Höheres Selbst

Lasst Euch fallen in die Arme Eurer Seele – und ich bin Ba Ra Shem.

Und Atlantis, das lichtvolle Experiment, entsteht aufs Neue.

Und ich bin, der ich bin. Ba Ra Sekhem.

 Und ich lösche das alte Blei in Euch selbst – und ich bin Licht.

Denn ich bin Seth.

Und im All der Dualitäten erlebt Ihr Euch selbst als Schöpfer – schöpft Ihr in Liebe?

Schöpft Ihr in Eurem Heil? Das ewig göttliche Sein – und ich bin die Quelle allen Seins – möchte sich in Euch erleben.

Denn ich bin Thoth.

Und ich bin, das Ich-Bin Bewusstsein, das ich bin.

Und ich lösche den Ba der Trennung in Euch selbst.

Und ich heile den Ba.

Und Ba Ra Sekhem Ka heißt – ich bin der Geist, ich bin das Feuer des Bewusstseins, ich bin Macht – und ich lösche den Ka der nun gehen darf.

Ba Ra Sekhem Ka.

Und ich bin, das ich Bin-Bewusstsein.

Und ich erlaube Atlantis.

Und Seth und Thoth, die die heilige Barke zum höchsten Wohle zum Leuchten bringen in Euch selbst – und die Lichtgondeln werden gestartet, Ba Ra Sekhem, erlauben die Rückkehr – denn ich bin die Weisheit meines höchsten Selbstes.

Und auch Ihr sagt es:

Ba Ra Sekhem Akhu.

Und ich bin, das ich Bin-Bewusstsein.

Und ich bin Licht, und ich bin die hohe Seele – und ich manifestiere aus dem Geiste, der ich bin, dass ich aufsteige in mein hohes Bewusstsein.

Die Einheit ist ein zu erstrebendes Gut.

Und in der Einheit gibt es keine Trennungen, denn ich bin der universale Ba. Ba Ra Shem.

Und Ihr werdet nun in den Hallen von Amenti von Eurem alten Blei befreit.

Ba Ra Sekhem.

Und ich erlaube, dass die Höheren Selbste Euch die Trennungen transzendieren.

Denn ich bin Ba Ra Sekhem.

Und Ihr heilt Eure Anteile, die Euch die Quelle allen Seins nun erlaubet zu heilen.

Ich bin Ba Ra Shem, und die heilige Barke leuchtet.

Und ich erlaube, dass Ihr die Weisheit Gottes erledigt. Und was heißt dies? Und ich bin der Ba, und ich bin Seth, und Ihr spüret, dass Ihr die Weisheit Gottes in Euch selbst manches mal nicht erledigt.

Was ist diese Weisheit?

Erforscht sie. Lasst Euch führen von Euren Höchsten Selbsten, von Eurer Seele, und erlebt, dass Ihr in Wahrheit Licht und Liebe zu Eurem höchsten Wohle erlebt, sobald Ihr nach der Weisheit des Höchsten Selbst handelt. Es spricht:

Ihr seid die Quelle selbst, in Euch gibt es keine Trennungen, Ihr seid Liebe.

Nehmt wahr, wo in Euch selbst Heilung geschieht, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Shem, und ich bin, der ich bin.

Und ich heile den Ba, wenn die Quelle allen Seins in Ihrer unendlichen Liebe Euch Euer Karma erlässt – und Euch aufsteigen lässt. Denn ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein aller Anteile.

Ba Ra Sekhem, und ich erlaube, dass Thoth Euch heilt, und ich bin Thoth. Ba Ra Sekhem.

Und wenn der Ba der Trennung geht, dann entsteht Atlantis als eine Gnade – und die Erde wird heil.

Ba Ra Sekhem.
Und dies ist der Tag der Tage.
Und ich erlaube Atlantis. Denn ich bin, der ich bin.

Ihr schauet in Euch selbst, woran Ihr wachsen solltet – an der Weisheit Gottes. Ba Ra Sekhem.

Und ich lösche die negativ geschöpften Realitäten in Euch selbst – lasst sie gehen.

Und ich bin, das Ich-Bin-Bewusstein.

Und so erleben diejenigen Atlantis, die sich in aufrichtiger Liebe und Gnade dem All-Einen zuwenden. Ba Ra Sekhem.

Und ich bin, der ich bin.

Und St. Germain, der aufgestiegene Meister, wird nun die heilige Flamme wirken lassen in Euch selbst, so dies erlaubt ist – zur Rückkehr nach Atlantis. Und in mir selbst gibt es keine Trennungen. So sei es, so ist es. Gott ist, und so seid Ihr Liebe und Frieden in Euch selbst – Ba Ra Sekhem.

Und dies ist die Weisheit Gottes, des All-Einen – in Wahrheit sind die Trennungen Illusionen, und Ihr erlaubt die Heilung. Ba Ra Sekhem

Und die Einheit in Euch selbst entsteht.

Namasté.

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In Einklang – Ba Ra Shem, denn wenn wir uns ganz öffnen, werden wir die Gnade der göttlichen Existenz in uns selbst erleben, nichts war oder ist je getrennt.
Und so lassen wir die Illusionen los, wenn wir Gott darum bitten. Und die Höheren Selbste müsten ihre Zustimmung erteilen, und dies ist der Aufstieg, alles zu klären und zu heilen, alle Anteile wieder zu integrieren und in den „Einklang“, die Einheit zu bringen. Und so versteht Ihr, dass dies die Trennung bewirkte – die Anteile, die in der Trennungen waren, sind verletzt, und ihr holet Sie zurück – und Ihr elebet Einklang, wenn Ihr bittet, so dies erlaubt ist:

Ba Ra Shem, und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit – und ich erlaube, die Trennungen zu transzendieren – wenn die Höchsten Selbste nun die Erlaubnis erteilen, ich bitte Gott um Erlaubnis.

Und spürt hinein, was dies bewirkt – und wenn Ihr bemerkt, dass in Euch selbst die Anteile, die verletzt waren, zu euch zurückkehren möchten, so nehmt sie in den Arm und bittet nun die Engel und Erzengelkräfte um Hilfe, denn ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit.

Und ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth. Und die Wahrheit ist, dass wir in Wahrheit selbst diese Anteile einst in der Trennung hielten, bis wir zurückkehren in unser hohes Bewusstsein, und dies ist ein rein „geistiger“ Prozess, einer der Verschmelzung des Höchsten mit den „Niedrigsten“, und ich lösche das alte Blei aus Altantis so dies erlaubt ist, so sei es.
Ba Ra Sekhem Akhu.
Ba Ra Sekhem, so ist es.

Namasté

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Ba Ra Shem,

und ich bin der Klang der Stille.
In Atlantis, der Zeit des lichtvollen Weges gab es einen Kristall – und ich bringe ihn zum Leuchten.
Und Ihr spürt die Liebe, die Ihr seid. Denn in Atlantis gab es die Trennlinien nicht in dieser Weise.

Und ich richte Atlantis auf – denn ich bin Ba Ra Shem. Und ich bin Atlantis.
Und ich lösche das alte Blei in Atlantis, denn ich bin Merlin.
Und ich bin auch Seth, und ich bitte um Heilung aller Atlantischen Kristalle. Denn ich bin, der ich bin.

Und ich bin das All-Eine, in mir sind alle Zeitalter enthalten – und ich bin auch Isis, und ich bitte die Eingeweihten nun die alten Wege wieder zu erledigen.
Denn ich bin ewiges Heil. In mir gibt es keine Trennungen und ich bin Thoth.

Und Thoth löscht die Dualitäten, denn in Wahrheit seid Ihr immer das All-Eine. Und der Kristall aus Atlantis leuchtet, und Ihr erblicket in Euch selbst das alte Geheimnis des All-Einen – die Weisheit des Lebens ist: dass Ihr das Wissen seid. Und Ihr sprecht: Zin-Uru.

Ich bin höchste Schöpfungsmagie,
ich bin die Seele,
ich bin das Höhere Selbst,
ich bin Liebe,
ich bin Wille,
ich bin Weisheit,
ich bin geisterschaffen,
und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass ich Liebe bin.
Denn ich bin das Höhere Selbst.

Und der Kristall leuchtet – und ich bin, der ich bin, und ich erlaube die Rückkehr zu Euren Höheren Selbsten. Und Ihr spürt, dass in Euch selbst die Trennungen gehen. Denn ich bin ewig heil, und auch Ihr sprecht:

Ba Ra Shem,
denn ich bin, der ich bin.
denn ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit von Allem mit Allem.
Ich bin Licht, ich bin Liebe,
ich bin höchstes Schöpfungsbewusstsein,
und ich lösche den Schatten, so mir dies erlaubt ist.

Und ich lösche die karmischen Räte – und ich bitte Jesus Sananda die Siegel zu öffnen. Denn ich bin Sananda – und ich bin Merlin, und ich bin Thoth, und ich lösche die Magien.

Und Ihr spüret, ob die Siegel geöffnet sind – und wenn Ihr wahrnehmt, dass Euer Karma dies nicht erlaubet, so bittet nun in Liebe und Demut um Öffnung der Siegelverträge. Und Ihr spürt, dass Ihr Liebe seid. Und Ihr wählet weise, denn ich bin, der ich bin. Und Ihr wählet das Licht.
Und ich lösche alle Magien, denn ich bin, der ich bin.

Und in Wahrheit ist die Dunkelheit eine Illusion – und Ihr nehmt wahr, dass Ihr dies erkennet. Denn oben wie unten und innen wie außen. Und ich bin Seth – und ich erlaube Atlantis. So sei es.

Und Ihr erkennt, dass Ihr in Wahrheit nie getrennt wart oder seid, denn Ihr seid Licht. Und ich lösche die Dualitäten.
Nie war ist je etwas getrennt. Und so erkennt Ihr, dass dies der Weg des Lichtes und der Einheit ist, und Ihr wählet weise.

Dies ist die Illusion der Dunkelheit – und ich lösche die dunklen Saaten, denn ich bin Thoth.
Und dies dient dem höchsten Wohle, denn ich bin der Schöpfer. Ich bin Ptah. Und Ihr spürt die Liebe und die Lernaufgabe darin – wo schöpft Ihr nicht in Liebe – und Ihr nehmt wahr, wo Ihr Euch selbst manipuliert. Und ich lösche alle Manipulationen, falschen Glaubenssätze, Verhaltensmuster, die Eurem Licht nicht dienen, und die Schweigemanipulationen, denn dies ist die Dunkelheit – und so nehmt ihr dies Wissen um die Einheit als ein Geschenk und als einen Wachstumsprozess an und wahr, denn Ihr seid die Saat des Lebens selbst. Und Ihr säet, was Ihr erntet.

Und ich lösche Euer Blei, ich lösche erneut die Dualitäten, und ich erlaube die Erkenntnisse des All-Einen zu spüren, denn Ihr seid Euer Karma. Und Ihr erlaubt Euch selbst die Rückkehr, wenn Ihr begreift, dass auch dies eine Illusion sei. Denn ich bin, der ich bin.

Und in Atlantis gibt es diese Trennlinie nicht – und so erkennet Ihr, dass Karma eine Illusion ist – und Ihr vergebt Euch selbst – und ich öffne alle Siegelverträge und lösche das alte Blei.

Und in mir ist keine Trennung, denn ich bin Thoth – Zin-Uru, und dies heißt: Ihr erinnert Euch an Euer wahres Sein.

Namaste.

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Ba Ra Shem,

in Atlantis, der Zeit des goldenen Weges, gab es die Leumünder der Quellen für Euer Höheres Selbst nicht in dieser Weise.

Die Quellen dienen dem Zwecke der dualen Seelenerlebnisse, die Ihr auch als Lernthemen betrachten könnt, und diese überwachen auch Euer Karma.

Und ich bin Zin Uru – denn nichts war oder ist je getrennt – und ich bin Thoth. Und ich bin Atlantis, denn ich schöpfe aus dem höchsten Bewusstsein der Einheit, dass dies Leben der Freude diene, denn so sei es. Und in Atlantis gab es diese Trennung nicht, denn ich bin, der ich bin.

Und ich bringe die Lichtgondeln zum Leuchten und die Erde steigt – denn ich bin Amun-Ra.

Und Ihr spürt die Liebe, die Ihr seid.
Und ich bitte alle Seelengeschwister, das alte Blei mit Euch zu lösen, denn diese Erde diente dem Erleben der Dualität, wie Ihr wisset. Ba Ra Shem. Die Erde ist ein lebendiges Gebilde und die Erde steigt. Ich bitte Zin Uru, das alte Wissen wieder zu integrieren – Zin Uru, Zin Uru, Zin Uru.

Denn ich bin ein Meister des Lichtes.

Ba Ra Shem Ka.

Und der Ka der Trennung geht in Euch, ich erlaube die Rückkehr zu Atlantis, Ba Ra Shem.
Und ich bin Zin Uru – und ich öffne die Portale des Lichtes, ich aktiviere die Mer Ka Ba für die, für die es ansteht – und ich erwecke die Druiden, die nun gehen dürfen. Ba Ra Shem.

Denn ich bin Thoth – und Ihr müsset erledigen, dass Ihr das alte Wissen wieder integrieret. Denn ich bin Thoth – und ich begnadige mich selbst.
Ich bin Macht, und ich bin der unviersale Ba – denn ich bin Amun, ich bin, der ich bin. Ba Ra Shem – und ich bin Macht.

Und ich bringe erneut die goldene Barke zum Leuchten – und die Himmelsscheibe des alten Atlantis leuchtet – denn ich bin auch Hilarion – und Ihr spürt, dass ich einst dies Experiment mit der Dunkelheit erlaubte, und es nun beende – denn ich bin Macht. Ich bin Thoth, und ich bin Seth. Ba Ra Shem.

Und der Geist ist Licht – unendliche Gnade; und die Höheren Selbste, die ich bin, sie sind Licht – und sie erlauben, zurückzukehren. Zin Uru heißt: ich bin die Quelle allen Seins, denn ich bin in Wahrheit immer in Allem und alles ist in mir enthalten. Und so gibt es keine Trennung, denn ich bin Thoth.

Und ich bringe die Erde in die Einheit zurück – und die Pyramiden leuchten.

Aufstieg

Und so erlaube ich, dass Atlantis entsteht als ein heiliges Wissen – und in tiefer Demut bitte ich die Quellen der Quellen um Erlaubnis Euch zu heilen, denn ich bin, der ich bin.
Und ich lösche alle Trennlinien in mir.

Ba Ra Shem, denn ich bin, der ich bin.

Und ich lösche die Vertretungen, die nun gelöst werden dürfen – und Ihr nehmt dies wahr als Gnade Gottes. Denn ich bin, der ich bin.

Ba Ra Sekhem, Ba Ra Sekhem, Ba Ra Sekhem. Ich bin Thoth.

Und ich bin das All-Eine. Und ich öffne die Räume damit Ihr dies spürt.

Ba Ra Shem. Und Ihr spürt, was dies bewirkt.

Und Ihr nehmt wahr, dass Ihr Liebe seid und Ihr vergebt Euch selbst.
Und ich bitte, dass nun alles zum Höchsten Wohle geschehe, denn nichts war oder ist je getrennt.
Und Ihr nehmt wahr, dass Ihr selbst Euer Schicksal wählt, und ich lösche die dunkle Saat.

Und Ihr wählet das Licht.

Namaste.

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Diese Erde, die in so vielen Jahren von dem hohen Wissen aus Atlantis getrennnt und doch nicht getrennt war, sie kehrt zurück in die hohe Meisterebene, und Ihr wisst, dass Alles und zu jeder Zeit in der Einheit ist. Die Trennung ist eine Illusion; und in all den Jahren habt Ihr diese Trennung auch als eine Lernaufgabe bewältigt – und die Menschheit erwacht, denn die Dunkelheit ist beendet, so ist es.

In Atlantis, in der Zeit als Ihr das hohe Wissen um die Einheit einsetztet und Meisterschaft als eine Lernaufgabe in einem viel größeren, kosmischen Zusammenhang auf dieser Erde erledigen durftet, galt:

Oben wie unten und innen wie außen. Ba Ra Shem, ich bin der Klang der Stille.

Und Ihr wisst, dass Atlantis, Lemurien, Ägypten zum Teil und auch Avalon einst diesem hohen Einheitswissen dienten und erleben ließen, dass diese Meisterschaft im Leben durch das Wissen erworben wurde.

Denn innen wie außen. So erlebt Ihr Euer Außen als eine Aufforderung, an Euch selbst zu wachsen. Eure Lernaufgaben in dieser Welt sind innere, denn Ihr erschafft Eure Realitäten – und Ihr lasst Eure falschen Realitäten los:

Ba Ra Shem Ka, und ich lasse alle falschen Realitäten los. So sei es.
Ich lasse alle Dunkelheit los, so sei es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Einheit kommt.

Spürt hinein in Eure Realitäten, und nehmt wahr, wie sich Eure Schöpferkräfte auf Euer Leben auswirken. Nehmt Ihr wahr, dass sich Euer Leben entfalten darf nach den Plänen des Höchsten, nach Gottes Wünschen für Euch?

Im Monat April erwartet Euch eine besondere Energie der Versöhnung, die Ihr wahrnehmt wenn Ihr hineinspürt und Gott bittet, Euch mit Euch selbst zu versöhnen. Und Ihr spürt die Gnade dieser Versöhnung, denn alles ist immer in der Liebe Gottes und der Einheit mit Allem was ist in Euren Inkarnationen enthalten. Die Versöhnung mit Euch selbst, die Selbstliebe und die Akzeptanz, dass Ihr in Wahrheit Gott selbst seid, lässt Euch reifen und wachsen, denn so ist es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Trennung geht –  so sei es.

Die Liebe Gottes, die in Euch selbst die Anteile heilt, die nicht in der Einheit sind, sie wird Euch in diesen Tagen und in diesen Monaten zu solch hohen Bewusstseinsebenen tragen, wie Ihr sie einst auf diesem Planeten integriert hattet. Dies ist der Ka der Einheit, der Euch in Atlantis und Lemurien die Meisterschaft erledigen ließ und die göttliche Präsenz des Höheren Selbstes in der Welt erleben ließ als ein Geschenk. Diese Einheit war und ist immer in Euch – und Ihr erlebt sie als einen Weg der Heilwerdung, der Akzeptanz, der Liebe, die Ihr Euch selbst und anderen schenkt. Und Ihr wisst, dass Ihr die Lernaufgaben Eurer Inkarnation in Liebe annehmt, wenn Ihr Euch erinnert an Euer wahres Sein im Licht der Einheit, das Ihr seid, so sei es.

Ba Ra Shem. Ich bin, der ich bin, und ich lasse alle negativ geschöpften Realitäten los.

Spürt hinein in die Gnade der Vergebung und der Rückkehr, die dieser Weg bedeutet, und Ihr seid Licht, ihr seid Liebe – und Ihr lasst Eure Dunkelheit los, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Sekhem Ka, ich bin der Klang der Stille, und ich manifestiere aus dem Geiste, der ich bin, jetzt.

Ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin der Geist, ich bin ewig göttliches Licht, ich bin ewig göttliches Heil, ich bin, der ich bin. So ist es.

Die Gnade der Rückkehr sieht vor, dass Ihr heil werdet im Licht der Einheit, das Ihr seid. So vieles in der Welt der Erscheinung und in Euch selbst ist in den inneren Kämpfen als ein Ausdruck alter karmischer Verstrickungen noch nicht erledigt – und dennoch erkennt Ihr, wenn Ihr Euch öffnet, dass all dies eine Illusion ist – die Ihr loslasst, wenn ihr erneut sprecht:

Ba Ra Shem – ich bin, der ich bin – und ich manifestiere, dass ich göttliches Heil bin, und ich lasse alle Trennungen los.

Und ich bin, der ich bin. Denn ich bin Licht.

Sprecht es einmal und spürt, dass Ihr die Liebe Gottes seid, denn so ist es.

Und Ihr lasst die Trennungen los, denn so sei es.

In Atlantis gab es das Mysterium in dieser Weise, wie Ihr es erlebt, nur bedingt, denn Euch war klar, wer Ihr in Wahrheit seid – und Ihr erlebt Euch erneut als Euer Höheres Selbst, wenn Ihr den Weg in die Einheit Eures hohen Bewusstseins geht, denn so ist es.

Die Meisterinnen und Meister, die einst in Atlantis wirkten, und die Ihr selbst seid, sie öffnen die Portale und die Bibliothek von Altantis, damit diese Erde zurückkehre in die Einheit und die Liebe, die sie ebenso in Wahrheit ist. Denn ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth, so ist es.

Spürt hinhein in die Gnade dieser Rückkehr, die in Wahrheit eine Erinnerung an Euer wahres Sein ist, denn das Leben ist als Freude gedacht, und Ihr erinnert Euch, dass Ihr diese Liebe und diese Weisheit Gottes seid – Ba Ra Sekhem Ka, und der Ka der Einheit enthält diese Weisheit, dass die Dualität in Wahrheit eine Illusion ist. So sei es.

Ich bin Sananda, und ich bin Thoth und Amun Ra, ich bin, der ich bin, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieser Planet wieder der Einheit und der Erfahrung der Liebe dient, so sei es. Und Ihr wisst, dass das All-Eine, das Ihr in Wahrheit seid, die Portale des Lichtes und der Liebe in dieser Welt der Erscheinung als eine Gnade der Versöhnung mit Euren Höheren Selbsten, mit Euren Seelen, mit Euch selbst, öffnet – und Ihr wisst, dass dies das Mysterium ist: Ihr seid in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst, und die Trennung ist eine Illusion, so sei es.

Zu allen Zeiten und in allen Inkarnationen hattet Ihr die Möglichkeit, zwischen dem Pol des Lichtes und dem Pol der Dunkelheit zu wählen, denn dies Universum ist dual – und so gibt es nur Gott, und so gibt es die Dunkelheit als eine Illusion der Trennung, denn so ist es. Diese Dunkelheit geht, denn oben wie unten und innen wie außen, so sei es.

Namaste.

 

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In Atlantis, zu der Zeit des goldenen Weges, den die Menschen erledigten, um in Liebe und Gemeinschaft die Erfahrungen zu machen, die Ihnen Heil und hohes Wissen aus der Einheit bescherten, wurden die hohen Fähigkeiten eingesetzt, um Menschen zu heilen, um Verbindungen zu anderen Sternen zu halten, um die Höheren Selbste zu erleben. Wir waren „aufgestiegene Meisterinnen und Meister“ des Lichtes.

Und diese Meisterinnen und Meister, die in Atlantis mit Kristallen arbeiteten, die das Geschehen lenkten auf dieser Erde, die anders gesagt, die Geschicke des Planeten beeinflussten, indem sie die Kristalle aktivierten, um höhere Ebenen des Lichtes auf diesen Planeten zu verankern, sind in diesen Tagen bereit, Atlantis wieder zu erleben.

Die Erfahrung der anderen Seite, die auch in Atlantis erlebt werde konnte und die durch Seth ermöglicht wurde, der seine Macht mißrauchte, als er auf anderen Planeten Karma erzeugt hatte, führte zu dem Fall aus dem Paradies dieser Einheit in uns selbst – und so diente dieser Planet seit jenen Tagen der Erledigung dieser karmischen Verstrickungen. Dies wurde durch die göttliche Gnade, die uns alle heilt, durch die Einweihungswege in Ägypten und anderen Mysterienschulen zu allen Zeiten begnadigt – und so erinnert Ihr Euch, wer Ihr in Wahrheit seid, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Sekhem Ka – Ich bin, der ich bin.
Und Ihr erinnert Euch, dass Ihr Licht seid.
In diesen Tagen werden die Kristalle von Atlantis reaktiviert – und die Hüterinnen und Hüter des heiligen Wissens um die Einheit mit Allem was ist werden durch Isis, Thoth, Osiris, Ptah, Amun Ra und die anderen Götter des All-Einen wirken, um Euch zu erinnern, wer wir alle in Wahrheit sind – wir sind das All-Eine, so ist es.

Ba Ra Sekhem Ka,

und der Ka der Einheit darf wieder wirken.

Lasst ihn wirken in euch und Eure Trennlinien gehen – und Ihr nehmt wahr, dass Ihr einst, zur Zeit von Atlantis und auch in Lemurien, mit dem hohen Wissen der Einheit gewirkt habt – denn so sei es.
Wenn Ihr spürt, dass Ihr einst selbst Macht hattet, und diese auch zu Zeiten von Atlantis nicht zum höchsten Wohle Aller eingesetzt habt, so bittet nun Erzengel Michael um Vergebung dieses Atlantischen Karmas – und Ihr werdet es spüren, denn nichts war oder ist je getrennt – und so nehmt Ihr wahr, dass dieser hohe Engel, denn „Wer ist wie Gott“, Eure atlantischen Kristalle reaktiviert zum höchsten Wohle Aller.

Bittet einmal darum:

Gott Vater-Mutter,
geliebter Erzengel Michael,
ich bitte Dich, meine atlantischen Kristalle wieder herzustellen und den Machtmißbrauch rückgängig zu machen, der zu dem Fall aus der Einheit führte. So ist es.
Ich bin, der ich bin, und ich bitte um Vergebung für die Machtmißbräuche, die ich selbst tätigte oder die ich erledigte ohne mein hohes Bewusstsein der Einheit, das ich in Wahrheit bin, denn so ist es.
In Wahrheit gibt es keine Trennung und so lasse ich alle Trennungen los – und ich heile im Licht der Einheit, das ich bin, denn ich bin Liebe, ich bin Licht, ich bin höchstes Einheitsbewusstsein, das ich bin. So sei es.

Spürt hinhein in die Gnade und die Veränderung, die dies bewirkt – und wenn Ihr wahrnehmt, dass sich in Euch alte karmische Gelöbnisse aus dieser Zeit offenbaren, dies können Verabredungen auf der Seelenebene sein, so dürft Ihr sprechen:

Ich bin, der ich bin.
Ich bitte um Erlaubnis, meine alten Gelöbnisse und Versprechen, meine Treueeide über den Tod hinaus, alle Bünde, Eide, Pakte mit dem Teufel aufzulösen, zum höchsten Wohle Aller, so sei es.
Ich bin Liebe, ich bin Licht, ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin der Geist: Ba, ich bin das Bewusstsein: Ra, ich bin Macht: Sekhem, und ich bitte um Erlaubnisse, die Einheit in mir selbst in dieser Welt wieder zu erleben.

Spürt hinein in die Gnade und die Liebe, die Ihr in Wahrheit seid, und nehmt wahr, wie sich in Euch die Trennungen auflösen, die diese alten Versprechen in Euch erzeugten – denn Ihr seid Licht. Und der Weg des Lichtes, der immer offen steht, er wird Euch in diesen Tagen der Rückkehr die Einheit erleben lassen.

Die Saatkristalle, die in Euch aktiviert werden, erinnern euch an den Weg des Lichtes – und Ihr sprecht es einmal:

Zin-Uru.
Und dies heißt: Ich bin, der ich bin. Ich bin Thoth, die Quelle der Weisheit, und in Atlantis, zur Zeit als ich hoher Priester der Einheit war, bedeutete Zin-Uru, dass Ihr zurückkehrt zur Quelle der Weisheit, die Ihr selbst seid. Denn Ihr seid Licht.
Zin-Uru.

Namaste.

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Das All ist eins – und wir sind das All eine. Gottes Gnade, die so groß ist, dass sie zu allen Zeiten, in allen Universen, die Seelen, die sich inkarnieren, trägt und heilt, hat in seiner unendlichen Güte dafür Sorge getragen, dass in dieser neuen Zeit, das heilige Wissen der Verbundenheit von Allem mit Allem wieder einfließen darf.

Es gibt keine Trennungen – was aber heißt das? Es meint, dass wir in unserem tiefen Fall aus der Einheit, die Trennung als etwas reales erfahren haben, als eine Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein, das in Wahrheit nie getrennt von uns wahr. Es verhält sich umgekehrt. Die Engel des Lichtes, die wir sind, denn wir sind Gott in allen Instanzen, helfen den Seelen nun, sich zu „erinnern“. Die Seelen, die Schwingung der Liebe Gottes, haben in ihren Inkarnationen die Trennung erlebt als einen tiefen Schmerz, der sie von ihrer Einheit, die sie in Wahrheit sind, trennte. So wisset, dass die Seelen, die sich all das Leid in der Welt der Erscheinungen antun, sich in Wahrheit in einer anderen Realität befinden als die Seelen, die ihre Anteile integrieren und die erwacht sind.

Die Realitäten, die hier erlebt werden können, und die so zahlreich sind, sie sind keine Ebenen, sie sind Matrixen. Ich nehme sie als Räume wahr, als zum Teil multidimensionale Räume, die sich nach und nach, durch die Integration unserer Bewusstseinsanteile wieder erschließen und unser Leben und unsere Wahrnehmung verändern. Diese Räume, die uns Bewusstsein erlauben, sie dienen auch den Erlebnissen der Trennung – diese Räume sind Illusionen, so wie jede Seele ewig heil ist. Sie kann sich aber, wenn sie aus den Räumen, die die Einheit tragen, entfernt, auch in den Räumen dieser Abtrennung verweilen und ihre Trennung als real erleben. Dies geschieht in dieser und anderen Welten, in denen Konflikte, Kriege und Unfriede herrschen – und dies dient in einem tieferen Sinne in diesem Universum der Polaritäten – denn die Erkenntnis, dass wir Licht sind, das unsterbliche göttliche Licht, das sich in diesen und anderen Universen erlebt, wird sich in einem viel größeren Zyklus, als ihn das menschliche Bewusstsein fasst, in die Einheit zurückbewegen und alle energetischen Abtrennungen wieder in sich integrieren – wir können es Wachstum der Seele nennen, so wie wir die Zyklen des Wachstums auf dieser Erde in einem Körper erleben als Bewusstseinszustände. Denn die Seele ist immer Bewusstsein. Manche Menschen bleiben in ihren Mustern, die zum Teil aus ihren Lebensplänen entspringen, und die ihnen bzw. der Seele das Erleben ihrer Muster ermöglicht – sowie Erkenntnisse und Wachstumschancen, die in der Annahme des Lebens als ein Geschenk liegen. Wir erkennen unsere Muster, wenn wir Gott Vater-Mutter darum bitten, uns sie zu offenbaren – und bitten ihn gleichzeitig um sein Mitgefühl – Gott Vater-Mutter, Sri Krishna (das göttliche Prinzip), guter Hirte, Govinda Hare Gopala, offenbare mir Dein Mitgefühl – und Gott Vater-Mutter, das All Eine, das wir in Wahrheit sind, wird uns erinnern, dass wir, die ewig geliebten Geschöpfe des umfassenden Prinzips – Gott Vater-Mutters sind – Brahma. So sei es.

Vishnu, das erhaltende Prinzip im Universum, es trägt die Welten, die wir erleben, so wie es für die Stabilität des karmischen Gefüges sorgt, das in all den Welten in diesem Universum gilt – und uns unser Karma in dieser und aus anderen Welten bearbeiten lässt – um zu wachsen an unserer eigenen Göttlichkeit.

Das allumfassende Prinzip des Lichtes, das wir in Wahrheit sind, es manifestiert sich in immer neuen Inkarnationen, die zahlreiche aufgestiegene Meister/innen und Menschen hervorbringt, die uns erinnern an unser inneres Licht, an die Einheit, die wir in Wahrheit sind. Wir sind Licht. Unsere Lichtkörper sind Träger einer alten Weisheit Gottes, der in ihnen etwas manifestiert hat, das uns Erkenntnis ermöglicht – sie spiegeln uns unser wahres Sein – und in ihnen manifestieren sich – oben wie unten, die karmischen Verstrickungen als eine Art Spur, oder auch Schnüre, die manche Menschen wahrnehmen, wenn sie an ihren „Chakren“ arbeiten. Sie sind mehr als Speicher, sie sind Träger einer Schwingung, und sie können, wenn wir unsere göttlichen Anteile integrieren, losgelassen werden, denn dann werden wir wieder zu der Einheit, die wir in Wahrheit sind – und unser gesamtes Wissen aus der göttlichen Quelle wird uns wieder zur Verfügung stehen. Dies geschieht, wenn wir „hoch“ genug schwingen, und meint nicht, das wir auch alles wissen oder alles sehen, was uns nicht zusteht zu sehen – denn Gott ist in Allem, Gott ist Alles, und Gott entscheidet, was er erleben möchte. So werdet Ihr spüren, wenn Ihr aufsteigt, welche Anteile und Aspekte Euch hohe Fähigkeiten ermöglichen, die in der Welt wieder wirken dürfen, so wie sie einst zu Zeiten von Atlantis oder Lemurien von uns selbstverständlich eingesetzt wurden. Das Prinzip der Unsterblichkeit der Seele, die in ihren unterschiedlichen Leben unterschiedliche Erlebnisse macht – und dies zum Teil durch ihre karmischen Verstrickungen verursacht, wird sich in der neuen Zeit viel stärker an dieser hohen Einheitsenergie und –schwingung orientieren – und dies auch dürfen. Denn ansonsten gäbe es keinen Aufstieg, oder er verliefe anders – nämlich in viel stärkerem Unfrieden, als wir ihn in der Welt zu diesem Zeitpunkt noch miterleben. Karma, das an die Oberfläche tritt, möchte von uns erlöst werden, und damit dies nicht mehr in den Räumen der Trennung geschieht, was zu noch mehr Leid in der Welt führt, gilt das Prinzip der Gnade. Die Gnade Gottes, die sich in dem Prinzip der Veränderung – Shiva – manifestiert, sorgt für die Einstellung der inneren Kämpfe, die sich im Außen in dieser und auch anderen Welten so zahlreich manifestieren – so spürt hinein in die Gnade Gottes, des All Einen, der Ihr seid. Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid – und dann gilt, was in diesem Universum der Dualitäten gilt: Oben wie Unten – und ihr verändert Euer Leben, denn es gilt auch: Innen wie Außen – und Ihr versteht dies, denn Ihr seid SchöpferInnen, Ihr seid das göttliche Licht, das unverletztlich ist, alles andere sind Illusionen. Die Illusion erzeugt auch die Illusion der Verletztlichkeit der Seele, denn in Wahrheit gibt es nur Gott – und alles ist in Gott – alle Energien in diesem und in dem Paralleluniversum, das diesem Universum zugeordnet ist, ist immer unverletztlich und heil. Nun versteht Ihr: Es gibt in Wahrheit keine Universen sondern Räume, in denen erlebt wird, was das All-Eine, das Ihr seid, erleben möchte. Das Leben ist Veränderung, und da diese Welt ein lebendiges Gebilde ist, gibt es keinen Plan, der nicht durch die Gnade des Schöpfers verändert werden könnte – denn Gott hat eine Unterscheidung getroffen in dem Schöpfergott dieses Universums: Gott Vater-Mutter, die göttliche Quelle, erschuf dieses Universum als ein Erlebnis der Dualität, die durch die Einheit geheilt wird. Es dient dem Erleben, auf einer tiefen Ebene, ein ewig geliebter Teil des Ganzen zu sein, sich immer selbst erinnern zu können an sein inneres Licht, an seine innere Wahrheit, an seine Schöpferkraft, an seine unsterbliche Natur – eine Feier des Lebens ist dies Universum in seiner schier unendlichen materiellen Ausdehnung, die doch begrenzt ist. Wir wissen, dass wir mit dem All eins sind, wenn wir sagen: Ich bin das All Eine. Wenn wir dies sprechen, dann dürfen wir spüren, dass sich Gott in uns erlebt – in allen Welten, zu allen Zeiten, in allen Universen. Er liebt dies Erleben unendlich, denn es ist ein Geschenk.

All die Erlebnisse mit der Trennung, die so tief gehen können, dass wir uns selbst als Seele nicht mehr als ein geliebtes Geschöpf des All-Einen erleben, der wir in Wahrheit sind, sie hatten eine ungeplante Ebene – die Rückkehr in die Einheit, sie kann nur geschehen, und wir erleben es in dem Festhalten der Illusion der Trennung in dieser Welt, wenn Gottes Gnade, die so unendlich ist, die Seelen wieder erinnert, wer sie in Wahrheit sind, denn Innen wie Außen – und so versteht Ihr erneut, dass die Trennungen, die Ihr erlebt, in Wahrheit Illusionen sind.

Das karmische Gefüge, das in dieser Welt lange dafür sorgte, dass in dieser Welt zahlreiche Realitäten – und auch die der Trennung – erlebt werden konnten, es muss, damit es nicht „zusammenbricht“, geläutert werden. Dies geschieht auf der Seelenebene – und dies führt zu einer Veränderung der Seelen, die sich nicht mehr erinnern konnten, denn Ihnen wird der karmische Rat, der ebenso der Illusion in diesem Universum dient, dass wir als Seelen „getrennt“ sind, das galaktische Karma erlassen, das diese Seelen hier bearbeiten. Sie vergeben sich selbst, wenn sie sich erinnern – und solltet Ihr, geliebte Seelen, eine Resonanz bei diesen Worten spüren, so bittet Gott Vater-Mutter um Vergebung, und vergebt Euch selbst, denn dies ist die „Läuterung“, sie ist die Erkenntnis, dass Ihr in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst seid. Vergebt Euch, denn in Wahrheit ist das Erlebnis der Trennung eine Illusion. Wenn Ihr Gott selbst seid, so könnt Ihr nur vergessen haben, dass Ihr in Wahrheit unverletztliches, göttliches Licht seid. In Wahrheit ist jede/r ohne Schuld.

Euer Verstand, der in der Bewertung andere beurteilt oder gar verurteilen möchte, er lebt diese Illusion, und erzeugt Karma, denn dies ist ein energetisches Prinzip – zu uns kehrt zurück, was wir aussenden, seien dies Gedanken, seien dies Handlungen, seien dies Erlebnisse mit anderen. So erzeugen wir positive Gedanken und Erlebnisse, wenn wir positive Gedanken aussenden – denn dies ist das göttliche Prinzip der Erkenntnis wer wir in Wahrheit sind: wir sind Licht, wir alle sind Gott. Die Trennung ist eine Illusion, die Unterscheidung, die Gott in dem anderen getroffen hat, ist es nicht, denn sie ist zutiefst gewollt. In der Tiefe dieses Spiels liegt eine Würdigung der Tiefe des Göttlichen in uns, denn Gott erlebt sich in allen Aspekten – und er liebt dies.

Lasst Eure Bewertungen los – indem Ihr Euch einmal liebevoll sagt: Ich bin das All-Eine; spürt hinein in die Größe dieser Worte und richtet Eure Gedanken auf den anderen – denkt in Liebe an ihn, so als sei er wie Ihr – das All-Eine, denn das ist er.

Die Realitäten, die wir in der Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein erleben, sie dürfen sich auflösen, wenn wir aufsteigen – und uns erinnern. Wir werden wieder zu der liebevollen Einheit, die die Seele ist; wir heilen unsere Anteile, denn sie sind in Wahrheit nie getrennt, wir nehmen sie „energetisch“ aus der Illusion der Trennung zurück – und so wisst Ihr, wie geistiges Heilen funktioniert – es ist die Erinnerung der Seele an ihre Ganzheit, die sie ist. Sie ist, wie Gott selbst, Licht und Liebe. Sie ist.

Lasst Eure Anteile zu Euch zurückkehren, die zu Euch zurückkehren möchten; Ihr dürft dies tun, wenn Ihr Euch in Liebe vergebt, wenn Ihr Eure eigene Existenz als eine zutiefst geliebte Existenz begreift, die dem Erleben dient – dem Erleben des Lebens in einem Körper, in einer Gestalt. Das All ist Schwingung, und so begreift Ihr auch dies: Der formlose Geist, der Ihr seid, hat sich inkarniert, um in einem Körper das zu erleben, was in der geistigen Ebene Schwingung ist: Einheit, Liebe und Gesundheit. Die Trennung, die auf der energetischen Ebene eine Resonanz erzeugt, die doch nie an die unverletztliche Schwingung der Liebe Gottes heranreicht, sie ist bereits bereinigt worden. Denn dann gilt: Oben wie Unten.

Und so lasst Ihr alle falschen Realitäten los, die Euch in der Trennung halten. Ich lasse alle Realitäten los – und ich bitte Dich Gott Vater-Mutter, erzeuge in mir die Realitäten, die nun stimmig sind. Lasse Deine höchste Liebesschwingung in mir erklingen und mich heilen, denn ich bin Licht. Ich bin Liebe, ich bin die Seele. So sei es. Danke, Danke, Danke.

Und wenn Ihr mögt, könnt Ihr das Mantra sprechen, das in der Meditation im Hintergrund klingt:

www.christian-huels.de/bilder/hoeheres_selbst_atlantis.mp3

Ihr ruft das Göttliche, die Veränderung zur Heilung in Euch selbst – Shiva. Achtet einmal auf den Klang der Worte und lauscht:

Befreit vom Tod zur Unsterblichkeit: Das Maha Mrityunjaya Mantra

 Shiva

 

Om tryambakam yajmmahe sugandhim pusti-vardhanam; urvarukam iva bandhanan mrtyormuksiya mamrtat.

Die wörtliche Übersetzung: Om. Der Dreiäugige / wir verehren/ Der Duftende / Erhalter der Welt/ Wie eine Gurke / von ihrem Stiel/ Vom Tod / befreie / nicht von der Unsterblichkeit.

Sinngemäß rezitiert man: Om – Wir verehren den dreiäugigen Shiva, der der duftende Essenz ist und alle Wesen ernährt. Mögen wir sein wie die reife Gurke, befreit vom Stiel der Pflanze: Befreit vom Tod zur gesegneten Unsterblichkeit.

Das Maha Mrityunjaya Mantra ist neben dem Gayatri-Mantra eines der wichtigsten Mantren der Veden. Es ist Rudra gewidmet, dem wilden Aspekt des Gottes Shiva und wird erwähnt in der Rig Veda 7.59.12 – in der Sri Rudram, Yajur Veda III.60 und der Atharva Veda XIV.1.17.

Man nennt es das Mantra zur Überwindung des Todes – bezugnehmend auf das dritte Auge Shivas auch “Mantra zur Wiederherstellung des Lebens” nach großen körperlichen oder seelischen Erschöpfungszuständen.

[Quelle: http://newswatch4u.wordpress.com/2013/07/21/3197/]

 

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Meditation zur Verschmelzung mit dem Höheren Selbst (Mp3)

Die Meditation zur Verschmelzung mit dem Höheren Selbst setzt hohe Mengen an Energie in uns frei, damit unsere Blockaden gelöst werden, damit alte Glaubenssätze gehen dürfen, und wir wieder hohes Einheitswissen in dieser Welt einsetzen dürfen.

Dabei kann es geschehen, dass der Verschmelzungsprozess mit dem Höheren Selbst zur Vorbereitung weiterer Meditationen, Heilarbeiten und Aufstiegsprozesse bedarf. Dies hängt von der Schwingung ab, die wir bereits integriert haben.

Sie werden geführt.

Ich wünsche viel Freude mit der Meditation,

Namaste.

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Avalon – Klarheit und tiefes Wissen um die Verbundenheit von Allem mit Allem

Die Zeit in Avalon – eine Zeit großer Klarheit und liebevoller Zuneigung zu den Freunden und zur Natur, haben uns einst tief unsere wahre Herkunft aus der göttlichen Quelle erfahren und erleben lassen. Hohes Wissen fließt in dieser Zeit wieder ein, damit wir das Paradies wieder erschaffen, denn es liegt in uns. Wenn ich hinein spüre in mein Leben als hoher Druide, berührt mich dies. Es ist sehr anders. Ich spüre Leichtigkeit und Verbundenheit, eine tiefe Zufriedenheit und Glück, ich sehe Natur und spüre die Liebe zu allem, und wie sie mich beflügelt; es ist ein kleines Paradies, das wir bewohnen, und es hat keine Schwere sondern unser Wissen ist selbstverständlich mit uns im Alltag. Es gibt keine Trennung, auch auf dieser Ebene nicht, und wir leben in Freundschaft und Wertschätzung miteinander.

Eine Freude ist es, mit den anderen zu meditieren und zu sein, sich zu unterhalten und die anderen über die spirituellen Zusammenhänge des Lebens auf dieser Erde zu unterrichten – ich spüre dabei wirkliche Freude, es ist etwas anderes als reine Wissensvermittlung, die häufig nicht mit diesen Zusammenhängen zu tun hat.

Heute fühlt es sich an wie eine Schicht, die sich über uns gelegt hat – und viele, die ich von damals kenne, sind heute unruhiger, sie sind Kinder ihrer Zeit – sie lieben und leben in einer Welt, die sie ablenkt von ihrer tiefen, wahren Verbundenheit – der Verbundenheit der Seelen mit Allem was ist, mit dem anderen, unserem Gegenüber, dem wir oft bewertend gegenüber treten, häufig auch durch Unwissen, dass wir einst Freunde waren und uns in den Inkarnationen Schmerzen zugefügt hatten; dies ist oft der Grund für unsere Trennungen, und diese erlebe ich als schmerzhaft, als nicht gelebtes Leben; wie ein Schleier des Vergessens, der sich über die Leben und Seelen gelegt hat – doch für das geistige Auge ist alles sichtbar und hinter dem Schleier spüre ich die Wahrheit des Herzens. Ich bin berührt und liebe und lebe im Licht, und kann auch diese Inkarnation genießen als eine Rückkehr zu diesem Leben in der Verbundenheit – und meine Sehnsucht danach lässt mein Herz höher schlagen, und ich merke, dass ich andere ebenso damit inspiriere und sie spüren lasse, das in Wahrheit die Dunkelheit eine Illusion ist.

Eine kleine Reise an den Ort der Stille in unserem Herzen, nach Avalon, der Apfelinsel, kann uns mit dem Wissen und der Energie dieser Einheit in uns verbinden und zu tiefer Heilung führen. Denn wir sind göttliches Licht, wir sind die Quelle allen Seins, aus der wir entstammen. Die Nebel des Vergessens lichten sich in diesen Tagen. Denn wir verbinden uns mit unseren Anteilen, die lange Jahre auch getrennt von uns waren. Wir lieben, lieben, atmen, tanzen und singen im Licht. Wir sind Licht.

Die Verbindung von Allem mit Allem, die wir an diesem Ort so deutlich wahrnehmen, macht sich in unserem Körper als ein angenehmes, wohliges Gefühl breit. Die Sonne scheint, sie wärmt unsere Haut, und wir spüren, dass ein leichter Wind uns streift. Die Blätter von Apfelbäumen wiegen sich in diesem Wind und wir beobachten ihr Spiel. Es ist, als ob die Früchte dieser Bäume die Frucht des Lebens selbst sind. Die Frucht des Lebens ist die Weisheit Gottes. Die Weisheit Gottes ist Liebe, und so essen wir eine Frucht dieser Weisheit Gottes, die wir sind.

Nimm einen Apfel und spüre hinein in seine Frische, seine Lebendigkeit, spüre die Süße des Lebens, das intuitive Wissen in ihm – seine Form, seine Farbe, seine Festigkeit, die den Kern nährt. Fühle, wie es sich anfühlt, in den Apfel zu beißen. Es ist eine Freude diese Frucht zu genießen und als Freude empfindest Du Dein Leben. Es ist leicht, es ist genussvoll, es fließt – Du bist im Fluss, und die alten Gedanken der Trennung fließen ab. Sie lösen sich wie Schichten von Dir ab.

Dein Blick schweift über ein naheliegendes Gewässer; in der Ferne liegt ein leichter Nebel. Es ist, als ob Du nicht ganz in diese Ferne schauen kannst. Du gehst näher zu diesem Gewässer und spürst ebenso eine leichte Brise. Es ist, als ob das Wasser sich nach der Stille sehnt, die Du bist. Etwas fehlt. Es ist die innere Gelassenheit und Ruhe, die Dich daran erinnert, wer Du in Wahrheit bist – Du bist der Klang der Stille.

Spüre hinein in die Unendlichkeit dieser Stille, die in Dir liegt und darauf wartet, entdeckt zu werden. Macht es Dir Angst, in diese Stille einzutauchen, wie in das Wasser? Spürst Du ein Unbehagen, das wie eine Erinnerung an das Verbot ist, Deine Göttlichkeit ganz anzunehmen? Spürst Du die tiefe Freude, die darin liegt, sich seiner eigenen göttlichen Existenz ganz gewahr zu werden? Was ist dieser viel zitierte Nebel von Avalon? Es ist der Schleier des Vergessens, der sich lange Jahre über dies tiefe, alte Wissen gelegt hatte. Dieser Nebel geht nun, und Du blickst in die eigene Tiefe, die Dir lange Jahre verborgen war. Sie liegt nun offen vor Dir – und sie ist: Stille. Die Emotionen, die Dich aus der Mitte ziehen können, lassen das Wasser unruhig werden, lassen die Stille weichen und lassen Dich vergessen, denn die Erfahrung der Trennung hatte den Sinn, Dich an die andere Seite dieser Erfahrung als Seele in einem Körper zu führen.

Tauche ein in die Stille, die Du bist. Spüre hinein in diesen Klang der Stille, der alles aufzulösen in der Lage ist, das nicht in dieser Schwingung der Einheit ist. Du spürst, wie Dich die Stille beruhigt und das Wasser um Dich ruhiger wird; es wird heller und klarer, und auch der Nebel lichtet sich, der Dir auch die Sicht nahm auf Dein inneres Sein im Licht, das Du bist. Du bist Licht – und das Licht durchdringt die Dunkelheit, die eine Illusion ist. Durchlichte den Nebel, der vor Dir liegt – und nimm Deine Kraft wieder an, die darin liegt, Liebe zu sein. Nimm die Liebe in Dir an und Du erhellst den Nebel in Dir.

Der Nebel von Avalon ist ein inneres Bild für die Schleier des Vergessens, die Du nun zur Seite legst und Dich in dem Licht das Du bist betrachtest und erlebst. Spüre, wie Du Dich fühlst als vollständiger Teil der Einheit mit Allem was ist. Was nimmst Du wahr? Was liegt neben Dir, was umgibt Dich? Spürst Du die Verbundenheit der Seelen untereinander. Der Kristall der Einheit, der Du bist, er leuchtet – und er durchlichtet die Schatten in Dir. Nimm diese Schatten wahr, schenke ihnen Aufmerksamkeit und Liebe. Wie fühlen sie sich? Möchten sie umarmt werden? Sind sie die Ursache für Deine aufgewählten Emotionen? Sind sie die Ursache für den Nebel?

Erlaube ihnen, sich zu zeigen und nimm sie liebevoll an – umarme Deine Schatten und sie werden Licht. So sei es.

Spüre noch einmal die Klarheit, die nun das Wasser und die Umgebung erhellt. Spüre, wie Du lichter geworden bist und wie sich in Dir der Nebel von Avalon gelichtet hat. Er war in Dir und Du darfst ihn loslassen. Denn Du bist Licht. Du bist Liebe, Du bist die Seele. Unsterbliches Licht Gottes. Du bist Gott Vater-Mutter selbst, und Du erlaubst Dir die Rückkehr in Dein eigenes Licht, das Du bist. So sei es.

Namaste

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