Seele

In Berlin gibt es ein angstvolles Erleben in diesen Tagen. Da wir alle die Anteilnahme und den Schock spüren, haben wir einen engen Kontakt mit dem sogenannten kollektiven Unbewussten. Wir gehen in Resonanz.
Für manche berührt es die Ängste vor der Ungewissheit, dass so etwas hier auch geschehen könnte, in jedem Ort, zu jeder Zeit, ohne dass wir eine Chance hätten, uns zu schützen.

Ich löse alle Ängste aus dem Massenbewusstsein.
Ich löse alle Bänne und Flüche, die gehen dürfen.
Auch auf Berlin lastet ganz altes Karma aus verschiedenen Epochen. Ich bitte, dass es geht.
Ich lösche die schlechten Resonanzen aus der Großstadt, die Ängste und die somatischen Reaktionen.

Wichtig wäre, dass wir alle, wo der „Krieg“ aus Syrien und anderswo hier näher zu rücken scheint, uns auf Liebe und Frieden konzentrieren. Wir schöpfen alles selbst.

In Anbetracht der Lage, dass einige sich vielleicht innerlich abschotten, löse ich dies. Wir sind alle miteinander verbunden, selbst die Menschen, die „Schlechtes“ tun und so handeln sind in Wahrheit Gott selber – und auf einer sehr tiefen Ebene des Seins gefangen. Sie ist die Dunkelheit, die wir in uns selber befreien, und uns aus allen Verstrickungen und Ängsten und Mustern lösen, die damit verbunden sind.
Meist haben wir in zahlreichen Leben selbst vieles an Täter- und Opferschaften erlebt. Wir sind, die wir sind, und wir wählen sehr bewusst das Licht und den Frieden, den wir allen Menschen im Herzen gönnen, und senden, so es erlaubt ist – auch dies will gelernt sein zu unterscheiden. Denn wir könnten allen Menschen auf dieser Erde noch und nöcher Heilenergien senden und dennoch damit nicht den Frieden für alle herstellen, wenn nicht Gott selber dies erlaubet.

Die Täterschaften des Lichtes sind zum Beispiel die spirituellen Lehrer. Dies heißt, sie dienen dem Licht und dem Leben und schützen das Mysterium vor dem Mißbrauch der dunklen Saaten. Darum sprechen wir aus tiefer Freude, und ich löse den Schatten des Lichtes, dass wir Liebe sind.

Ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit, und ich manifestiere aus dem hohen Ba der Einheit, dass ich Licht bin.
Ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein und ich erlaube mir selbst, aufzusteigen und alles Trennende in mir zu transzendieren.

Die Trennung ist eine Illusion.
Ich bin frei, frei, frei, ewig frei und ich bin, der ich bin.

Nun spürt noch einmal, ob in Euch Zorn, Wut, Gefühle der Beklemmung vorhanden sind, wenn Ihr an das Attentat in Berlin oder anderswo denkt.
Was fühlt Ihr? Was will in Euch in erkannt werden?
Wo erlebt Ihr Euch als getrennt, nicht wahrgenommen, wo gebt Ihr anderen Verantwortung über Euer Leben, über Euer Sein?
Ihr seid Licht.
Und Ihr seid Liebe.
Die Liebe heilt allen Schmerz, und dies ist das Mysterium, dass Ihr selbst wählet. Was Ihr sendet, kehrt zu Euch zurück – spürt die unenedliche Liebe, die Gott ist, und die in Euch selbst heiler werden lässt. Denn Ihr seid Licht.
Und das Licht ist die Einheit, die den „Mummenschanz“ auf der Erde beendet.

Zunächst in Euch selbst, und Euer Umfeld folgt, oft durch kleine Schritte zum Licht, oft durch Festhalten an alten Glaubenssätzen, und die lösen wir. Ba Ra Sekhem.

Nun spürt erneut, wo in Euch alte Glaubenssätze existieren, Ihr hättet es zum Beispiel nicht „verdient“, geliebt zu werden, Ihr hättet es zum Beispiel nicht geplant, Euch zum Aufstieg „hochzudrücken“.
Nur die Liebe heilt die tiefen Trennlinien in Euch selber – und hält euer Bewusstsein transzendent und in Kontakt mit der geistigen Welt, die Euch hilft und unterstützt.
Der Zorn geht.
Ba Ra Sekhem.

Und die Einheit ist immer in Euch selbst zu erkennen und zu erledigen.
Sobald Ihr in Trauer und in Angst lebt oder seid, in Anbetracht der Umstände“ auf der Schattenseite des Lichtes, und dies ist die Erde zum Teil, und auch dieser Vergleich geht, so seid Ihr in einem Anteil nicht heil.
Und ich löse den Zorn erneut, und die Wut, Ohnmachtsgefühle und die Trauer. Denn nichts geschieht ohne den karmsichen Leumünd, auch wenn es uns noch so sinnlos vorkommen mag.
Und Erlaubnis erteilt, dass mehr und mehr Menschen Ihr Karma auf der bewussten Ebene des Seins erledigen und erlösen, denn dies ist die Meisterschaft des Lebens, des Mysteriums selbst.
Und ich bin, der ich bin.
Und ich löse den Ba der Trennung.
Und ich löse Eure Ängste und Sorgen – wenn Ihr dies möchtet.
Ba Ra Sekhem.
Und ich bin Thoth.
Und die Macht Gottes sieht vor, dass die Seelen, die in kurzer Zeit den Aufstieg wählen, diese Erde mit heilen.

Die tiefe Trauer geht, denn nichts war oder ist je getrennt – und ich bitte alle Seelenanteile wieder ins Licht, die festhielten nach dem Schock, und sie sind bereits im Licht, und der Himmel öffnet sich.
Sha are Ora,
sha are ora,
sha are ora,
und Gott offenbart sein Mitgefühl, auch den Familien, die betroffen sind.
Und die Mystiker aller Zeiten betonen und erkennen dies:
Oben wie unten und innen wie außen, es gibt diese Welt nur als eine Projektion des Höchsten.
Dies heißt, dass wir alle die Erde sind, dass wir alle die Projektion und damit die Schöpfung sind, egal was wir schöpfen, es zeitigt Konsequenzen, der Traurigkeit, wie des erhöhten Bewusstseins, meist unmittelbar.

Und so wähle ich das Licht – und bin Ba Ra Sekhem.
Und der Ka der Einheit kommt.
Ba Ra Sekhem.

Nun sprecht Ihr in Liebe und Weisheit, dass Ihr Gott selber seid und erkennet. Denn Ihr seid in Wahrheit diese Erde und die anderen. Sie sind nicht „tot“, sie sind geborgen in Gottes Armen. Viele Menschen wählen nicht immer ihr Licht, aus Verständnisgründen zum Beispiel.

Wenn wir das Licht säen, ernten wir Licht – und aus der Perspektive Gottes, des All-Einen, gibt es den physischen Tod nicht. Alles lebt in Gott, und so ist dies Leben eine Illusion. Ich löse die „Affenmanipulationen“ bei jedem einzelnen – und die Einheit wäre, sich ganz dem inneren Erleben mit allen Gefühlen hinzugeben. Wut, Trauer, Angst, sie sind Gefühle des Egos. Auch wenn dies nicht der gängigen Meinung entsprechen mag – ich löse alle dunklen Saaten und die „Wolken“ der Trauer und Angst um Berlin, in den Köpfen der Menschen und auch bei Polizeibeamten.

So wählet das Licht, und dies ist das Leben selbst, es ist wie es ist, und wie es ist, ist es in der göttlichen Ordnung.
Ba Ra Sekhem. Und die Einheit ist in uns allen.

Und sehr hellsichtige Menschen können Kontakt zu den Seelen der Verstorbenen aufnehmen, und die Durchsage dieser Menschen, die vor kurzem physisch verstorben sind lautet: „Säet Liebe.
Seid, und Ihr seid Licht.

Ba Ra Sekhem.

Spürt in Eure Anteile, löst in Ihnen Wut und Angst und Trauma. Lebt, und seid glücklich, denn Ihr seid Gott selber.

Und wenn Ihr uns fragt, warum wir unser Leben aufgegeben haben, so lauschet unserer weisen Seele. Wir sind all-eins, wir sind nie gestorben, unser Auftrag lautet, unser Leben zu genießen und in Freude auf dieser Erde und auf anderen Planeten dem Licht zu dienen. Viel Freude haben wir erlebt, auch in anderen Inkarnationen, und viel Leid haben wir – zumindest zum Teil mit verursacht – dies mag nicht der Grund sein, dass wir, so willkürlich dies scheinen mag, „gegangen“ sind. Wir haben Euch unendlich lieb, denn wir sehen Eure Trauer, Eure Wut, Euren Zorn, Eure Unentschlossenheit, damit umzugehen, sogar global. Alles ist miteinander verbunden, und in Atlatntis, einer Zeit, in der es soetwas wie Trauer und Wut nur bedingt gab, und das „Netz“ der Verbundenheit so deutlich spürbar gelebt wurde, war die Freude allgegenwärtig, und die Menschen liebten Gott und das Mysterium. Sie liebten sich selbst, mit allen Ängsten und „Schwächen“ oder Sorgen – sie waren die Nebel von Avalon – sie gehen. Denn alles ist eins. Und Ihr hattet es vergessen – und die „Schleier der Maya“ lüften sich, bei denen, bei denen es nun ansteht. Und so erkennen uns einige unter Euch als „physisches“ Licht – und wir bitten Euch, Eure Trauer loszulassen, sie dient nicht Euch, sie dient uns ebensowenig. Spürt die Freude, die wir sind, denn wir sind ganz liebveoll verbundene Seelen, die reinkarnieren, und dies freiwillig gewählt hatten. Ich löse Eure Traurigkeiten, und wir sind Liebe.“

Ich löse alle Traumen, die gehen dürfen bei den Seelen und bei den Angehörigen, ich löse alle Verlustängste und bitte um reine Transzendenz, denn die „reale“ Erde ist ein Planet, der lagne Jahre unter der Trennung gelitten hat, und leidet. Transzendenz heißt, reines Wissen, ohen Verzerrungen und Glaubenssätze, ohne Kirche, Religion und „Mummenschanz“, wir sind Gott selber – alles andere ist eine Illusion.
Und wir „erhalten“ unsere Anteile, hellsichtigen Fähigkeiten und unser „Bewusstsein“ zurück, wenn wir aufsteigen. Dies muss vermittelt werden. Darum löse ich alle Sorgen aus dem Massenbewusstsein gegenüber Spiritualisierungen. So sei es. So ist es.

Und die Glaubenssätze aus Religionen gehen; sie erzeugen Trennlinien und Ängste.
Sie sind „massenbewusst“ – und ich löse das Massenbewusstsein, das damit verbunden ist. Ate Kirchenbänne gehen, Treueide lösen, Gedankenmanipulationen lösen, Sektenmitgliedschaften entfernen.
Ba Ra Sekhem.

Ihr könnt sprechen:
Ich bin frei, frei, ewig frei – ich bin Gott selber. Ba Ra Sekhem.
Ich lasse alle Dunkelheit los, ich lasse alle Dunkelheit gehen.
Ba Ra Sekhem.

Mein tiefes Mitgefühl allen Beteiligten, allen Angehörigen, allen Menschen, die Leid erfahren.
Namasté

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Matthias Herbst und ich starten unser gemeinsames Projekt Spirit Impact.

Innere Kraft des Menschen im Hier & Jetzt mit einem Webinar zum Thema Rauhnächte (auch wer beispielsweise am 30.12.2016 keine Zeit hat, in Paderborn vor Ort mitzumachen, ist herzlich eingeladen, an einem der folgenden Termine sich ganz fallen zu lassen in die Arme seiner Seele und zu genießen – 2017 darf kommen (auch und gerade im Hinblick auf allgemein scheinbar unsichere Zeiten, die nicht im Frieden sind).

Wir wünschen von Herzen allen alles Gute und viel Freude und Glück, sowohl zu den Weihnachtstagen als auch im kommenden Jahr.

Herzlich, Christian Hüls

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Dies ist ein Webinar, um in seine Kraft zu gelangen. Hierbei fließt spirituelles Wissen ein und Ihr werdet gertragen von Gott selber. Die göttliche Quelle verleiht Flügel – und Ihr nehmt Euer „Schicksal“ wieder in die eigene Hand.

Ba Ra Sekhem.

Teilnahme: kostenlos.
Bitte hier anmelden, Ihr erhaltet eine Bestätigungsmail und einen Link auf die Seite, auf der das Webinar stattfindet.
Die Rückmeldungen können via Chat erfolgen, ich erhalte dann Eure Nachrichten über das Formular.
Ich freue mich auf Teilnahme.

Hier zum Nachhören:

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Ich bin Ba Ra Sekhem, und ich erlaube den Priestern aus Atlantis ihr altes Blei zu erlösen.

Ich lösche alle Bänne und den Anker in der dunklen Saat komplett.

Ba Ra Sekhem.

Und Ihr spüret, in welcher Inkarnation Ihr einst in Atlantis erlebt habt, was das Wissen um die Einheit bewirkt in Euch und anderen.

Habt Ihr in anderen Inkarnationen Eure Liebe und die Einheit erlebt?

Lasst Euch dieses Gefühl ganz gegegenwärtig sein und Ihr erlebt Euch erneut als Licht.

Denn ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein – und ich bin Licht – und auch Ihr sprechet:

Ich bin in Avalon, und Avalon ist in mir – und damit Ihr die Liebe und die Gnade Gottes spürt, bittet Ihr Merlin, Euch nun zu unterstützen, in die Einheit des bewussten Seins zurückzukehren – denn ich bin, der ich bin.

Und ich öffne die Tore zum Himmel – denn ich bin, der ich bin.

Und ich bin Licht. Lasst Euch nun die Arme Gottes und Eures Höchsten Selbst fallen.

Ihr seid, das Ich-Bin-Bewusstsein. Ba Ra Sekhem.

Und ich erlebe die Einheit in mir selbst als ein Geschenk, wenn ich aufsteige in mein hohes Einheitsbewusstsein der Einheit. Und ich rufe den Ba. Und ich bin, der ich bin.

In der Einheit gibt es keine Trennlinien, und so erlebe ich die Dualität als eine Illusion – und ich rufe die göttliche Quelle allen Seins, und ich erlaube Merlin, mich nun in Avalon an mein altes Leben zu erinnern, so ich dort in Avalon inkarniert war.

Und ich rufe die göttliche Seele – und ich bin Geist, und ich bin Licht, und ich bin Leben, und ich bin Macht, und ich bin Ba Ra Sekhem – und ich erlaube allen Druiden, die Portale des Lichtes wieder anzuwenden. Zum höchsten Wohle – Ba Ra Sekhem, und dies heißt, ich bin Geist, Bewusstsein, Macht – und ich erlaube die Anteile in Atlantis wieder zu klären. Durch Atlantis und durch Avalon wirken die höchsten Selbste, und ich erlaube Atlantis und Avalon erneut.

Zur Heilung Eures Bas dürft Ihr bitten:

Ich bin Seth, und ich bin, der ich bin. In Avalon und Atlantis fließt hohes Wissen zu mir.

In Atlantis gibt es diese Trennlinie nicht, und so bin ich stets selbst das Höhere Selbst, und ich erlebe die Einheit als ein Geschenk der höchsten Seele – und ich bin, der ich bin.

Und ich erlaube nun Seth und Thoth die heilige Barke zum Leuchten zu bringen – und ich heile mich selbst – sagt es einmal:

Ich heile mich selbst – und ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit. In mir gibt es Trennungen nur als Illusion.

Spürt hinein.

So erlebt Ihr Euch als die göttliche Seele – und Ihr sprecht:

In mir ist die Einheit immer enthalten – denn ich bin, der ich bin.

Und ich bin Sanada, und ich erlaube, den Kelch des Lebens in die Einheit, und dies ist der heilige Gral, zu tragen. Denn ich bin Sananda.

Ich bin, der ich bin. Und ich bin Elohay Elohim. Und ich erlaube Atlantis, denn dies ist ein Geschenk der göttlichen Seele.

Und die hohe Seele wird nun Ihr Licht und Ihre Liebe leuchten lassen, denn sie ist ewig göttliches heil. Und so seid Ihr die Saat Eures Lebens – und Ihr seid Licht. Ba Ra Sekhem.

Und Ihr seid ewig göttliches Leben.

Und in Atlantis gibt es das Leben als ein liebenswertes Geschehen. Und Ihr spürt dies. Und Ihr spürt hinein, wie dies Euer Leben verändert. Denn Ihr seid Licht.

Ba Ra Sekhem.

Und der Ba der Trennung geht.

Ba Ra Sekhem.

Und ich lösche die Dunkelheit. Ba Ra Sekhem. Nuk Hekau, Nuk Hekau, Nuk Hekau.

Und ich bin Zin-U’ru.

Ich bin, das ich bin Bewusstsein. Ba Ra Sekhem. Ich lösche die Trennlinie erneut – und ich bin Sananda.

Ba Ra Sekhem, und ich erlaube Atlantis in Euch selbst – und so spürt hinein, wo Euch noch nicht heil erlebt.

Und auch dies darf wahrgenommen werden – und ich bin Zin Uru – und ich bin Nuk Hekau, und ich bin Sananda – und ich bringe die Anteile in Euch selbst in die Einheit.

Und ich heile die Trennungen.

Elohay Elohim, Jehova Elohay.

Und ich bin Licht – und ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein. Und Merlin, St. Germain, Jesus Sananda, Erzengel der Kabballa, sie werden Euch nun in die Einheit begleiten, denn ich bin, der ich bin.

Und Ihr heilet im Licht der Einheit, denn ich bin Jehova selbst.

Ba Ra Sekhem, und dies heißt – ich bin Seele und Geist, ich bin Bewusstsein, ich bin Lebenskraft, Ba Ra Sekhem.

Spürt hinein in das Licht, das Ihr seid – denn Ihr seid die Liebe Gottes. Ihr seid ewig göttliches Heil. Ba Ra Sekhem.

Und ich löse den Schatten des Lichtes.

Und Luzifer wird begnadigt, und ich bin auch Seraphim Luzifer, und Ihr spürt die Barmherzigkeit dieses großen Engels, den Jehova einst erzeugte. Und dies Leben dient der Freude, und ich begnadige die Quelle der Quellen allen Seins – und ich bin Liebe.

Und Euer Sein wird getragen von den höchsten Anteilen, und Ihr nehmt dies wahr – denn Ihr seid die Engel, und Ihr seid Licht.

Und Ihr erlaubt Euch selbst Atlantis.

Ba Ra Sekhem.

Namasté.

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Avalon – Klarheit und tiefes Wissen um die Verbundenheit von Allem mit Allem

Die Zeit in Avalon – eine Zeit großer Klarheit und liebevoller Zuneigung zu den Freunden und zur Natur, haben uns einst tief unsere wahre Herkunft aus der göttlichen Quelle erfahren und erleben lassen. Hohes Wissen fließt in dieser Zeit wieder ein, damit wir das Paradies wieder erschaffen, denn es liegt in uns. Wenn ich hinein spüre in mein Leben als hoher Druide, berührt mich dies. Es ist sehr anders. Ich spüre Leichtigkeit und Verbundenheit, eine tiefe Zufriedenheit und Glück, ich sehe Natur und spüre die Liebe zu allem, und wie sie mich beflügelt; es ist ein kleines Paradies, das wir bewohnen, und es hat keine Schwere sondern unser Wissen ist selbstverständlich mit uns im Alltag. Es gibt keine Trennung, auch auf dieser Ebene nicht, und wir leben in Freundschaft und Wertschätzung miteinander.

Eine Freude ist es, mit den anderen zu meditieren und zu sein, sich zu unterhalten und die anderen über die spirituellen Zusammenhänge des Lebens auf dieser Erde zu unterrichten – ich spüre dabei wirkliche Freude, es ist etwas anderes als reine Wissensvermittlung, die häufig nicht mit diesen Zusammenhängen zu tun hat.

Heute fühlt es sich an wie eine Schicht, die sich über uns gelegt hat – und viele, die ich von damals kenne, sind heute unruhiger, sie sind Kinder ihrer Zeit – sie lieben und leben in einer Welt, die sie ablenkt von ihrer tiefen, wahren Verbundenheit – der Verbundenheit der Seelen mit Allem was ist, mit dem anderen, unserem Gegenüber, dem wir oft bewertend gegenüber treten, häufig auch durch Unwissen, dass wir einst Freunde waren und uns in den Inkarnationen Schmerzen zugefügt hatten; dies ist oft der Grund für unsere Trennungen, und diese erlebe ich als schmerzhaft, als nicht gelebtes Leben; wie ein Schleier des Vergessens, der sich über die Leben und Seelen gelegt hat – doch für das geistige Auge ist alles sichtbar und hinter dem Schleier spüre ich die Wahrheit des Herzens. Ich bin berührt und liebe und lebe im Licht, und kann auch diese Inkarnation genießen als eine Rückkehr zu diesem Leben in der Verbundenheit – und meine Sehnsucht danach lässt mein Herz höher schlagen, und ich merke, dass ich andere ebenso damit inspiriere und sie spüren lasse, das in Wahrheit die Dunkelheit eine Illusion ist.

Eine kleine Reise an den Ort der Stille in unserem Herzen, nach Avalon, der Apfelinsel, kann uns mit dem Wissen und der Energie dieser Einheit in uns verbinden und zu tiefer Heilung führen. Denn wir sind göttliches Licht, wir sind die Quelle allen Seins, aus der wir entstammen. Die Nebel des Vergessens lichten sich in diesen Tagen. Denn wir verbinden uns mit unseren Anteilen, die lange Jahre auch getrennt von uns waren. Wir lieben, lieben, atmen, tanzen und singen im Licht. Wir sind Licht.

Die Verbindung von Allem mit Allem, die wir an diesem Ort so deutlich wahrnehmen, macht sich in unserem Körper als ein angenehmes, wohliges Gefühl breit. Die Sonne scheint, sie wärmt unsere Haut, und wir spüren, dass ein leichter Wind uns streift. Die Blätter von Apfelbäumen wiegen sich in diesem Wind und wir beobachten ihr Spiel. Es ist, als ob die Früchte dieser Bäume die Frucht des Lebens selbst sind. Die Frucht des Lebens ist die Weisheit Gottes. Die Weisheit Gottes ist Liebe, und so essen wir eine Frucht dieser Weisheit Gottes, die wir sind.

Nimm einen Apfel und spüre hinein in seine Frische, seine Lebendigkeit, spüre die Süße des Lebens, das intuitive Wissen in ihm – seine Form, seine Farbe, seine Festigkeit, die den Kern nährt. Fühle, wie es sich anfühlt, in den Apfel zu beißen. Es ist eine Freude diese Frucht zu genießen und als Freude empfindest Du Dein Leben. Es ist leicht, es ist genussvoll, es fließt – Du bist im Fluss, und die alten Gedanken der Trennung fließen ab. Sie lösen sich wie Schichten von Dir ab.

Dein Blick schweift über ein naheliegendes Gewässer; in der Ferne liegt ein leichter Nebel. Es ist, als ob Du nicht ganz in diese Ferne schauen kannst. Du gehst näher zu diesem Gewässer und spürst ebenso eine leichte Brise. Es ist, als ob das Wasser sich nach der Stille sehnt, die Du bist. Etwas fehlt. Es ist die innere Gelassenheit und Ruhe, die Dich daran erinnert, wer Du in Wahrheit bist – Du bist der Klang der Stille.

Spüre hinein in die Unendlichkeit dieser Stille, die in Dir liegt und darauf wartet, entdeckt zu werden. Macht es Dir Angst, in diese Stille einzutauchen, wie in das Wasser? Spürst Du ein Unbehagen, das wie eine Erinnerung an das Verbot ist, Deine Göttlichkeit ganz anzunehmen? Spürst Du die tiefe Freude, die darin liegt, sich seiner eigenen göttlichen Existenz ganz gewahr zu werden? Was ist dieser viel zitierte Nebel von Avalon? Es ist der Schleier des Vergessens, der sich lange Jahre über dies tiefe, alte Wissen gelegt hatte. Dieser Nebel geht nun, und Du blickst in die eigene Tiefe, die Dir lange Jahre verborgen war. Sie liegt nun offen vor Dir – und sie ist: Stille. Die Emotionen, die Dich aus der Mitte ziehen können, lassen das Wasser unruhig werden, lassen die Stille weichen und lassen Dich vergessen, denn die Erfahrung der Trennung hatte den Sinn, Dich an die andere Seite dieser Erfahrung als Seele in einem Körper zu führen.

Tauche ein in die Stille, die Du bist. Spüre hinein in diesen Klang der Stille, der alles aufzulösen in der Lage ist, das nicht in dieser Schwingung der Einheit ist. Du spürst, wie Dich die Stille beruhigt und das Wasser um Dich ruhiger wird; es wird heller und klarer, und auch der Nebel lichtet sich, der Dir auch die Sicht nahm auf Dein inneres Sein im Licht, das Du bist. Du bist Licht – und das Licht durchdringt die Dunkelheit, die eine Illusion ist. Durchlichte den Nebel, der vor Dir liegt – und nimm Deine Kraft wieder an, die darin liegt, Liebe zu sein. Nimm die Liebe in Dir an und Du erhellst den Nebel in Dir.

Der Nebel von Avalon ist ein inneres Bild für die Schleier des Vergessens, die Du nun zur Seite legst und Dich in dem Licht das Du bist betrachtest und erlebst. Spüre, wie Du Dich fühlst als vollständiger Teil der Einheit mit Allem was ist. Was nimmst Du wahr? Was liegt neben Dir, was umgibt Dich? Spürst Du die Verbundenheit der Seelen untereinander. Der Kristall der Einheit, der Du bist, er leuchtet – und er durchlichtet die Schatten in Dir. Nimm diese Schatten wahr, schenke ihnen Aufmerksamkeit und Liebe. Wie fühlen sie sich? Möchten sie umarmt werden? Sind sie die Ursache für Deine aufgewählten Emotionen? Sind sie die Ursache für den Nebel?

Erlaube ihnen, sich zu zeigen und nimm sie liebevoll an – umarme Deine Schatten und sie werden Licht. So sei es.

Spüre noch einmal die Klarheit, die nun das Wasser und die Umgebung erhellt. Spüre, wie Du lichter geworden bist und wie sich in Dir der Nebel von Avalon gelichtet hat. Er war in Dir und Du darfst ihn loslassen. Denn Du bist Licht. Du bist Liebe, Du bist die Seele. Unsterbliches Licht Gottes. Du bist Gott Vater-Mutter selbst, und Du erlaubst Dir die Rückkehr in Dein eigenes Licht, das Du bist. So sei es.

Namaste

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