Sananda

Eine schöne Vorstellung von der Entwicklung in uns selbst – und ich bin Ba Ra Shem – ist die der Pflanze.
In zahlreichen Leben haben wir gelernt, sind gewachsen, gereift.
Wir sind, die wir sind – wir sind unsere Saat des Lebens.
Blüht die Pflanze Eures Lebens?

Deshalb kann ich und könnt Ihr das bei anderen heilen, was Ihr selbst in Euch geklärt habt.

Und wir haben viele Lernthemen. Aber auch sehr schöne – die Liebe ist eines.
Diese Lernthemen sind manches mal wie Sand im Getriebe, wie die Wolken, die weiteres Reifen verhindern, aber sie sind auch der Regen, der letztlich die Pflanze wachsen lässt. Bräuchten wir keinen „Widerstand“ – meist aus früheren Leben, so ließe sich das neue, das Reifen, wesentlich verbessern, denn ich bin, der ich bin. Und ich lasse die Sonne strahlen, denn ich bin Seth.

Diese Erde ist in der neuen Zeit eine der Liebe – und Ba Ra Shem, denn ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit aller Anteile. Denn ich bin Thoth und Seth. Ba Ra Shem, und die Eingeweihten wissen es. Und ich bin, der ich bin, und Ihr seid, die Ihr seid. Und ich bin Ba Ra Sekhem.

Wo ist die Liebe in Euch selbst? Liegt sie in der Welt der Erscheinungen – oder ist sie in Euch selbst? Spürt hinein in Eure Liebe Gottes, die Ihr seid, denn Ihr seid göttliches Licht. Und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit aller Anteile. Und ich bin Ba Ra Shem, Ba Ra Sekhem, Ba Ra Sekhem Ka.

Und ich erlaube, dass Atlantis erlebt werde in mir selbst, denn ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit. Und ich bin Seth.

Und die Intoleranz in der Welt lässt sich nur lösen, wenn wir alle dies Erleben erleben, denn ich bin, der ich bin.

Woran liegt dies „Scheitern“? Dass wir doch (als Lichtarbeiter) alles auflösen, alles durchlichten – und auch für andere und für die Welt Heilung bringen – soll uns das etwas bewusst machen? Dass wir nicht die Verantwortungen für unsere Heilungen dem universalen Ba übertragen – wir müssen unsere Saat des Lebens selbst „entteufeln“. Dies ist eines der schwierigsten Lernthemen auf diesem Planeten – dass die lichtvolle geistige Welt auf unseren Aufstieg „wartet“.
Und ich bin, der ich bin.
Wer iniziiert die neue Zeit? Den Aufstieg und das Erwachen der Vielen? Damit diese Erde – innen wie außen – heilt?

Die Antwort lautet: niemand außer Christus.
Der Baum des Lebens rückt in die Einheit – und ich bin, der ich bin. Und ich bin Thoth. Und die heilige Barke leuchtet. Und ich erlaube Atlantis. Und ich erlaube, Eure Blume des Lebens, Euren Baum des Lebens, zu heilen. Denn ich bin, der ich bin.

Warum schwankt dieser Planet bis ins Chaos und auf der anderen Seite, holt seine Kinder wieder ins Licht? Weil Gott, weil Sananda hier Licht und Schatten erledigt. Es gibt nichts außer Gott.

Und der Schatten des Lichtes, der Ba der Trennung ist erledigt. So sei es.

Und oben wie unten und innen wie außen, im großen wie im kleinen – heilt der universale Ba, heilt der individuelle – und würde alles durchdrücken, was in Euch der Heilung harrt. Dies wäre Atlantis für alle menschlichen Saaten. Dies wäre ein Geschenk der Einheit in Euch selbst – und dann herrscht zunächst Chaos – wenn nämlich Jesus Sananda das Ganze zum Auflösen brächte, brächte der karmische Rat der erlösten Seelenvertretungen Ihre karmischen Päckchen und würde in sehr großer Eile diese erleben lassen (und zwar auf der nicht so lichtvollen Erde – die eine Raumfalte darstellt). Damit dies nicht geschieht, dürfet Ihr diese Raumfalte einmal wahrnehmen und entscheiden – seid Ihr bereit, Euch selbst zu verzeihen und Euer Bewusstsein zu Euch zurückzunehmen?
Seid Ihr selbst Liebe, die Liebe der Seele? Seid Ihr in Euch selbst heil? Was ist diese Raumfalte „Erde“? Säet Ihr aus dem höchsten Bewusstsein? Oder aus verletzten Anteilen? Heilung ist Gott – und ich bin Gott, und ich lösche Euer Karma, so Ihr dies erlaubet.

Und Ihr bittet:
Ich bin, der ich bin. Denn ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin geisterschaffen, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass ich Liebe bin, denn ich bin ewig heil, ich bin Licht.
Und Ihr erlaubt Euch Atlantis wenn dies erlaubt ist.

Damit dies zur Heilung Eurer Dualitäten führt, dürft Ihr erneut bitten, denn ich bin, der ich bin, dass Ihr aufsteiget, und das ist die Heilung.

Ich bin, der ich bin.
Und ich bin Liebe.

Und ich lösche die Raumfalten erneut in Euch selbst. So sei es. So ist es.
Ba Ra Sekhem. Ba Ra Sekhem, Ba Ra Sekhem.
Und die heilige Barke leuchtet – und die Hallen von Amenti werden geöffnet.
Und ich bin, der ich bin, denn ich bin Gott selbst.

Und Jesus Sananda öffnet in jedem einzelnen von Euch die „Jesus-Schlösser“, und ich bin, der ich bin.
Ba Ra Sekhem Ka, und der Ka der Trennung geht in Euch selbst.

Und Ihr spüret, dass Ihr Liebe seid. Ba Ra Sekhem.
Und ich bin, das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit aller Anteile und ich heile den Ba.
So sei es.

Und das Chaos, das ihr erlebet in diesen und in anderen Welten, es darf anerkannt werden als ein Resonanzprinzip – und die heilige Barke leuchtet – wo habt Ihr Resonanzen? Wo lasst Ihr Eure Sonne strahlen, damit die Pflanze reift – denn Ihr seid Licht – und so transzendiert das Bewusstsein der Einheit die „Wolken“, und das ist die Erkenntnis des Lebens selbst – Ba Ra Shem.

Und so schaut auf Euren Baum des Lebens – und ich bin Elohay Elohim, ich bin der Sephirot Kether und Melchut, ich bin der Baum des Lebens selbst, der in die Einheit rückt auf diesem Planeten – und Ihr erlebet die Rückkehr in Eure Einheit, die die Statik in Euch selbst aufhebt – Elohim, Elohay Elohim, Elohim, Yehova. Und ich ich bin Yehova.

Lasst es ausklingen in Euch selbst – und ich bin die Namen Gottes, so sei es, so ist es.

Ba Ra Shem, und ich manifestiere aus dem höchsten Bewusstsein, dass dies Leben der Erkenntnis diene, und dies Leben ist in Wahrheit eine Illusion, so sei es, so ist es. Und ich bin Elohay Elohim.

Ba Ra Shem, und die Druiden werden erwecket, so sie Ihr Einverständnis geben – Elohay Elohim.
Ba Ra Sekhem Ka.

Und ich bin der Baum des Lebens selbst, und ich bin reines Bewusstsein, Ba Ra Sekhem.
Ba Ra Sekhem, und ich bin, der ich bin.

So ihr Gott erkennet in Euch selbst, so wisset Ihr, dass Ihr die falschen Wege auf dieser und auf anderen Welten erlebet als eine Verwirrung des Bas – und ich bin der Heilige Ba der Einheit, und ich erlaube Atlantis, und ich lösche die Verwirrungen in Euch selbst.

Ich lösche die Gesetze und lösche Eure falschen Fährten.

Und Ihr spüret, wo Ihr in Eurem Leben falschen Leumündern folgt – und ich lösche auch diese, denn ich bin der universale Ba – und Atlantis entsteht in mir erneut.

Ba Ra Shem.
Folget Eurem Weg des Herzens – Ba Ra Shem.

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Ba Ra Shem und der Ka der Trennung geht, so dies erlaubt ist.
Und ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth.
Und ich bin Liebe.
Und ich erlaube, dass höchstes Sternenwissen wieder erlebt wird, denn ich bin Licht.

Und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit von Allem mit Allem, denn ich bin Thoth.
Und ich bin hellstes Sternenleben, denn ich bin, der ich bin.
Ich bin der „Saraburai“. Und ich bin Ankh. Und ich hauche dem Ba den Atem des Lebens ein.
Und ich intoniere die heilige Barke als Prinzip des Werdens – und sie leuchtet.

Und ich bin Thoth – und ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth.
Und ich bringe Seth zur heiligen Barke – und sie leuchtet.
Und Seth bringt die heilige Barke zum Leuchten. Und die Lichtgondeln leuchten.

Und ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth.

Und ich bin Sananda – und ich bin Licht, denn in mir gibt es keine Trennlinien.
Und ich erlaube Atlantis.

Und in Euch selbst erlebet Ihr die Heilung der Trennungen.
Und ich bin, der ich bin.

Und die Eingeweihten bitte ich, sich zu erinnern.
Wer waret Ihr zu Zeiten von Lemurien?

Erinnert Ihr Euch? Und die heilige Barke leuchtet.
Und ich bin Gott Vater-Mutter, und ich erlaube die Erinnerung. So sei es.
Und wer seid Ihr heute?

Seid Ihr in der Liebe Eures bewussten Seins angelangt?
Und die heilige Barke leuchtet.

Und ich bitte die Sternenleben, die ich bin um Unterstützung, denn nun erlebt Ihr, wer Ihr in Wahrheit seid – ewig göttliches Licht.

Und ich bin, der ich bin.
Und in Lemurien hattet Ihr dies bewusste Sein zu erleben – und Ihr erlebt diese Erde erneut.

Ba Ra Shem, Ba Ra Shem Akhu. So sei es. So ist es.

Und ich bin, der ich bin.

Und in Atlantis erlebtet Ihr, dass dieser Planet in der Einheit ganz andere Erlebnisse ermöglichte. Und ich bin ein Meister des Lichtes – und Ihr spüret, wer Ihr in Atlantis waret.

Und Ihr transzendiert Eure Trennungen, wenn Ihr Euch erinnert, wer Ihr in Wahrheit seid.
Ihr seid Licht. Und wenn es Euch erlaubt ist, so nehmt Ihr Euer atlantisches Vermächtnis an, denn ich bin, der ich bin. So sei es. So ist es.

Namsté.

 

 

 

 

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Ba Ra Shem,

und ich bin der Klang der Stille, und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit, denn ich bin, der ich bin.

Und ich bin auch Atlantis, und ich heile das alte Blei. Zin Uru, Zin Uru, Zin Uru. Ich bin, der ich bin. Denn ich bin Thoth. Und ich bin auch Seth.

Und ich heile im Licht der Einheit, denn ich bin Licht – und ich bin, der ich bin, denn ich bin auch Shiva und ich bin Kali.
Und Ihr spürt, dass Shiva Euch heilt.
Und Ihr wisset, dass Ihr immer ein geliebter Teil der Einheit seid, denn in Wahrheit seid Ihr das All-Eine.
Und ich bin das All-Eine.
Und ich bin Kali. Und ich lösche das alte Blei, das nun gehen darf.
Und ich bin Lord Shiva – mrtyormuksiya mamrtat.
Denn ich bin, der ich bin.
Und Ihr spürt die Gnade, die ich bin, denn ich bin Shiva.

Und in Atlantis gab es das Wissen um die Einheit, die Ihr in Wahrheit seid. Und ich stelle Atlantis wieder her, und ich bringe es zum Leuchten. Und in mir gibt es keine Trennlinien, denn ich bin, der ich bin. Und Jesus Sananda stellt die Menschen vor die Wahl – und Ihr wählet das Licht – und ich bin Erzengel Michael. Und Euer Karma geht, denn der Tag der Einheit ist bereits geschehen.

Und in Altantis gibt es keine Trennlinien, die Ihr in der tiefsten Dualität erledigt hattet. Und Ihr wählet die Einheit zu erleben, wenn Ihr aufsteigt.

Und ich stelle Atlantis wieder her. Denn so ist es.
Ba Ra Shem – und die Dunkelheit ist erledigt.

Ich bin das ich bin Bewusstsein, das ich bin.

Und ich bin der Ba, und ich bin Geist, und ich bin Licht.
Und Ihr nehmt Euer Wissen zu Euch zurück.

Namaste.

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Ba Ra Sekhem,

in Ägypten und in Atlantis galt es zu erkennen, dass das All eins ist, und so erkennt Ihr den tieferen Zusammenhang Eures Lebens – denn dieser ist es, die Gesetze des Alls zu erkennen.
Ihr seid Liebe – und so ist es das, und auch eines der größten Lernthemen auf dieser Erde, genau dies zu leben und zu erkennen: Ihr seid Liebe.

Und wenn Ihr spürt, dass Eure Realität noch nicht in der Liebe schwingt, oder Ihr im Außen die Resonanz zu den unschönen Dingen verspürt, die nicht in der Liebe sind – sie Euch manches mal auch abschrecken mögen, so spürt in Euch hinein – wo seid Ihr in der Resonanz des nicht so lichtvollen Weges? Wo schöpft Ihr Eure Realitäten nicht in der Liebe?

Und ich bin das All-Eine, und ich bin Macht, und ich bin Horus – und der Weg des Lichtes und der Weg der Mitte muss beschritten werden, um dies in Einklang zu bringen.

Ba Ra Shem Ka.

Die tiefe innere Erkenntnis, die sich einstellt, wenn die Dunkelheit geht, sie ist die Liebe, denn dies ist die Illusion, die das Lernthema auf diesem Planeten, wie auf anderen erzeugt – ich bin der ich bin, und ich erlaube, dass Ihr zurückkehret in Euer hohes Einheitsbewusstsein, denn ich bin Horus.

Und in Altantis gab es diese Trennlinie nicht, und so spürt Ihr, dass Ihr in Wahrheit Liebe seid – und Ihr seid das All-Eine.

Und ich bin Kumeka – und ich lösche den Ka der Trennung, der nun gehen darf in Euch selbst. Denn Ihr seid das All-Eine, so ist es.

Und ich lösche alle Affenmanipulationen und ich lösche alle Dunkelheiten, denn ich bin das ich bin Bewusstsein der Einheit von Allem mit Allem, und ich lösche die Trennlinien in mir selbst. Denn ich bin Seth.

Und das Höhere Selbst, das Ihr in Atlantis und auch in Ägypten erledigt hattet, oder auch in Avalon, es erlaubt Euch die Rückkehr, wenn dies auch der Wunsch Eurer Seele ist – Zin Uru – und das heißt: Ich bin Thoth, und ich erlaube Euch, die alte Weisheit aus Atlantis und aus Ägypten wieder zu erleben, denn ich bin, der ich bin. So sei es.

Und das Höhere Selbst hält ein Geschenk für Euch bereit – Ihr erinnert Euch an Atlantis und die Zeit des goldenen Weges – und Ihr vergleicht selbst: denn oben wie unten und innen wie außen.

Ba Ra Sekhem – und ich lösche alle negativ geschöpften Realitäten, und alle negativen Vergleiche, die nun gehen dürfen in Euch selbst. Ba Ra Shem.

Und ich bin auch Sananda – und ich erlaube den aufgestiegenen Meisterinnen und Meistern wieder zu levitieren – ich stelle alle Fähigkeiten in Atlantis wieder her, und ich erlaube, dass diese Erde wieder der Liebe dienen möge. Und ich lösche den Machtmißbrauch, den die Dunkelheit hier erledigt, denn diese ist eine Illusion. Die Dunkelheit ist beendet, so sei es.

Nun spürt selbst, wo Ihr noch nicht in der Liebe schöpft und, so erkennt Ihr, dass Ihr oben wie unten und innen wie außen Eure Realität erschafft – und Ihr schöpft sie in Liebe, wenn Ihr sprecht:

Ich bin, der ich bin, und ich lasse alle negativ geschöpften Realitäten los.
Gott Vater-Mutter, bitte offenbare mir Dein Mitgefühl und erlöse die nicht in der Liebe geschöpften Realitäten in mir selbst, bitte lasse mich erkennen, wo ich in meinem Leben die Trennung lebe von meinem bewussten Sein und Realitäten schöpfe, die nicht in der Liebe sind. Bitte erlaube, diese nun zu lösen in Liebe, denn ich bin Gott Vater-Mutter.

Zin Uru – zum höchsten Wohle Aller, und die Macht, die das Wissen ist, sie ist Liebe – und darum nehmt dies Wissen um die Einheit ernst als ein Geschenk der höchsten Anteile.
Denn ich bin Thoth.

Und ich lösche erneut die Dualitäten in Euch selbst, die nun gehen dürfen.
Nehmt dies wahr und wählt weise: sprecht es einmal: Ich wähle das Licht, denn ich bin Liebe.

Lauscht auf den Klang der Worte und erlaubt Euch selbst zu heilen. Denn dies ist die Rückkehr.
Zin Uru.

Und ich erlaube den Druiden, die nun erwekct werden, wieder Ihr altes Wissen zum höchsten Wohle Aller anzuwenden. So sei es.
Und Ihr nehmt erneut wahr, dass sich in Euch selbst das Licht entfaltet, das diese Liebe ist, denn Ihr seid das All-Eine.
Und ich lösche die dunkle Saat erneut, denn ich bin Thoth – und Ihr spürt, dass die Liebe Euch heilt. Denn so ist es.

Und damit Ihr spürt, wo in Euch Heilung geschieht, gilt es zu erkennen, dass Ihr selbst die Liebe seid.
Nehmt erneut wahr, wo in Euch selbst die Wertungen zu negativen Realitäten oder Situationen führen im Außen, die allerdings im Innen entstanden.

Gott Vater-Mutter, bitte offenbare mir erneut Dein Mitgefühl und lasse mich wissen, wo ich aus Unwissenheit oder auch „Selbstzufriedenheit“ andere bewerte und verurteile und meine Haltung zu Läuterungen führt, denn oben wie unten und innen wie außen.
Und ich erkenne, dass ich selbst Mitgefühl und Liebe bin, denn ich bin Liebe.
Ich bin Licht, ich lasse alle negativ geschöpften Realitäten los, und ich erkenne, dass die Dualität eine Illusion ist.

Jede Bewertung erzeugt eine Energie, die wir senden, denn oben wie unten und innen wie außen – und so löscht diese negativ gesendeten Energien, die Ihr anderen und damit Euch selbst spiegelt.

Ich lösche erneut den Machtmißbrauch, den ich damit bewirkt habe, denn auch dies ist eine negative Affirmation – Ihr sollt dies lernen in der Dualität, und ich lasse alle Dunkelheit in mir selbst los.

Spürt hinein, damit Ihr versteht, dass wir alle miteinander verbunden sind – es gibt keine Trennung, denn dies ist eine Illusion, so ist es.
Und Ihr nehmt wahr, welche Seelen in Eurem Umfeld nun auf Euch zutreten und um Vergebung und Versöhnung bitten – wenn Ihr spürt, dass Ihr verstrickt seid, so nehmt wahr, dass auch dies erlöst werden möchte.

Bittet einmal um Vergebung, für alles was Ihr je getan oder nicht getan habt, für alle Enge, die Ihr anderen sendet oder zumutet, für alle Liebe, die Ihr nicht lebt, oder Euch selbst schenkt – und schenkt Euch diese Vergebung selbst.

Die Methode der Energieversöhnung oder -trennung ist sehr einfach und sehr wirkungsvoll – sie bringt den Seelen Erleichterung und stellt einen Prozess dar, durch den auch hohes Wissen wieder integriert werden kann; denn oftmals ist die Rückkehr zu dem hohen Wissen an die Bemühung um Ausgleich geknüpft, die auf der Seelenebene stattfindet und in der Welt der Erscheinungen positive Auswirkungen auf die Beziehungen untereinander hat oder haben kann. Manchmal sollte eine solche Versöhnung auch häufiger gemacht werden, Ihr werdet es merken. Beziehungen dienen dem Erleben der Seele manches mal als Spiegel, und so können durch die Energieversöhnung Heilungsprozesse in Beziehungen eingeleitet werden; Ihr werdet geführt und Ihr könnt auf die Stimme Eurer Seele hören, wann und wenn eine Versöhngung ansteht. Ihr seid göttliches Licht. Und so lauscht auf die Stimme des Höchsten, der Euch diese Gnade zuteil werden lässt, wenn Ihr auch Botschaften von Euren höchsten Anteilen hierzu erhaltet.

Der Vorgang selbst ist so einfach, dass wir uns fragen werden, wie wir und warum wir Konflikte jemals anders gelöst haben. Eine liebevolle Energieversöhnung verläuft wie folgt: Ich spreche in Liebe:

Ich bin in meinen Sternentoren,
ich bin in meinen Chakren.
Ich bin in meinem Kanal.
Ich bin in Avalon und Avalon ist in mir [selbst wenn Du noch keine Einweihung in Avalon hast, darfst Du diese Worte sprechen.]
Ich bin immer in Gottes Armen.
Ich bin in Gottes Atem.
Ich bin.

Dann sprich:

Ich bitte, dass alles zum höchsten Wohle aller gefügt wird.
Ich bitte, dass nur das geschehe, was in der göttlichen Ordnung ist.
Ich bitte die göttliche Quelle um Hilfe und die geistigen Führer und Lehrer.

Ich bitte die Engel und Erzengelkräfte um Hilfe, die zuständig sind.

Ich begrüße die Seele(n), mit der oder denen eine Energieversöhnung ansteht in Liebe. (Vielleicht nimmst Du wahr, welche Seelen sich zeigen).

Ich vergebe Dir all das, was Du mir je angetan hast in allen Inkarnationen, in Liebe.

Ich bitte Dich um Vergebung, für das, was ich Dir je angetan habe in allen Inkarnationen, in Liebe.

Ich vergebe mir selbst, für das, was ich getan oder nicht getan habe in allen Inkarnationen, in Liebe.

Ich gebe Dir nun all Deine Energien, Dinge und Fähigkeiten aus allen Dimensionen der Zeit zu Dir zurück. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]

Ich nehme nun all meine Energien, Dinge, Selbstermächtigung und Fähigkeiten aus allen Dimensionen der Zeit zu mir zurück. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]

Ich bitte den Erzengel Michael, alle Verträge, alle Eide, Schwüre, Gelübde, Waffenbrüderschaften, Eheversprechen, Schweige–, und Keuschheitsgelübde zwischen uns aufzuheben. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]

Ich lasse alle Wut, alle Enttäuschungen, alle Traurigkeit los.

Ich bitte den Erzengel Michael, nun alle Verstrickungen zwischen uns, aus allen Dimensionen der Zeit zu lösen, wie es nun dem höchsten Wohle aller entspricht.

Ich bitte die Engel, Heilenergien in alle Situationen, in alle Dimensionen der Zeit fließen zu lassen, wie es nun dem höchsten Wohle aller entspricht.
Ich bedanke mich bei der göttlichen Quelle, den Engeln und geistigen Führern und Lehrern, dem Erzengel Michael, bei den Seelen und unseren Schutzengeln.

Die Erleichterung, die sich nach einem solchen Prozess häufig einstellt, ist von Dauer. Solltest Du dennoch bemerken, dass eine Seele noch mit Dir verstrickt ist, wirst Du zu gegebener Zeit eine weitere Energieversöhnung vornehmen – und auch die magischen Verstrickungen erzeugen die Konsequenzen, die wir als unangenehm in der Welt und in den Beziehungen untereinander erleben konnten.
In dem Falle hilft Dir die Gnade Gottes, den Du bitten kannst, auch die magischen Verstrickungen zwischen Euch zu lösen, die nun gehen dürfen. So sei es.

Freude ist eine sehr hohe Energie, die ein Ausdruck der Liebe Gottes ist, denn Gott, die All-Gegenwart der Liebe ist in Allem und Alles ist Gott, so sei es.
Wenn Ihr hineinspürt in die Liebe Gottes, erlebt Ihr Freude, denn als Freude ist das Leben gedacht.
Das Leben, das nicht in der Freude genossen wird, auf allen Ebenen des Seins, ist eine Aufforderung für uns, die Bereiche heilen zu lassen, die uns belasten und uns nicht in der Freude zum Dasein erstrahlen zu lassen; denn wenn wir Freude sind, erhöhen wir die Freude in uns und unserem Umfeld.
Mit den Methoden des geistigen Heilens lässt sich transformieren, was nicht der Freude in uns dient; und dies kann auch mehrfach nötig sein, denn wenn wir Freude sind, können wir unser höchstes Bewusstsein zur vollen Blüte in der Welt der Erscheinungen schöpfen lassen.
Schöpfen wir in Liebe, erhöhen wir die Schwingung in uns selbst und auch in unserem Umfeld, ohne dass wir anderen konkret Hilfe anbieten müssten.
Wir sind Liebe, und die Welt ist ein Spiegel unseres Bewusstsein, denn oben wie unten, innen wie außen.

So erkennen wir in den kosmischen Gesetzen, die als Freude gedacht sind, die Wirkung des Prinzips des Ausgleichs und der Ursache und Wirkung; denn wenn wir Freude aussenden, die wir sind, erleben wir in unserem Außen diese Freude; und das Universum gleicht diese Energie mit einer Steigerung aus, denn Liebe erhöht die Liebe, und alle Gedanken der Trennung gleicht das Universum durch Trennungen aus. Meist geschieht dies „unbewusst“, denn Gedanken und Handlungen der Trennung sind Illusionen.
Dies ist so, denn die Seele ist Liebe, und so können sich Gedanken der Trennung nur manifestieren, wenn eine Illusion in uns nicht liebevoll schöpft.

Wir lassen diese Illusionen der Trennungen erneut los, wenn wir sprechen:

Ich bin das All-Eine,
ich bin Gott Vater-Mutter,
ich bin die Seele,
ich bin das Höhere Selbst,
ich bin, der ich bin.
Denn ich bin Licht.
So bitte ich, dass alle Trennungen in mir, die ich erzeugt habe, gehen dürfen, denn sie sind Illusionen, die ich selbst erzeugte.
Ich bin Schöpfer/in meiner Realität, so sei es.
Ich bin die Seele,
ich bin das Höhere Selbst,
ich bin Gott Vater-Mutter,
ich bin das All-Eine,
denn oben wie unten,
innen wie außen.
So sei es.

Namaste.

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Diese Erde, die in so vielen Jahren von dem hohen Wissen aus Atlantis getrennnt und doch nicht getrennt war, sie kehrt zurück in die hohe Meisterebene, und Ihr wisst, dass Alles und zu jeder Zeit in der Einheit ist. Die Trennung ist eine Illusion; und in all den Jahren habt Ihr diese Trennung auch als eine Lernaufgabe bewältigt – und die Menschheit erwacht, denn die Dunkelheit ist beendet, so ist es.

In Atlantis, in der Zeit als Ihr das hohe Wissen um die Einheit einsetztet und Meisterschaft als eine Lernaufgabe in einem viel größeren, kosmischen Zusammenhang auf dieser Erde erledigen durftet, galt:

Oben wie unten und innen wie außen. Ba Ra Shem, ich bin der Klang der Stille.

Und Ihr wisst, dass Atlantis, Lemurien, Ägypten zum Teil und auch Avalon einst diesem hohen Einheitswissen dienten und erleben ließen, dass diese Meisterschaft im Leben durch das Wissen erworben wurde.

Denn innen wie außen. So erlebt Ihr Euer Außen als eine Aufforderung, an Euch selbst zu wachsen. Eure Lernaufgaben in dieser Welt sind innere, denn Ihr erschafft Eure Realitäten – und Ihr lasst Eure falschen Realitäten los:

Ba Ra Shem Ka, und ich lasse alle falschen Realitäten los. So sei es.
Ich lasse alle Dunkelheit los, so sei es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Einheit kommt.

Spürt hinein in Eure Realitäten, und nehmt wahr, wie sich Eure Schöpferkräfte auf Euer Leben auswirken. Nehmt Ihr wahr, dass sich Euer Leben entfalten darf nach den Plänen des Höchsten, nach Gottes Wünschen für Euch?

Im Monat April erwartet Euch eine besondere Energie der Versöhnung, die Ihr wahrnehmt wenn Ihr hineinspürt und Gott bittet, Euch mit Euch selbst zu versöhnen. Und Ihr spürt die Gnade dieser Versöhnung, denn alles ist immer in der Liebe Gottes und der Einheit mit Allem was ist in Euren Inkarnationen enthalten. Die Versöhnung mit Euch selbst, die Selbstliebe und die Akzeptanz, dass Ihr in Wahrheit Gott selbst seid, lässt Euch reifen und wachsen, denn so ist es.

Ba Ra Shem, und der Ka der Trennung geht –  so sei es.

Die Liebe Gottes, die in Euch selbst die Anteile heilt, die nicht in der Einheit sind, sie wird Euch in diesen Tagen und in diesen Monaten zu solch hohen Bewusstseinsebenen tragen, wie Ihr sie einst auf diesem Planeten integriert hattet. Dies ist der Ka der Einheit, der Euch in Atlantis und Lemurien die Meisterschaft erledigen ließ und die göttliche Präsenz des Höheren Selbstes in der Welt erleben ließ als ein Geschenk. Diese Einheit war und ist immer in Euch – und Ihr erlebt sie als einen Weg der Heilwerdung, der Akzeptanz, der Liebe, die Ihr Euch selbst und anderen schenkt. Und Ihr wisst, dass Ihr die Lernaufgaben Eurer Inkarnation in Liebe annehmt, wenn Ihr Euch erinnert an Euer wahres Sein im Licht der Einheit, das Ihr seid, so sei es.

Ba Ra Shem. Ich bin, der ich bin, und ich lasse alle negativ geschöpften Realitäten los.

Spürt hinein in die Gnade der Vergebung und der Rückkehr, die dieser Weg bedeutet, und Ihr seid Licht, ihr seid Liebe – und Ihr lasst Eure Dunkelheit los, wenn Ihr sprecht:

Ba Ra Sekhem Ka, ich bin der Klang der Stille, und ich manifestiere aus dem Geiste, der ich bin, jetzt.

Ich bin Liebe, ich bin Wille, ich bin Weisheit, ich bin der Geist, ich bin ewig göttliches Licht, ich bin ewig göttliches Heil, ich bin, der ich bin. So ist es.

Die Gnade der Rückkehr sieht vor, dass Ihr heil werdet im Licht der Einheit, das Ihr seid. So vieles in der Welt der Erscheinung und in Euch selbst ist in den inneren Kämpfen als ein Ausdruck alter karmischer Verstrickungen noch nicht erledigt – und dennoch erkennt Ihr, wenn Ihr Euch öffnet, dass all dies eine Illusion ist – die Ihr loslasst, wenn ihr erneut sprecht:

Ba Ra Shem – ich bin, der ich bin – und ich manifestiere, dass ich göttliches Heil bin, und ich lasse alle Trennungen los.

Und ich bin, der ich bin. Denn ich bin Licht.

Sprecht es einmal und spürt, dass Ihr die Liebe Gottes seid, denn so ist es.

Und Ihr lasst die Trennungen los, denn so sei es.

In Atlantis gab es das Mysterium in dieser Weise, wie Ihr es erlebt, nur bedingt, denn Euch war klar, wer Ihr in Wahrheit seid – und Ihr erlebt Euch erneut als Euer Höheres Selbst, wenn Ihr den Weg in die Einheit Eures hohen Bewusstseins geht, denn so ist es.

Die Meisterinnen und Meister, die einst in Atlantis wirkten, und die Ihr selbst seid, sie öffnen die Portale und die Bibliothek von Altantis, damit diese Erde zurückkehre in die Einheit und die Liebe, die sie ebenso in Wahrheit ist. Denn ich bin, der ich bin, denn ich bin Thoth, so ist es.

Spürt hinhein in die Gnade dieser Rückkehr, die in Wahrheit eine Erinnerung an Euer wahres Sein ist, denn das Leben ist als Freude gedacht, und Ihr erinnert Euch, dass Ihr diese Liebe und diese Weisheit Gottes seid – Ba Ra Sekhem Ka, und der Ka der Einheit enthält diese Weisheit, dass die Dualität in Wahrheit eine Illusion ist. So sei es.

Ich bin Sananda, und ich bin Thoth und Amun Ra, ich bin, der ich bin, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieser Planet wieder der Einheit und der Erfahrung der Liebe dient, so sei es. Und Ihr wisst, dass das All-Eine, das Ihr in Wahrheit seid, die Portale des Lichtes und der Liebe in dieser Welt der Erscheinung als eine Gnade der Versöhnung mit Euren Höheren Selbsten, mit Euren Seelen, mit Euch selbst, öffnet – und Ihr wisst, dass dies das Mysterium ist: Ihr seid in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst, und die Trennung ist eine Illusion, so sei es.

Zu allen Zeiten und in allen Inkarnationen hattet Ihr die Möglichkeit, zwischen dem Pol des Lichtes und dem Pol der Dunkelheit zu wählen, denn dies Universum ist dual – und so gibt es nur Gott, und so gibt es die Dunkelheit als eine Illusion der Trennung, denn so ist es. Diese Dunkelheit geht, denn oben wie unten und innen wie außen, so sei es.

Namaste.

 

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heiliger_geist

Download der Meditation zur neuen Zeit: Verschmelzung mit dem Heiligen Geist – Skript

In dieser Meditation wird hohes Einheitswissen durch Jesus Sananda und Maria Magdalena Sananda – Lady Nada, vermittelt, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.
Wer die Einweihung in die Kraft der Isis und des Heiligen Grals erhalten hat, wird in dieser Meditation mit dem hohen Christusbewusstsein in Kontakt gebracht. Der Heilige Geist ist eine Trennung, die dazu diente und dient, Sananda wirken zu lassen, denn so ist es.

Sananda ist nicht nur das „Höhere Selbst“ von Jesus Christus und Lady Nada, seiner Zwillingsflamme, Sananda ist Gott selbst, der dieses All schuf, denn in Gott gibt es keine Trennung. So lehrte Jesus, der Träger des Christusbewusstseins, dass wir alle Gottes geliebte Kinder sind. Der Schöpfergott, der Sananda ist, er hat das Experiment mit der dunklen Phase dieses Planeten einst erlaubt und er hat es nun beendet – und ihr versteht, dass „das Ende aller Tage“ längst geschehen ist – Jesus Sananda ist zurückgekehrt, um die Menschen an die Botschaft des All-Einen zu erinnern, dass Ihr in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst seid.

Ihr dürft Euch erinnern, wenn Ihr den Heiligen Geist, der die Wirkkraft Sanandas ist, integriert, denn dazu dient diese Meditation, die auch mehrmals wiederholt werden kann.

Die spirituellen Gesetze sehen vor, dass die Unterscheidung Sanandas, des Schöpfergottes dieses und andere Universen – auch als Kumeka bekannt – die er in uns, den Seelen und Höheren Selbsten getroffen hat, nunmehr zurückkehren in die Einheit des Bewusstseins, denn so ist es.

Die Trennungen sind Illusionen, und so diente dies Experiment mit der Dunkelheit unseres Bewusstseins, das zu so vielen Verletzungen, Verzerrungen und Abtrennungen in uns selbst geführt hat, dem Erleben der Dualität.

Der Kelch des Lebens, der wir in Wahrheit sind, er ist die Einheit, die Bewusstheit, die Transzendenz des „niederen“ und die alchemistische Verschmelzung des Seelenbleis zu Gold, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Nichts war oder ist je getrennt – so ist es. Ihr wart nie alleine, und daran erinnert Euch Sananda, der in Wahrheit dieses Experiment schuf, um zu erleben, was die Trennung bewirkt. Die Unterscheidungen in ein Oben und ein Unten, sie sind Illusionen, die dies Spiel der Inkarnationen erst möglich machen, denn es gibt nur Gott.

Wir alle sind Gott selbst, und seine Unterscheidungen haben die Qualität des Spiels des Lebens erst in dieser Form ermöglicht, sonst wären wir, seine Unterscheidungen, alle gleich – unsere Geschichten, Qualitäten und Eigenschaften, die wir aus verschiedenen Inkarnationen mitbringen, und die wir in verschiedenen Welten zum Einsatz bringen, sie lassen dies Universum als ein großes Ganzes in dem Glanz des All-Einen erstrahlen, der wir in Wahrheit sind.

Und so dient diese Meditation dazu, durch die Fähigkeit des Heiligen Geistes, die Rückkehr der Seelen in die Höheren Selbste zu beschleunigen. Dies bedeutet nicht das Ende des Spiels auf dieser Erde, im Gegenteil, das goldene Zeitalter hat bereits begonnen.

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