Gott Vater-Mutter

Am Fr. 26. Mai 2017, 18 Uhr –
im Yoga Zentrum Tracy Davis – ananda, Nordstr. 38, 33102 Paderborn

findet der nächste Engelabend statt.

Ihr seid herzlich eingeladen, an den Abenden hohes Wissen der geistigen Welt zu integrieren, Heilung und Klärung zu erfahren, ich beantworte auch Eure Fragen zu spezifischen Themen, und channele in der Reinheit des göttlichen Bewusstseins Informationen und Heilenergien durch.

Dauer ca. 2 1/2 Stunden, energetischer Ausgleich: 20,- €

Weitere Termine:

Fr., 23. Juni 2017, 18 Uhr

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Seminar: Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein

Teil 2 – Heilerausbildung

Fr.-So. 15.-17. Juli 2016, 10-18 Uhr
Fr.-So. 19.-21. August 2016, 10-18 Uhr
Fr.-So. 09.-11. September 2016, 10-18 Uhr
Preis: 700,- €

Im 2. Teil der Ausbildung wird die Arbeit mit Klienten erläutert und erprobt. Der erste Teil dient sowohl „Anfängern“ als auch Fortgeschrittenen, die die Einweihung in die Seelenverschmelzung und den Heiligen Gral als wichtige Stützpfeiler betrachten können, die weteres Wachstum ermöglichen. Alles ist mit Allem verbunden, und somit integrieren wir durch Einweihungen nicht nur unser hohes Bewusstsein sondern helfen auch den anderen in unserem näheren Umfeld durch unseren Heilungsprozess. Sie werden in den Ausbildungsteilen lernen, sich selbst besser helfen zu können und eine umfängliche spirituelle Erfahrung machen. Die Teile bauen aufeinander auf.
Wer bereits die Gnade der Rückkehr in sein hohes Bewusstsein erfährt, kann von dem 3. Teil der Ausbildung profitieren…
Informationen zu den Teilen der Ausbildung als pdf: Ausbildung.pdf.

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Seminar: Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein

Teil 1 – Einweihung in die Seelenverschmelzung, Einweihung in die
Kraft des Heiligen Grals

Fr.-So. 17.-19. Juni 2016, 10-18 Uhr

Preis: 200,- €

Anmeldung unter:
kontakt@christian-huels.de
Tel. 05251-2977745

Informationen zu den Teilen der Ausbildung als pdf: Ausbildung.pdf.

In diesem Teil werden die TeilnehmerInnen durch die Seelenverschmelzung mit ihren hohen Fähigkeiten wieder vertraut gemacht. Die Einweihung Seelenverschmelzung ist ein intensiver Vorgang, der am ersten Tag durch vorbereitende Meditation und Übungen zur Klärung von Blockaden begleitet wird. Die Einweihung stets im Einklang mit der Seele statt.
Die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, sind durch die Rückverbindung mit der Seele geprägt. Die Liebe der Seele ermöglicht es fortan, Botschaften der geistigen Welt zu empfangen. Außerdem beinhaltet der 1. Teil dieser Ausbildung die Einweihung in die Kraft des Heiligen Grals – dies bewirkt bereits eine Reinigung von karmischer Verstrickung und führt weiter auf den Weg zur Klärung und Heilung seelischer Begrenzungen, die häufig wie Fesseln erlebt werden. Danach ist der Weg freier, und er erlaubt, durch Hingabe auch die nächsten Schritte.
Diese bestehen in der Regel aus der Arbeit an der eigenen spirituellen Vervollkommnung sowie der Arbeit mit anderen.

 

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Vieles auf der Erde ist im Ungleichgewicht – und das Leben ist unter anderem ein Resonanzgeschehen. Je höher wir schwingen, desto mehr und mehr Gelassenheit erleben wir, den oben wie unten und innen wie außen.

Spürt hinein in die Resonanz, die Ihr erlebt – denn Ihr erlebt Euch im All der Dualitäten. Habt Ihr Resonanz zu den Nachrichten, die auch über negatives berichten. Was spürt Ihr? Ist es Wut, Angst und Zorn, Traurigkeit? Oder ist es Mitgefühl? Und Gelassenheit in dem Sinne, dass Ihr erkennet, dies Leben ist eine Illusion.

Im All der Dualitäten werden ständig hinter den Schleiern Dinge vorbereitet, die der menschliche Verstand nicht ahnt, damit er dies eben nicht erkennt. Bis hin zu der Dualität des Lichtes und des Schattens, „der kämpft“.

Und ich lösche den Schatten des Lichtes. Nehmet Ihr das Spiel in dieser Zeit wahr, in der die Erde wieder in einem Maße auf der Kippe zu stehen scheint, so wäre eine Resonanz hierzu – und dies ist ein Geschenk des Lebens selbst:

Ich bin das Ich-Bin Bewusstsein, und ich bitte nun Gott selbst in mir zu offenbaren, wo ich im Außen Erwartungen habe, die doch in mir selbst kaum zu hoffen wage, den Frieden zu erleben – den Frieden in mir selbst. Er wird sich umgekehret in der Welt ausdrücken. Nichts kehret zurück, das Ihr nicht erzeuget. So ist die Bewertung von Dingen, Umständen, Menschen, mögen sie noch so „scheinheilig“ nach außen wirken, mögen sie öffentliche Personen sein und in den Nachrichten vorkommen, mögen sie sich auch negativ gegenüber Euch selbst verhalten, eine „Affäre“ mit Gott. Ein kleine Verdrehung in Euch selbst, in Eurem Gehirn. Dies wäre eine Bewertung. Denn Ihr seid Gott selbst. Und Gott urteilt nicht über Euch. Bewertet Ihr Euch selbst, wenn Ihr über andere wertet?

Und ich lösche diese Verdrehung in Euch selbst, denn vielleicht nehmt Ihr wahr, dass dies genau „eine kleines Wechselspiel“ erzeugt. Wer zeigt Euch nun Eure Bewertung, wer wertet über Euch? Denn gemäß des Gesetztes der Resonanz und der Ursache und Wirkung zieht Ihr negatives an, wenn Ihr Negatives aussendet. Möge die Umstände noch so unscheinbar sein – Spüret hinein, wo Ihr wertet über das Verhalten von nämlich Gott selbst, möge er sich noch so „unögttlich“ verhalten – in Krisen, Kriegen und in dem Leid, das Ihr schauet.

Eine Affirmation hierzu lautet – und dies ist eine Bitte an Euch selbst, an Gott.

Gott Vater-Mutter, bitte offenbare mir, wo ich über andere werte, wo ich im Außen eine Resonanz spüre zu dem „Ungemach“, dass ich in Wahrheit in mir selbst erzeugt habe – und sei dies in einem früheren Leben.
Was nehmt Ihr wahr – spürt Ihr die Stimme Gottes in Klarheit und Reinheit in Euch selbst – und habt Ihr eine Resonanz zu Gott – zu der Liebe, die Ihr in Wahrheit seid.
So wertet Ihr nicht über andere oder über Euch selbst.

Und damit dies dem höchsten Wohle diene, möge nun Gottes Wille geschehen, so sei es. So ist es.
Und ich bin Bewusstsein der Einheit – und ich erlaube in mir selbst, dass sich das Göttliche, das ich bin, entfaltet.
Und ich erlaube Atlantis.

Und wenn Ihr wertet, so seid Ihr nicht bei Euch selbst – denn ich bin, der ich bin.
Und Ihr nehmt einmal all Eure Wertungen zurück – und so sprechet Ihr in Liebe und in Gnade des All-Einen, der Ihr in Wahrheit seid:
Ba Ra Sekhem, und ich bin, der ich bin.
Ba Ra Shem. Und Ihr rufet Gott und die Seele, denn Ihr seid Bewusstsein und Ihr seid Macht – und Ihr sagt es:
Ich bin Ba Ra Shem, und ich manifestiere aus dem Ba, jetzt, dass ich alle Bewertungen, Schuldzuweisungen loslasse.
Ba Ra Sekhem, und ich erlaube mir selbst, dass ich bin, der ich bin, erlebe. Denn dies ist die hohe Präsenz Gottes in mir selbst – und ich bin, der ich bin. Ba Ra Shem.

Und ich bitte Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin, um Erlaubnis, nun alle Eide, Pakte, Bünde, alle Treueeide aus diesem oder früheren Leben zu erlösen.
Und dies geschieht durch eine Selbsttransformation – wir nennen sie die „Energieversöhnng“.
Ba Ra Shem.

Und damit Ihr dies versteht, bittet Ihr Gott erneut, Euch zu offenbaren, was Ihr lernen solltet aus Eurem Resonanzgeschehen. Und dies geschehe zum allerhöchsten Wohle aller Beteiligten. Denn ich bin, der ich bin.

Wo erlebe ich die Bewertungen des Verstandes und des Egos – und die Heilung ist die Transzendenz – ich lösche den Schatten – und so bitte ich, die Simulation zu beenden in Euch selbst, die dies erlaubt. Und ich bitte Gott Vater-Mutter, dies nun zum höchsten Wohle und durch die Mysterien zu erlauben – denn ich bin ein Meister des Lichtes – und die heilige Barke leuchtet in Euch selbst. Ba Ra Shem.

Und was wir „Ego“ nennen, ist eine Simulation. Und die Schleier lichten sich. Und ich bin Gott selbst. Und ich bin Ba Ra Shem. Und Ego heißt, die Dichte zu erleben, und Transzendenz die Heilung zu erledigen. Und so transzendiert Gott Euer Ego, wenn Ihr dies erlaubt.

Und die heilige Barke leuchtet.
Und ich bin, der ich bin.
Ba Ra Shem.
Und ich erlöse mein Karma, denn dies ist die Illusion, die der Trennung dient, und die das Ego erzeugt, denn ich bin das ich bin Bewusstsein der Einheit.
Und ich bitte, dass mein Karma nun erlöst werde, so dass ich erkenne, was ich erzeugte mit der Wertung. Und dies ist eine Illusion, und so erlaube ich mir selbst, die Dichte zu transzendieren. Und der karmische Rat, der ich bin erlaubt es. Denn ich bin Ba Ra Sekhem, und ich bin Macht. Und ich bin Liebe.

Und in Euch selbst gehen die Trennungen, die gehen dürfen.
Und die hoch Eingeweihten werden nun zu sprechen, so Ihr sie wahrnehmt.
Ba Ra Shem. Und ich erlöse den Ba der Trennung, der dies verhinderte, und der karmische Rat in Euch selbst erlaubt dies. Und ich bin, der ich bin.
Und ich bin Seth und ich bin Thoth.

Und in Liebe dürft Ihr sprechen:
Ba Ra Shem.

Ich bin Licht und ich bin Liebe.
Ich bin in meinen Sternentoren,
ich bin in Atlantis, in Lemurien, in Avalon und in Ägypten – denn es gibt keine Zeit.
Und ich bitte nun, dass alles zum höchsten Wohle gefügt werde.
Und ich bin das Ich-Bin-Bewusstsein der Einheit.
Ich bin Liebe.
Ich bitte, dass nur das geschehe, was in der göttlichen Ordnung ist.
Ich bitte die göttliche Quelle um Hilfe und die geistigen Führer und Lehrer.
Ich bitte die Engel und Erzengelkräfte um Hilfe, die zuständig sind.
Ich begrüße die Seele(n), mit der oder denen eine Energieversöhnung ansteht in Liebe. (Vielleicht nimmst Du wahr, welche Seelen sich zeigen).
Ich vergebe Dir all das, was Du mir je angetan hast in allen Inkarnationen, in Liebe.
Ich bitte Dich um Vergebung, für das, was ich Dir je angetan habe in allen Inkarnationen, in Liebe.
Ich vergebe mir selbst, für das, was ich getan oder nicht getan habe in allen Inkarnationen, in Liebe.
Ich gebe Dir nun all Deine Energien, Dinge und Fähigkeiten aus allen Dimensionen der Zeit zu Dir zurück. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]
Ich nehme nun all meine Energien, Dinge, Selbstermächtigung und Fähigkeiten aus allen Dimensionen der Zeit zu mir zurück. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]
Ich bitte den Erzengel Michael, alle Verträge, alle Eide, Schwüre, Gelübde, Waffenbrüderschaften, Eheversprechen, Schweige–, und Keuschheitsgelübde zwischen uns aufzuheben. [Bitte warten, bis der Prozess abgeschlossen ist.]
Ich lasse alle Wut, alle Enttäuschungen, alle Traurigkeit los.
Ich bitte den Erzengel Michael, nun alle Verstrickungen zwischen uns, aus allen Dimensionen der Zeit zu lösen, wie es nun dem höchsten Wohle aller entspricht.
Ich bitte die Engel, Heilenergien in alle Situationen, in alle Dimensionen der Zeit fließen zu lassen, wie es nun dem höchsten Wohle aller entspricht.
Ich bedanke mich bei der göttlichen Quelle, den Engeln und geistigen Führern und Lehrern, dem Erzengel Michael, bei den Seelen und unseren Schutzengeln.

Nehmt wahr, was danach geschieht – und bittet, dass Ihr Eure Wertungen in Liebe „transzendiert“, damit Ihr lichter und liebevoll in Euch selbst seid. Denn dies ist Euer Geschenk an Euch selbst.

Namasté.

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Das All ist eins – und wir sind das All eine. Gottes Gnade, die so groß ist, dass sie zu allen Zeiten, in allen Universen, die Seelen, die sich inkarnieren, trägt und heilt, hat in seiner unendlichen Güte dafür Sorge getragen, dass in dieser neuen Zeit, das heilige Wissen der Verbundenheit von Allem mit Allem wieder einfließen darf.

Es gibt keine Trennungen – was aber heißt das? Es meint, dass wir in unserem tiefen Fall aus der Einheit, die Trennung als etwas reales erfahren haben, als eine Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein, das in Wahrheit nie getrennt von uns wahr. Es verhält sich umgekehrt. Die Engel des Lichtes, die wir sind, denn wir sind Gott in allen Instanzen, helfen den Seelen nun, sich zu „erinnern“. Die Seelen, die Schwingung der Liebe Gottes, haben in ihren Inkarnationen die Trennung erlebt als einen tiefen Schmerz, der sie von ihrer Einheit, die sie in Wahrheit sind, trennte. So wisset, dass die Seelen, die sich all das Leid in der Welt der Erscheinungen antun, sich in Wahrheit in einer anderen Realität befinden als die Seelen, die ihre Anteile integrieren und die erwacht sind.

Die Realitäten, die hier erlebt werden können, und die so zahlreich sind, sie sind keine Ebenen, sie sind Matrixen. Ich nehme sie als Räume wahr, als zum Teil multidimensionale Räume, die sich nach und nach, durch die Integration unserer Bewusstseinsanteile wieder erschließen und unser Leben und unsere Wahrnehmung verändern. Diese Räume, die uns Bewusstsein erlauben, sie dienen auch den Erlebnissen der Trennung – diese Räume sind Illusionen, so wie jede Seele ewig heil ist. Sie kann sich aber, wenn sie aus den Räumen, die die Einheit tragen, entfernt, auch in den Räumen dieser Abtrennung verweilen und ihre Trennung als real erleben. Dies geschieht in dieser und anderen Welten, in denen Konflikte, Kriege und Unfriede herrschen – und dies dient in einem tieferen Sinne in diesem Universum der Polaritäten – denn die Erkenntnis, dass wir Licht sind, das unsterbliche göttliche Licht, das sich in diesen und anderen Universen erlebt, wird sich in einem viel größeren Zyklus, als ihn das menschliche Bewusstsein fasst, in die Einheit zurückbewegen und alle energetischen Abtrennungen wieder in sich integrieren – wir können es Wachstum der Seele nennen, so wie wir die Zyklen des Wachstums auf dieser Erde in einem Körper erleben als Bewusstseinszustände. Denn die Seele ist immer Bewusstsein. Manche Menschen bleiben in ihren Mustern, die zum Teil aus ihren Lebensplänen entspringen, und die ihnen bzw. der Seele das Erleben ihrer Muster ermöglicht – sowie Erkenntnisse und Wachstumschancen, die in der Annahme des Lebens als ein Geschenk liegen. Wir erkennen unsere Muster, wenn wir Gott Vater-Mutter darum bitten, uns sie zu offenbaren – und bitten ihn gleichzeitig um sein Mitgefühl – Gott Vater-Mutter, Sri Krishna (das göttliche Prinzip), guter Hirte, Govinda Hare Gopala, offenbare mir Dein Mitgefühl – und Gott Vater-Mutter, das All Eine, das wir in Wahrheit sind, wird uns erinnern, dass wir, die ewig geliebten Geschöpfe des umfassenden Prinzips – Gott Vater-Mutters sind – Brahma. So sei es.

Vishnu, das erhaltende Prinzip im Universum, es trägt die Welten, die wir erleben, so wie es für die Stabilität des karmischen Gefüges sorgt, das in all den Welten in diesem Universum gilt – und uns unser Karma in dieser und aus anderen Welten bearbeiten lässt – um zu wachsen an unserer eigenen Göttlichkeit.

Das allumfassende Prinzip des Lichtes, das wir in Wahrheit sind, es manifestiert sich in immer neuen Inkarnationen, die zahlreiche aufgestiegene Meister/innen und Menschen hervorbringt, die uns erinnern an unser inneres Licht, an die Einheit, die wir in Wahrheit sind. Wir sind Licht. Unsere Lichtkörper sind Träger einer alten Weisheit Gottes, der in ihnen etwas manifestiert hat, das uns Erkenntnis ermöglicht – sie spiegeln uns unser wahres Sein – und in ihnen manifestieren sich – oben wie unten, die karmischen Verstrickungen als eine Art Spur, oder auch Schnüre, die manche Menschen wahrnehmen, wenn sie an ihren „Chakren“ arbeiten. Sie sind mehr als Speicher, sie sind Träger einer Schwingung, und sie können, wenn wir unsere göttlichen Anteile integrieren, losgelassen werden, denn dann werden wir wieder zu der Einheit, die wir in Wahrheit sind – und unser gesamtes Wissen aus der göttlichen Quelle wird uns wieder zur Verfügung stehen. Dies geschieht, wenn wir „hoch“ genug schwingen, und meint nicht, das wir auch alles wissen oder alles sehen, was uns nicht zusteht zu sehen – denn Gott ist in Allem, Gott ist Alles, und Gott entscheidet, was er erleben möchte. So werdet Ihr spüren, wenn Ihr aufsteigt, welche Anteile und Aspekte Euch hohe Fähigkeiten ermöglichen, die in der Welt wieder wirken dürfen, so wie sie einst zu Zeiten von Atlantis oder Lemurien von uns selbstverständlich eingesetzt wurden. Das Prinzip der Unsterblichkeit der Seele, die in ihren unterschiedlichen Leben unterschiedliche Erlebnisse macht – und dies zum Teil durch ihre karmischen Verstrickungen verursacht, wird sich in der neuen Zeit viel stärker an dieser hohen Einheitsenergie und –schwingung orientieren – und dies auch dürfen. Denn ansonsten gäbe es keinen Aufstieg, oder er verliefe anders – nämlich in viel stärkerem Unfrieden, als wir ihn in der Welt zu diesem Zeitpunkt noch miterleben. Karma, das an die Oberfläche tritt, möchte von uns erlöst werden, und damit dies nicht mehr in den Räumen der Trennung geschieht, was zu noch mehr Leid in der Welt führt, gilt das Prinzip der Gnade. Die Gnade Gottes, die sich in dem Prinzip der Veränderung – Shiva – manifestiert, sorgt für die Einstellung der inneren Kämpfe, die sich im Außen in dieser und auch anderen Welten so zahlreich manifestieren – so spürt hinein in die Gnade Gottes, des All Einen, der Ihr seid. Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid – und dann gilt, was in diesem Universum der Dualitäten gilt: Oben wie Unten – und ihr verändert Euer Leben, denn es gilt auch: Innen wie Außen – und Ihr versteht dies, denn Ihr seid SchöpferInnen, Ihr seid das göttliche Licht, das unverletztlich ist, alles andere sind Illusionen. Die Illusion erzeugt auch die Illusion der Verletztlichkeit der Seele, denn in Wahrheit gibt es nur Gott – und alles ist in Gott – alle Energien in diesem und in dem Paralleluniversum, das diesem Universum zugeordnet ist, ist immer unverletztlich und heil. Nun versteht Ihr: Es gibt in Wahrheit keine Universen sondern Räume, in denen erlebt wird, was das All-Eine, das Ihr seid, erleben möchte. Das Leben ist Veränderung, und da diese Welt ein lebendiges Gebilde ist, gibt es keinen Plan, der nicht durch die Gnade des Schöpfers verändert werden könnte – denn Gott hat eine Unterscheidung getroffen in dem Schöpfergott dieses Universums: Gott Vater-Mutter, die göttliche Quelle, erschuf dieses Universum als ein Erlebnis der Dualität, die durch die Einheit geheilt wird. Es dient dem Erleben, auf einer tiefen Ebene, ein ewig geliebter Teil des Ganzen zu sein, sich immer selbst erinnern zu können an sein inneres Licht, an seine innere Wahrheit, an seine Schöpferkraft, an seine unsterbliche Natur – eine Feier des Lebens ist dies Universum in seiner schier unendlichen materiellen Ausdehnung, die doch begrenzt ist. Wir wissen, dass wir mit dem All eins sind, wenn wir sagen: Ich bin das All Eine. Wenn wir dies sprechen, dann dürfen wir spüren, dass sich Gott in uns erlebt – in allen Welten, zu allen Zeiten, in allen Universen. Er liebt dies Erleben unendlich, denn es ist ein Geschenk.

All die Erlebnisse mit der Trennung, die so tief gehen können, dass wir uns selbst als Seele nicht mehr als ein geliebtes Geschöpf des All-Einen erleben, der wir in Wahrheit sind, sie hatten eine ungeplante Ebene – die Rückkehr in die Einheit, sie kann nur geschehen, und wir erleben es in dem Festhalten der Illusion der Trennung in dieser Welt, wenn Gottes Gnade, die so unendlich ist, die Seelen wieder erinnert, wer sie in Wahrheit sind, denn Innen wie Außen – und so versteht Ihr erneut, dass die Trennungen, die Ihr erlebt, in Wahrheit Illusionen sind.

Das karmische Gefüge, das in dieser Welt lange dafür sorgte, dass in dieser Welt zahlreiche Realitäten – und auch die der Trennung – erlebt werden konnten, es muss, damit es nicht „zusammenbricht“, geläutert werden. Dies geschieht auf der Seelenebene – und dies führt zu einer Veränderung der Seelen, die sich nicht mehr erinnern konnten, denn Ihnen wird der karmische Rat, der ebenso der Illusion in diesem Universum dient, dass wir als Seelen „getrennt“ sind, das galaktische Karma erlassen, das diese Seelen hier bearbeiten. Sie vergeben sich selbst, wenn sie sich erinnern – und solltet Ihr, geliebte Seelen, eine Resonanz bei diesen Worten spüren, so bittet Gott Vater-Mutter um Vergebung, und vergebt Euch selbst, denn dies ist die „Läuterung“, sie ist die Erkenntnis, dass Ihr in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst seid. Vergebt Euch, denn in Wahrheit ist das Erlebnis der Trennung eine Illusion. Wenn Ihr Gott selbst seid, so könnt Ihr nur vergessen haben, dass Ihr in Wahrheit unverletztliches, göttliches Licht seid. In Wahrheit ist jede/r ohne Schuld.

Euer Verstand, der in der Bewertung andere beurteilt oder gar verurteilen möchte, er lebt diese Illusion, und erzeugt Karma, denn dies ist ein energetisches Prinzip – zu uns kehrt zurück, was wir aussenden, seien dies Gedanken, seien dies Handlungen, seien dies Erlebnisse mit anderen. So erzeugen wir positive Gedanken und Erlebnisse, wenn wir positive Gedanken aussenden – denn dies ist das göttliche Prinzip der Erkenntnis wer wir in Wahrheit sind: wir sind Licht, wir alle sind Gott. Die Trennung ist eine Illusion, die Unterscheidung, die Gott in dem anderen getroffen hat, ist es nicht, denn sie ist zutiefst gewollt. In der Tiefe dieses Spiels liegt eine Würdigung der Tiefe des Göttlichen in uns, denn Gott erlebt sich in allen Aspekten – und er liebt dies.

Lasst Eure Bewertungen los – indem Ihr Euch einmal liebevoll sagt: Ich bin das All-Eine; spürt hinein in die Größe dieser Worte und richtet Eure Gedanken auf den anderen – denkt in Liebe an ihn, so als sei er wie Ihr – das All-Eine, denn das ist er.

Die Realitäten, die wir in der Dimension der Trennung von unserem hohen Bewusstsein erleben, sie dürfen sich auflösen, wenn wir aufsteigen – und uns erinnern. Wir werden wieder zu der liebevollen Einheit, die die Seele ist; wir heilen unsere Anteile, denn sie sind in Wahrheit nie getrennt, wir nehmen sie „energetisch“ aus der Illusion der Trennung zurück – und so wisst Ihr, wie geistiges Heilen funktioniert – es ist die Erinnerung der Seele an ihre Ganzheit, die sie ist. Sie ist, wie Gott selbst, Licht und Liebe. Sie ist.

Lasst Eure Anteile zu Euch zurückkehren, die zu Euch zurückkehren möchten; Ihr dürft dies tun, wenn Ihr Euch in Liebe vergebt, wenn Ihr Eure eigene Existenz als eine zutiefst geliebte Existenz begreift, die dem Erleben dient – dem Erleben des Lebens in einem Körper, in einer Gestalt. Das All ist Schwingung, und so begreift Ihr auch dies: Der formlose Geist, der Ihr seid, hat sich inkarniert, um in einem Körper das zu erleben, was in der geistigen Ebene Schwingung ist: Einheit, Liebe und Gesundheit. Die Trennung, die auf der energetischen Ebene eine Resonanz erzeugt, die doch nie an die unverletztliche Schwingung der Liebe Gottes heranreicht, sie ist bereits bereinigt worden. Denn dann gilt: Oben wie Unten.

Und so lasst Ihr alle falschen Realitäten los, die Euch in der Trennung halten. Ich lasse alle Realitäten los – und ich bitte Dich Gott Vater-Mutter, erzeuge in mir die Realitäten, die nun stimmig sind. Lasse Deine höchste Liebesschwingung in mir erklingen und mich heilen, denn ich bin Licht. Ich bin Liebe, ich bin die Seele. So sei es. Danke, Danke, Danke.

Und wenn Ihr mögt, könnt Ihr das Mantra sprechen, das in der Meditation im Hintergrund klingt:

www.christian-huels.de/bilder/hoeheres_selbst_atlantis.mp3

Ihr ruft das Göttliche, die Veränderung zur Heilung in Euch selbst – Shiva. Achtet einmal auf den Klang der Worte und lauscht:

Befreit vom Tod zur Unsterblichkeit: Das Maha Mrityunjaya Mantra

 Shiva

 

Om tryambakam yajmmahe sugandhim pusti-vardhanam; urvarukam iva bandhanan mrtyormuksiya mamrtat.

Die wörtliche Übersetzung: Om. Der Dreiäugige / wir verehren/ Der Duftende / Erhalter der Welt/ Wie eine Gurke / von ihrem Stiel/ Vom Tod / befreie / nicht von der Unsterblichkeit.

Sinngemäß rezitiert man: Om – Wir verehren den dreiäugigen Shiva, der der duftende Essenz ist und alle Wesen ernährt. Mögen wir sein wie die reife Gurke, befreit vom Stiel der Pflanze: Befreit vom Tod zur gesegneten Unsterblichkeit.

Das Maha Mrityunjaya Mantra ist neben dem Gayatri-Mantra eines der wichtigsten Mantren der Veden. Es ist Rudra gewidmet, dem wilden Aspekt des Gottes Shiva und wird erwähnt in der Rig Veda 7.59.12 – in der Sri Rudram, Yajur Veda III.60 und der Atharva Veda XIV.1.17.

Man nennt es das Mantra zur Überwindung des Todes – bezugnehmend auf das dritte Auge Shivas auch “Mantra zur Wiederherstellung des Lebens” nach großen körperlichen oder seelischen Erschöpfungszuständen.

[Quelle: http://newswatch4u.wordpress.com/2013/07/21/3197/]

 

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Avalon – Klarheit und tiefes Wissen um die Verbundenheit von Allem mit Allem

Die Zeit in Avalon – eine Zeit großer Klarheit und liebevoller Zuneigung zu den Freunden und zur Natur, haben uns einst tief unsere wahre Herkunft aus der göttlichen Quelle erfahren und erleben lassen. Hohes Wissen fließt in dieser Zeit wieder ein, damit wir das Paradies wieder erschaffen, denn es liegt in uns. Wenn ich hinein spüre in mein Leben als hoher Druide, berührt mich dies. Es ist sehr anders. Ich spüre Leichtigkeit und Verbundenheit, eine tiefe Zufriedenheit und Glück, ich sehe Natur und spüre die Liebe zu allem, und wie sie mich beflügelt; es ist ein kleines Paradies, das wir bewohnen, und es hat keine Schwere sondern unser Wissen ist selbstverständlich mit uns im Alltag. Es gibt keine Trennung, auch auf dieser Ebene nicht, und wir leben in Freundschaft und Wertschätzung miteinander.

Eine Freude ist es, mit den anderen zu meditieren und zu sein, sich zu unterhalten und die anderen über die spirituellen Zusammenhänge des Lebens auf dieser Erde zu unterrichten – ich spüre dabei wirkliche Freude, es ist etwas anderes als reine Wissensvermittlung, die häufig nicht mit diesen Zusammenhängen zu tun hat.

Heute fühlt es sich an wie eine Schicht, die sich über uns gelegt hat – und viele, die ich von damals kenne, sind heute unruhiger, sie sind Kinder ihrer Zeit – sie lieben und leben in einer Welt, die sie ablenkt von ihrer tiefen, wahren Verbundenheit – der Verbundenheit der Seelen mit Allem was ist, mit dem anderen, unserem Gegenüber, dem wir oft bewertend gegenüber treten, häufig auch durch Unwissen, dass wir einst Freunde waren und uns in den Inkarnationen Schmerzen zugefügt hatten; dies ist oft der Grund für unsere Trennungen, und diese erlebe ich als schmerzhaft, als nicht gelebtes Leben; wie ein Schleier des Vergessens, der sich über die Leben und Seelen gelegt hat – doch für das geistige Auge ist alles sichtbar und hinter dem Schleier spüre ich die Wahrheit des Herzens. Ich bin berührt und liebe und lebe im Licht, und kann auch diese Inkarnation genießen als eine Rückkehr zu diesem Leben in der Verbundenheit – und meine Sehnsucht danach lässt mein Herz höher schlagen, und ich merke, dass ich andere ebenso damit inspiriere und sie spüren lasse, das in Wahrheit die Dunkelheit eine Illusion ist.

Eine kleine Reise an den Ort der Stille in unserem Herzen, nach Avalon, der Apfelinsel, kann uns mit dem Wissen und der Energie dieser Einheit in uns verbinden und zu tiefer Heilung führen. Denn wir sind göttliches Licht, wir sind die Quelle allen Seins, aus der wir entstammen. Die Nebel des Vergessens lichten sich in diesen Tagen. Denn wir verbinden uns mit unseren Anteilen, die lange Jahre auch getrennt von uns waren. Wir lieben, lieben, atmen, tanzen und singen im Licht. Wir sind Licht.

Die Verbindung von Allem mit Allem, die wir an diesem Ort so deutlich wahrnehmen, macht sich in unserem Körper als ein angenehmes, wohliges Gefühl breit. Die Sonne scheint, sie wärmt unsere Haut, und wir spüren, dass ein leichter Wind uns streift. Die Blätter von Apfelbäumen wiegen sich in diesem Wind und wir beobachten ihr Spiel. Es ist, als ob die Früchte dieser Bäume die Frucht des Lebens selbst sind. Die Frucht des Lebens ist die Weisheit Gottes. Die Weisheit Gottes ist Liebe, und so essen wir eine Frucht dieser Weisheit Gottes, die wir sind.

Nimm einen Apfel und spüre hinein in seine Frische, seine Lebendigkeit, spüre die Süße des Lebens, das intuitive Wissen in ihm – seine Form, seine Farbe, seine Festigkeit, die den Kern nährt. Fühle, wie es sich anfühlt, in den Apfel zu beißen. Es ist eine Freude diese Frucht zu genießen und als Freude empfindest Du Dein Leben. Es ist leicht, es ist genussvoll, es fließt – Du bist im Fluss, und die alten Gedanken der Trennung fließen ab. Sie lösen sich wie Schichten von Dir ab.

Dein Blick schweift über ein naheliegendes Gewässer; in der Ferne liegt ein leichter Nebel. Es ist, als ob Du nicht ganz in diese Ferne schauen kannst. Du gehst näher zu diesem Gewässer und spürst ebenso eine leichte Brise. Es ist, als ob das Wasser sich nach der Stille sehnt, die Du bist. Etwas fehlt. Es ist die innere Gelassenheit und Ruhe, die Dich daran erinnert, wer Du in Wahrheit bist – Du bist der Klang der Stille.

Spüre hinein in die Unendlichkeit dieser Stille, die in Dir liegt und darauf wartet, entdeckt zu werden. Macht es Dir Angst, in diese Stille einzutauchen, wie in das Wasser? Spürst Du ein Unbehagen, das wie eine Erinnerung an das Verbot ist, Deine Göttlichkeit ganz anzunehmen? Spürst Du die tiefe Freude, die darin liegt, sich seiner eigenen göttlichen Existenz ganz gewahr zu werden? Was ist dieser viel zitierte Nebel von Avalon? Es ist der Schleier des Vergessens, der sich lange Jahre über dies tiefe, alte Wissen gelegt hatte. Dieser Nebel geht nun, und Du blickst in die eigene Tiefe, die Dir lange Jahre verborgen war. Sie liegt nun offen vor Dir – und sie ist: Stille. Die Emotionen, die Dich aus der Mitte ziehen können, lassen das Wasser unruhig werden, lassen die Stille weichen und lassen Dich vergessen, denn die Erfahrung der Trennung hatte den Sinn, Dich an die andere Seite dieser Erfahrung als Seele in einem Körper zu führen.

Tauche ein in die Stille, die Du bist. Spüre hinein in diesen Klang der Stille, der alles aufzulösen in der Lage ist, das nicht in dieser Schwingung der Einheit ist. Du spürst, wie Dich die Stille beruhigt und das Wasser um Dich ruhiger wird; es wird heller und klarer, und auch der Nebel lichtet sich, der Dir auch die Sicht nahm auf Dein inneres Sein im Licht, das Du bist. Du bist Licht – und das Licht durchdringt die Dunkelheit, die eine Illusion ist. Durchlichte den Nebel, der vor Dir liegt – und nimm Deine Kraft wieder an, die darin liegt, Liebe zu sein. Nimm die Liebe in Dir an und Du erhellst den Nebel in Dir.

Der Nebel von Avalon ist ein inneres Bild für die Schleier des Vergessens, die Du nun zur Seite legst und Dich in dem Licht das Du bist betrachtest und erlebst. Spüre, wie Du Dich fühlst als vollständiger Teil der Einheit mit Allem was ist. Was nimmst Du wahr? Was liegt neben Dir, was umgibt Dich? Spürst Du die Verbundenheit der Seelen untereinander. Der Kristall der Einheit, der Du bist, er leuchtet – und er durchlichtet die Schatten in Dir. Nimm diese Schatten wahr, schenke ihnen Aufmerksamkeit und Liebe. Wie fühlen sie sich? Möchten sie umarmt werden? Sind sie die Ursache für Deine aufgewählten Emotionen? Sind sie die Ursache für den Nebel?

Erlaube ihnen, sich zu zeigen und nimm sie liebevoll an – umarme Deine Schatten und sie werden Licht. So sei es.

Spüre noch einmal die Klarheit, die nun das Wasser und die Umgebung erhellt. Spüre, wie Du lichter geworden bist und wie sich in Dir der Nebel von Avalon gelichtet hat. Er war in Dir und Du darfst ihn loslassen. Denn Du bist Licht. Du bist Liebe, Du bist die Seele. Unsterbliches Licht Gottes. Du bist Gott Vater-Mutter selbst, und Du erlaubst Dir die Rückkehr in Dein eigenes Licht, das Du bist. So sei es.

Namaste

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