wahrheit Liebe, Gnade und Mitgefühl bin.

Alles, was mich davon trennte, waren Illusionen, die ich erlebte als Schmerz.
So bitte ich Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, den Schmerz der Trennung in mir zu transzendieren und zurückzukehren zu meinem höchsten Bewusstsein, das ich bin, denn ich bin Licht.

So sei es.

Spürt hinein in diese Begnadigung, die Ihr Euch selbst gewährt; denn Gnade ist die hohe Energie der Vergebung, die über allem schwingt – sie ist Liebe – und so nehmt wahr, dass Ihr diese Liebe seid. Dann begreift Ihr, dass die kosmischen Gesetze keine Strafe sind (die Ursachen und Wirkungen) sondern schöpferische Wirkungsweisen.

Sie ermöglichen Euch in Liebe zu schöpfen, aus Euren höchsten Bewusstseinsanteilen heraus, die sich, zum höchsten Wohle Aller in dieser Zeit wieder integrieren dürfen in Euch. So sei es.

Ihr versteht dann auch, dass Bewusstsein immer schöpft – selbst die unschönen Realitäten, die Ihr in Eurem Alltag oder in der Welt erlebt. Bewusstsein ist Geist, und der Geist ist alles; die Materie ist Bewusstsein in einem Zustand der Schwingung, die ebenso ansteigt, wenn Ihr Euer Bewusstsein integriert – denn Innen wie Außen.

So könnt Ihr, wenn Ihr Eure höchsten Anteile in Euch integriert, die Fähigkeiten vollbringen, die die Materie verändern, wie zum Beispiel levitieren. Was aber vielleicht für Euch und den jetzigen Zeitpunkt noch wichtiger ist, ist die Erreichung der Durchlässigkeit Eures Bewusstseins gegenüber den höchsten Schöpferebenen; denn alles, was in Euch an Blockaden festhält und Euer Licht „zurückhält“, schöpft Realitäten, die durch altes Karmaspiel geprägt sein können.

Selbstvergebung löst Blockaden in Euch, so wie Euch der karmische Rat, der Ihr in Wahrheit selbst seid, vergibt, wenn Ihr erkennt, was an den Situationen, die Ihr im Außen erlebt, Lernaufgaben, Situationen aus früheren Inkarnationen sind; also Ursachen, die Ihr einst selbst gesetzt habt.

Der Aufstieg bedeutet, sich seiner Lernaufgaben auf der Seelenebene bewusst zu werden und zu erkennen, dass in Wahrheit nur die Liebe und das Licht real sind.

Wir erkennen dies Licht in uns, das die Schatten erhellt, wenn wir erneut sprechen:

Ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter, offenbare mir Dein Mitgefühl,
offenbare mir, wo ich in meinem Leben noch Blockaden aus früheren Leben habe, die nun gelöst werden dürfen, damit ich aufsteigen darf in mein höchstes Schöpferbewusstsein, das ich bin,
denn ich bin Licht, ich bin Liebe,
ich bin Wille,
ich bin Weisheit,
ich bin geisterschaffen,
und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, so sei es.

Wenn wir nun wahrnehmen, dass wir, das göttliche Licht, in Wahrheit nie getrennt sind, weder von den Seelen, mit denen wir zu tun haben, noch von unserer Realität, die wir im Außen, als Spiegel unseres Innen erzeugen, erkennen wir, das nichts je getrennt war oder ist, so sei es.

Wenn wir uns und den anderen Seelen im Feld vergeben, nehmen wir unsere Aufgabe an, für Klarheit und für liebevollen Umgang mit uns selbst und anderen zu sorgen; dann erzeugen wir eine Realität, die Liebe ist; denn Innen wie Außen.

Wie erreichen wir im Monat Oktober diese Realität der Liebe zu uns selbst – und zu den anderen?

Wenn wir erlauben, dass Gott Vater-Mutter, der wir sind, in uns die Realitäten löst, die nun gehen dürfen – und das dürfen sie, wenn wir erkannt haben, dass wir sie schöpften, gelingt uns eine andere Sicht.

Ich lasse alle falschen Realitäten los,
und ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter,
erlaube mir, alle Realitäten nun loszulassen,
die gehen dürfen, so sei es.

Spürt nun, wie sich in Euch die Liebe und das Licht, das Ihr seid, zu einer Erkenntnis entfaltet, die Euch hielt; denn Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, Ihr seid das hohe Einheitsbewusstsein. Nichts war oder ist je getrennt. So sei es.

Namaste.

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Aufstieg
Das neue Buch „Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein. Altes Wissen in der neuen Zeit“ erscheint in Kürze im Buchhandel sowie als EBook unter folgender ISBN: 9-7837-3-578779-8.

Hier kann es bereits jetzt bestellt werden.

Eine Leseprobe (die Einleitung) gibt es bereits als pdf zum Download:

Bitte klicken Sie hier für das Kapitel – Einleitung.

Es beschäftigt sich mit der Integration des höchsten Bewusstseins, das wir zum Beispiel zur Zeit von Atlantis integriert hatten, denn die Seelen möchten aufsteigen und heilen im Licht der Einheit, das sie sind.

 

 

 

Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein befasst sich mit dem Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein und dem Wirken aus seinem hohen Schöpferbewusstsein. Die Schritte auf dem Weg zur Einheit in uns selbst werden, wie bereits in meiner Einführung: Ein Leitfaden für die neue Zeit. Erleuchtung durch die Hinwendung zum inneren Weg (ISBN 978-3-7357-1926-3 ) auch in diesem Buch beschrieben. Wie gelangen wir durch die Rückbverbindung mit unseren höchsten göttlichen Anteilen wieder in die Verbindung mit dem alten Wissen, das tiefe Heilungsprozesse in dieser Welt bewirken wird. Wie erschaffen wir unsere Realität, die in Liebe dazu dient, uns selbst als Schöpferinnen und Schöpfer zu erleben, und die durch das hohe Einheitsbewusstsein in uns selbst entsteht. Wir sind die göttliche Einheit, wir sind Gott Vater-Mutter. Wer sich dem Weg nach Innen öffnet, kann sein Leben auf ganz neue, liebevolle Weise schöpfen, und dann können wahre Wunder geschehen.
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Meditation zur Verschmelzung mit dem Höheren Selbst (Mp3)

Die Meditation zur Verschmelzung mit dem Höheren Selbst setzt hohe Mengen an Energie in uns frei, damit unsere Blockaden gelöst werden, damit alte Glaubenssätze gehen dürfen, und wir wieder hohes Einheitswissen in dieser Welt einsetzen dürfen.

Dabei kann es geschehen, dass der Verschmelzungsprozess mit dem Höheren Selbst zur Vorbereitung weiterer Meditationen, Heilarbeiten und Aufstiegsprozesse bedarf. Dies hängt von der Schwingung ab, die wir bereits integriert haben.

Sie werden geführt.

Ich wünsche viel Freude mit der Meditation,

Namaste.

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