Monatsmeditation Januar 2022

Gott lenkt, und wenn wir uns ganz dem Weg öffnen, können wahre Wunder des Eins-Seins geschehen, und wir öffnen uns, zum Beispiel durch folgende Bitte oder Anrufung: Sha `areh ora, sha ` areh ora, sha ` areh ora, Gott, bitte öffne die Tore zum Himmel, so dass ich aufsteige in mein höchstes Bewusstsein, und ich bin Licht, ich bin, der ich bin.

Ägyptisch: Ba Ra Sekhem, und ich bin Licht.

Und die Erde ist Licht, so wie wir. Und in der Reinform sind wir Licht und Liebe, und die Frequenz der Liebe öffnet sich für uns erneut. Und wir lassen dies zu.

Gott lenkt, und wir sind, die wir sind.

Ba Ra Sekhem, und die alten Wege des Lichtes werden berschritten. Ba Ra Sekhem.

In der Liebe Gottes heilt unsere Urwunde, und unser Schmerz, aus fernen Leben, von anderen Planeten, und wir sind Licht. Und wenn wir nun Gott und die Engel bitten, uns auch aus allen Leben unserer Traumen, unsere Enttäuschung und unsere Gelübde, die wir über den Tod hinaus gesprochen haben, zu lösen, werden wir stärker die Erleuchtung spüren, die wir in Wahrheit sind, denn wir sind Licht, aus Licht geschöpft – und unser Ätherkörper heilt von alten Verletzungen, und wir bitten auch Gott darum, unsere Aura zu heilen und zu klären (auch von alten Wunden aus Vorleben), und wir sind, die wir sind.

Und wir sind Licht, und wir müssen Gott dienen, damit er oder sie auch alles heilt, denn die Kongruenz im Universum bedeutet, sich ganz Gott zu öffnen.

In dieser Liebe, auch für uns selber, öffnen wir uns für unser inneres Kind.

Spüren wir in ihm Liebe und Frieden oder sind in ihm verletzte Gefühle, Stress, Angst, Wut oder Enttäuschung?

Spüren wir einmal die Liebe Gottes, und bitten Gott, von unserem inneren Kind, Projektionen, die nicht stimmmen, Wünsche auf das Kind, und Muster der Gewohnheiten zu lösen, die ihm vielleicht schaden.

Wir bitten dass Gott und die Engel wirken, und auch die verletzen, wütenden, traurigen Kinder heilen (hinter dem Rücken hervortreten), und durch die Engel und Erzengel und Mutter Maria geheilt werden.

Spüren wir in uns hinein, was unser inneres Kind braucht (von seinen Eltern, von uns).

Und wir verbinden es mit den geheilten Anteilen der Eltern (der geheilten Mutter, dem geheilten Vater), wir lassen zu, dass dies nun geschehe, und ich bin, der ich bin, dies dürfen wir sagen.

Spüren wir die geheilten Eltern (die Seele der Eltern)? Bitten wir ansonsten erneut, dass wir tiefer damit verbunden werden. Vielleicht haben diese geheilten Eltern eine erweckende, berührende, beruhigende Energie, vielleicht eine unterstützende, die unsere Ohnmachtsgefühle, so sie noch vorhanden sind, heilen.

Ganz liebevoll bitten wir Gott, unser inneres Kind von allen Abtrennungen, auch aus Vorleben zu heilen, ihm die Liebe Gottes zu Teil werden zu lasssen, und wir bitten auch Mutter Maria, Jesus Christus Sananda und Lady Nada, Kuthumi und weitere aufgestiegene Meister zu Hilfe, wie Hilarion und Serapis Bey und El Moria, Kuan Yin und White Eagle.

Vielleicht spüren wir, wie liebevoll wir in Wahrheit sind, wie gefühlsbezogen. Dies darf sich in uns integrieren.

Und wir nehmen auch Kontakt auf zu unserem „Kernselbst“, zu unserem unverstellten Ich.

Spüren wir es in Liebe, wie sind wir in geheilter Form, bei uns selbst angekommen, geheilt?

Spüren wir dies?

Bitten wir Gott und die Engel dies zu verstärken, und in uns wachzuhalten, und wenn möglich zu integrieren.

Sollten wir uns beispielsweise nach den Bedürfnissen der anderen richten, so spüren wir einmal, welchen „Schaden“ dies Wahrnehmen / Muster in unserem Leben erzeugt hat.

Bitten wir Gott und die Engel, zm Beispiel den Erzengel Raziel zu Hilfe, uns dies klar erkennen zu lassen. Hatten wir vielleicht Vorteile im Leben durch Verhaltensmuster, die anderen gefielen? Zu wieviel Prozent trifft dies zu? Lassen wir uns dies von unserem Unbewussten zeigen.

Eine Methode kann sien, die betroffenen Anteile nach vorne treten zu lassen und sie bitten, ihren Schmerz, ihr Muster, ihre verletzten Gefühle in Gottes Hände zu geben, und auch allen „sekundären Gewinn“, den das Muster in uns bewirkt hatte, von Gott und den Engeln lösen zu lassen. Wir bitten Gott und die Enge, die Meister und Mutter Maria, dass es in allen „Schichten“ gelöst wird, so es erlaubt ist, in allen Inkarnationen, in allen Bereichen unseres Seins.

Verbinden wir uns mit den Meistern der Lichtes, und spüren ihre Liebe. Lassen wir sie in uns einfließen.

Vielleicht spüren wir auch andere Muster als Anpassung in uns. Fällt es uns beispielsweise leicht, uns in andere hineinzuversetzen? Oder „dürfen“ wir die anderen nicht spüren? Lassen wir auch hier die verletzten Anteile nach vorne treten und sie von Gott und den Engeln heilen.

Stellen wir uns vor, wie wir durch einen Lichtbogen schreiten und dort den Schmerz, das Muster, die Gewöhnung abstreifen, durch Engel begleitet. Wer wären wir ohne den Schmerz, das Muster in uns? Vielleicht haben wir Angst, uns ganz zu zeigen? Lassen wir dies zu, bitten wir Gott und die Engel in tiefer Liebe und Demut, die verletzten Gefühle nun zu heilen (die Wunde der Ablehnung, der Verstellung, der „Nachahmung“ alter Glaubenssätze, die uns als Kind womöglich Schutz boten, aber in Wahreit eine Begrenzung sein können. Lassen wir uns zeigen, zu wieviel Prozent wir noch Schmerz(-Muster) in uns haben.

Geben wir auch diesen Schmerz so lange in das Licht-Portal, bis wir den Schmerz auf 0 % regulieren durften.

Wie fühlen wir uns nun?

Sollten wir noch in weiteren, alten Ohnmachtsgefühlen verharren, geben wir auch diese in Gottes Hände, und wir tragen das Lichtgewand, und wir sind Leben. Ankh. Und die äyptische Hieroglyphe leuchtet.

Wir spüren die Liebe Gottes, und sie heilt unser Innen, und wir bitten Gott und die Engel darum.

Gott und die Engel heilen auch unsere höchsten Chakren, und wir sind Licht. Wir sind, die wir sind. Um dies ägyptisch zu beotnen: Ba Ra Sekhem. Und ich bin Licht. Und dies hei0t: ich bin Gott selber, und die Kulissen wiechen, die dies verdunkelten. Ba Ra Sekhem. Und die Erde ist Licht.

Und in Wahrheit sind wir heil. Wir erlauben uns dies zu fühlen, und alle Ebenen, die wir im Zuge des Aufstiegs erschließen sollten, sind bereits gelöst und wir lösen uns ebenso aus allen Dimensionen, „Raumfalten“, die dem Licht nicht dienen, aus allen Dunkelheiten, die wir womgölich selbst erzeugten, und wir sind Licht, und ich bin Ba Ra Sekhem, dies dürfen wir sagen. Ba Ra Sekhem. Und ich bin Licht. El Shaddai, und wir öffnen uns für Gott selber, der wir in Wahrheit sind. Ba Ra Sekhem.

Und wir sprechen in tiefer Liebe und Demut: Gott, bitte erleuchte mich, lass mich am Aufstieg teilenhmen, und ich bin Licht, ich bin, der ich bin. Und ich danke Dir von Herzen.

Und alles ist Licht.

Und die Erde heilt durch Gott und die Engel.

Bitten wir, dass Gott uns nun durch die Engel Heilenerige in Felder senden lässt, die der Heilung bedürfen, sieens dies Orte, Menschen, Tiere. Spüren wir die Liebe Gottes, die nun durch das universelle Chi in jeder Person, in jedem Ort, den iwr heilen dürfen, wirkt, und wir sind Licht.

Und alles ist Licht, Ba Ra Sekhem, um dies erneut zu betonen.

Gott ist, und wir sind Gott selber.

Lassen wir dies wirken und wir verbinden uns erneut mit der Kraft Gottes durch Anrufung:

Gott, bitte heile erneut mein Innen, damit das Außen folgt, und ich bin Licht, und ich bin, der ich bin.

Ba Ra Sekhem. Und die Erde ist Licht.

Und wir können sprechen, so wir dies Muster in uns entdecken ( sollten wir weitere Muster in uns aufdecken wollen, ist unter diesem Link auf meinem Blog das dritte Kartenset zu empfehlen, das auch in Kombination mit anderen angewandt werden kann: https://spirit.fotografie-huels.de/tageskarte/ )

https://www.fotografie-huels.de/heiler/karte2.jpg

Namasté.