Aufstieg

Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina
Sha are ora
sha are ora
sha are ora

Öffne die Tore zum Himmel, geliebter Vater, geliebte Mutter, die ich in Wahrheit selbst bin. Die Shekina, das innewohnende Göttliche, das Göttlich-Weibliche, es möchte sich in dieser Welt, die sich so lange im Ungleichgewicht befand, in einer anderen Weise zum Ausdruck bringen, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen, so sei es.

Die Shekina, die wir in Wahrheit sind, sie ist der Anküpfungspunkt so vieler Inkarnationen, die auf dieser Erde dem Erleben der Ungleichgewichte wie dem Erkennen der Dualitäten diente. Im Grunde gibt es dies Erleben nur aus dem Grund des Erkennens, dass wir in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst sind, denn Innen wie Außen. Und so erleben wir uns als Gott selbst, wenn wir schöpfen aus den höchsten Anteilen des Lichts, das wir sind – denn wir sind Licht.
Die Dunkelheit ist eine Illusion – und so viele Menschen leben noch in diesem Ungleichgewicht der Trennung, die ebenso eine Illusion ist. Sie äußert sich in der Form des Erlebens – von Zwängen, Ängsten, von Ausnahmezuständen, wie Kriege und Krisen, auch in Aggressionen – die Shekina, sie war und ist Ausdruck unserer Vielheit, unserer Schöpferkraft – sie ist das Mysterium der Schöpfung: dass wir Licht sind und gleichzeitig eine Schwingung, einen Körper besitzen – denn in Wahrheit gibt es keine Schwingung; und selbst unser Körper ist eine Illusion der Trennung, die dem Erleben eben jener Illusion dient.

Malchuth – das Königreich, es ist geschöpft von den höchsten Bewusstseinsanteilen, die wir in Warheit sind; es ist diese Erde, die bereits in die Einheit zurückgekehrt ist.

Für uns bedeutet dies, dass wir zurückkehren zu unseren höchsten Bewusstseinsanteilen, die wir sind – Schritt für Schritt, wie es dem höchsten und unserem Wohle dient, denn es ist, wie es ist, und wie es ist, ist es in der göttlichen Ordnung.

Spürt hinein in die Schwingung, die die Shekina ist, denn Ihr seid Licht, und Ihr spürt, dass die Schatten in Euch weichen, denn sie sind Illusionen – lasst sie gehen.

Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina.

Ich lasse alle Dunkelheit los, ich lasse alle Dunkelheit gehen.

Ba Ra Sekhem Ka – und der Ka der Einheit darf wirken in mir und zum höchsten Wohle Aller, so sei es.

Ihr spürt, dass jedes Zeitalter auf diesem Planeten seine besondere Qualität und auch ihre Lernaufgaben hatte – so ist der Ka aus Ägypten, der Euch nach der Zeit in Atlantis daran erinnern durfte, dass die Trennungen Illusionen sind, die Ihr erlebt habt um zu lernen und zu begreifen, dass in Wahrheit nur das Licht und die Liebe real sind, nun beendet – so sei es.

Atlantis, die Einheit in uns selbst, die uns die Shekina, wenn wir dies so nennen möchten, schöpfen ließen als ein hohes Glück der Freude und des Friedens, es ist bereits zurückgekehrt – und wir dürfen diese Kraft nutzen.

Dies bedeutet, dass wir das Erlebenssystem auf diesem Planeten durch den Aufstiegsprozess verändern, denn wir alle sind das Köngireich:

Sha are ora
sha are ora
sha are ora

und die Himmel öffnen sich – denn ich bin, der ich bin.

Sha are ora
sha are ora
sha are ora

Gott Vater-Mutter, öffne die Tore zum Himmel, auf dass ich zurückkehren kann in das hohe Einheitsbewusstsein, das ich bin. So ist es.

Und so spürt Ihr, dass in Wahrheit die Liebe und das Licht, die und das Ihr seid, real sind – denn so ist es.

Und Ihr spürt, dass in Wahrheit dies Atlantis und diese Erde ein System sind, das zu keinem Zeitpunkt je aus der Einheit Eures Bewusstseins gefallen sind – ihr hattet es bloß vergessen, und ihr dürft, wenn Ihr Euch erinnert, in die Einheit dieses Bewusstseins zurückkehren – denn Ihr seid Licht – so sei es.

Spürt hinein in die Einheit, die Ihr in Wahrheit seid.

Und wenn Ihr Gott Vater-Mutter bittet, Euch zu erlauben, diese Einheit in Euren Alltag – in Eure Schöpfungen, die Ihr seid, zu integrieren, so kann das Bewusstsein des All-Einen durch Euch wirken, denn dies ist die Shekina.

Das Königreich seid Ihr selbst, und dies ist das hohe Wissen der Einheit mit Allem was ist und jemals sein wird – denn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sind eins – und Ihr seid das All-Eine.

Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina
Lay ‚U‘ Esh Shekina

So sei es.

Namaste.

 

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Hier kann eine Tageskarte aus dem Kartenset: Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein gezogen werden.

Kartendeck Aufstieg

Ich wünsche viel Freude und Inspiration mit den Karten, die auch bei mir bestellt werden können, samt Begleitbuch: 26,- € plus Versand.

Bitte zum Kartendeck scrollen:

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AufstiegEine Leseprobe gibt es hier.

Das Kartendeck unterstützt den Aufstiegsprozess mit Affirmationen und Wissen, das wir anwenden, wenn wir die höchsten Bewusstseinsanteile wieder integrieren.
Das Kartendeck besteht aus 40 Karten und Begleitbuch kann bei mir zu einem Preis von 26,- € plus Versandkosten bestellt werden.

kontakt@christian-huels.de

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Die lichtvolle geistige Welt, die in Liebe die Prozesse der Eins-Werdung begleitet und unterstützt, hat in diesen Tagen des beginnenden Jahresendes die Schwingung dieses Planeten so stark erhöht, dass wieder zahlreiche Planeten und ihnen zugehörige Portale mit ihrem Wissen und ihren Energien ihr Licht auf diese Erde senden und wirken lassen.

Zum Beispiel dient das Portal Stonehenge dazu, den Kontakt mit unseren außerirdischen Seelengeschwistern aufrecht zu erhalten und die Stärke und Präsenz der Gemeinschaft des Lichtes zu stärken.

So können wir um Zugang zu Stonehenge bitten und erleben dann womöglich einen trasformierenden Prozess, der uns tiefes Wissen wieder zur Verfügung stellt, wie zum Beispiel Heilwissen oder Fähigkeiten aus anderen Welten, die wir zum höchsten Wohle Aller einsetzen können, denn so ist es.

Andere Portale, wie das Hohl-Erde Portal, oder die Pyramiden von Gizeh, dienen dem hohen Wissen der Einheit, und enthalten Informationen aus fernen Welten, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen. So steigt die Erde und öffnet gleichzeitig die Kanäle und Verbindungen zu den Kräften des Lichtes im All, die diesen Planeten heilen.

Damit diese Energien nicht überfordern, widmen sich die Seelen in einem kollektiven Erwachensprozess  der Wiederherstellung der Gemeinschaft des Lichtes, denn so ist es.
Ansonsten würde es in dieser Welt weiter Kriege und das Erleben des alten Karmaspiels geben.

Um Zugang zu den Portalen zu erhalten, die hohes Wissen um die Inkarnationen, um das Wirken als SchöpferInnen enthalten, ist es notwendig, sich in Liebe dem All-Einen, das wir sind, zuzuwenden und die Liebe als Weg in die Einheit zu erkennen und zu leben – dies wird gelingen, und so bitten wir:

Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin, bitte verbinde mich mit den Quellen der Weisheit, die ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir, Zugang zu den Portalen Stonehenge, zu Gizeh und zu Hohlerde zu erhalten und zu den anderen Portalen, die ich nun nutzen darf, zum höchsten Wohle Aller, denn so ist es.
Lasse mich schöpfen in Liebe, dass ich die Zugänge in mir selbst öffne, um aufzusteigen in mein höchstes Einheitsbewusstsein, das ich in Wahrheit bin, denn ich bin Licht, ich bin Liebe, ich bin, der ich bin, denn so ist es.

Die Portale dienen bestimmten Zwecken, die wir durch die geistigen Instanzen in uns nutzen dürfen, zum höchsten Wohle Aller. Bittet also in Liebe um Euer hohes Wissen, dass Ihr einst, zu Zeiten von Atlantis beispielsweise einsetztet – und das durch Euch wirken darf, zur Heilung Eurer selbst, zur Heilung des Planeten, denn so ist es.

Wenn Ihr nun spürt, dass die Verbindungen wieder hergestellt werden, die Euch schöpfen und wirken lassen mit den Mitteln des All-Einen, der Ihr in Wahrheit seid, so dürft Ihr danken, denn die Liebe ist die höchste Schwingung, die es gibt, und Ihr erhöht Euer Chi, Eure Kräfte in der Welt der Erscheinungen, wenn Ihr die Verbindungen mit Licht und Liebe auffüllt, die Euch helfen, Euer höchstes Wissen wieder wirken zu lassen, so sei es.

Die Trennungen, die in Wahrheit Illusionen sind, sie gehen, wenn Ihr sprecht:

Ich bin der Klang der Stille.
Ich bin, der ich bin, so ist es.
Ich bin höchstes Einheitsbewusstsein, ich bin der Geist, so ist es.
Ich wirke aus dem Geiste, der ich bin, jetzt – und ich manifestiere, das in mir und um mich Frieden sei, denn so ist es.
Ich erhöhe die Kraft meiner Inkarnation, ich erhöhe das Chi, ich erhöhe meine Schwingung, so dies erlaubt ist, denn so ist es.
Ich lösche alle Gleichstellungen, ich lösche alle Gelöbnisse und Gelübde, die ich Euch gab, denn ich bin Licht – die einzige Verbindung, die ich nicht löse, ist die zu dem All-Einen, das oder der ich bin, denn ich bin Licht.
Ich löse alle Verbindungen zur Dunkelheit und ich bitte darum, dass die Verbindungen zu meinen Seelengeschwistern wieder hergestellt werden, zu den Seelen aus meinem Höheren Selbst, zu meinen Sternengeschwistern, die mich nun unterstützen möchten, denn so ist es.
Ich bitte darum, dass alle Aufstellungen entfernt werden, und ich wieder wirken darf zum höchsten Wohle Aller aus meinem Einheitsbewusstsein, das ich bin, denn so ist es.
Ich bin, der ich bin, denn so ist es.

Spürt hinein in diese Affirmationen, die bewirken, dass Ihr wieder zu den SchöpferInnen werdet, die Ihr in Wahrheit seid, denn so ist es.
Die Dunkelheit ist beendet, so ist es.
Sie ließ Euch erfahren, dass energetischer Ausgleich auch im Hinblick auf Euer Karma nicht oder kaum gewährt wurde, was Euch auch zu großem Segen gereichte, denn ansonsten gäbe es diesen Planeten womöglich nicht mehr.

Der Planet Erde, der lange Jahre auch dem Erleben der Trennung diente, und der nun in so vielfältiger Weise Euch beim Heilen und Klären Eurer Trennungen unterstützt, ist wieder ein Planet der Liebe.

Namaste.

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Im Monat Dezember werden die Menschen in einen kollektiven Erwachensprozess eintreten. Viele Menschen, die noch nicht erwacht sind, werden dann dies innere Erwachen als ein Staunen, sich Erinnern und eine liebevolle Rückkehr zu ihrem wahren Sein im Licht erleben. Dies wird dazu führen, dass die Egostrukturen, die in dieser Welt Energien der Kontrolle und des Festhaltens darstellen, weichen werden.

Dies gleicht einem Absetzen der Masken, die die Dunkelheit erzeugt hat. Dieser Prozess wird so umfassend in der Welt der Erscheinungen zu Veränderungen, zur Hinwendung zum Licht und zur Liebe, die wir in Wahrheit sind, führen, dass wir uns fragen werden, was uns bewegte in den Zeiten der alten Strukturen, die keine mehr sind. Sie sind Illusionen der Trennung, so wie unser Karma eine Illusion der Trennung ist. Karma ist das Gesetz der Ursache und Wirkung, das diesen Planeten zu kontrollieren schien seit dem Fall aus dem Paradies der Einheit in uns selbst, seit dem Fall aus Atlantis und durch unser Karma, das wir auf anderen Planeten erzeugten.

Diese Erde, die ein Geschöpf des All-Einen, der wir in Wahrheit sind, ist, sie ist in all den Jahren der Trennung mit uns in das Erleben der Trennung „hinabgesunken“ und seit einigen Jahren wieder aufgestiegen. Wir sind es, die im Zuge des kollektiven Erwachens unsere Erinnerung an das Wesen des Lichtes, das wir sind, reaktivieren und in diese lebendige Erde einbringen, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen. Der Aufstiegsprozess dient der Erkenntnis und der Erlösung von unserem Seelenblei, das in Wahrheit eine Illusion ist. Wir könnten unser altes Karma loslassen und beenden, wenn wir bewusst sind. Denn so ist es. Dies geschieht bei einem kollektiven Prozess der Erneuerung dieser Erde, die uns so viele Leben lang trug.

Die Zeit der Dunkelheit, sie ist beendet. So ist es.

Wenn wir uns fragen, warum dieser Planet Erde, auf dem wir uns selbst in einer Version erlebten, die wir als Trennung bezeichnen können von unseren göttlichen Fähigkeiten, die in anderen Welten auch stärker ausgeprägt sind, dem Erleben der Trennung diente, dann im Hinblick auf einen größeren Zusammenhang. Die Erfahrung des einen wie des anderen Poles hier – des Lichtes und der Dunkelheit – hatte mit karmischen Ursachen zu tun, die dies Erlebenssystem auch als eine Herausforderung erscheinen ließen. Die Strafkolonie Erde ist beendet, so sei es. Damit dies Leben nun der Freude dient und nicht dem Abarbeiten alter karmischer Lasten, denn der Aufstieg bedeutet, die Erfahrung des Lichtes und der Liebe in einem umfänglichen Sinne zu machen, auch in einem Körper, wird die Erde in den nächsten Wochen kollektiv erweckt. Die Erlebnisse der Dualität, die auch unser Körper und unsere innere Struktur des Gehirns spiegeln, werden nach und nach verändert. Der Pol des Lichtes erhellt alles, denn es gibt keine Trennung, so ist es.

Wir löschen den Spiegel, der die Dualität von der Einheit trennt, indem wir sprechen:

 

Ba Ra Shem Ka.

Ich bin Licht, so ist es.

Ich bitte um Löschung des Ka s, der mich erleben ließ, dass dieses Leben in der Trennung war. Denn dies war eine Illusion, so ist es.

Ich danke Dir, Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin.

Lasse mein Gehirn, das mir die Dualität spiegelt, heilen im Licht der Einheit, das ich bin, denn ich bin Licht, so sei es.

Bitte erlaube mir, mein limbisches System, alle Drüsen meines Körpers, die Hirnanhangdrüse und die Zirbeldrüse zu heilen und zu aktivieren für den Aufstiegsprozess, der dies Leben erleuchtet, denn so ist es.

Ich bin Licht,

Ba Ra Shem Ka.

 

Der Ka ist der Lichtkörper, der uns erleben lässt, was in der Dualität erleben wollten als Seelen, er speichert die energetischen Trennungen und stellt die Lernthemen bereit, er reguliert „das Leben“.

Und wir können, wenn wir uns erinnern, wer wir in Wahrheit sind, unser Erleben verändern, denn so ist es. Dazu bitten wir erneut, dass die Trennungen in uns gehen und das die Schöpfungen, die wir in der Trennung erzeugt haben, gehen dürfen.

Hinter dem Schleier der Trennung wartet die Erkenntnis, dass wir Licht sind – und wir lassen alle Trennungen in uns los; dazu können wir sprechen:

 

Ich bin, der ich bin, und ich bin Licht, so ist es.

Gott Vater-Mutter, bitte erlöse mein Seelenblei, das ich in den Jahren der Trennung ansammelte und das mich auch gebunden hat an die Verträge mit anderen Seelen, die ich vereinbarte.

Bitte erlaube mir, diese nun zu lösen, denn ich bin Licht.

Ich löse alle Eide und Verträge mit der Dunkelheit, denn ich bin Licht, so ist es.

Ba Ra Shem Ka –Ich bin, der ich bin. So sei es.

Lasse mein Feuer der Bewusstheit die Trennungen heilen, denn ich bin Liebe.

Gott Vater-Mutter, ich bitte Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, zurückzukehren zu der Erkenntnis des Ich bin. Denn so ist es.

Ich bitte Dich, löse alle Räume, die meinem Licht nicht dienen, ich bitte Dich, lösche alle falschen Realitäten – und lösche den Spiegel, den die Dunkelheit mir vorhielt. Denn ich bin das hohe Einheitsbewusstsein, das ich bin.

Ich löse nun alle Eide, Bünde, Pakte, alle Treueeide über den Tod hinaus auf, ich löse alle Teufelsverträge, denn ich bin Licht, so ist es.

Ich bin, das ich bin Bewusstsein.

Ich bin die Präsenz des All-Einen, der ich in Wahrheit bin, denn so ist es.

 

Unsere Trennungen, die uns lange erleben ließen, dass wir nicht selbst schöpften, sondern die das Leben als eine Ansammlung aus Zufällen erscheinen ließen, sie lösen sich im Licht der Einheit zu der Erkenntnis auf, dass wir selbst die Schöpfungen tätigen – zum Teil auf hohen Ebenen unseres Bewusstseins, das wieder zugänglich wird, wenn wir den Weg in die Bewusstheit in Liebe gehen.

Positive Gedanken führen zu positiven Ergebnissen, und so sprechen wir erneut:

 

Ich bin, der ich bin, denn ich bin Licht. So ist es.

Ich erlaube mir nun, die höchsten Ebenen in mir wahrzunehmen, die schöpfen, denn ich bin Licht.

Ich erlaube mir nun, diese Ebenen zu löschen, denn ich bin Licht. So ist es.

 

Die Ebenen sind Trennungen in uns, die unser Licht begrenzen; damit wir erkennen, dass uns dies Leben als ein Spiegel dieser Trennung dient, denn dies war Bestandteil des Erlebens auf diesem Planeten. Wenn wir hineinspüren in die Liebe, die wir sind, spüren wir, dass wir in Wahrheit nie getrennt waren oder sind – und so dienen uns die Bewusstseinsprozesse der Erinnerung und der Erkenntnis. Damit diese Prozesse im Monat Dezember die Menschen in liebevoller Weise unterstützen, hat sich der Höchste der Höchsten eine Gnade überlegt.

Zahlreiche Räume dienen dem Erleben des Egos in dieser Welt, in unserem Alltag. Wenn wir hineinspüren in die Trennungen, die das Ego erzeugt, erkennen wir, dass wir in vielen Situationen an die Strukturen des Egos gebunden sein können. Oft geschieht dies „hinter unserem Rücken“, denn Kontrolle bedeutet Trennung. Um diese Räume zu „schließen“, bitten wir Gott Vater-Mutter um die liebevolle Schließung und um die Öffnung neuer Räume, die dies nicht mehr erleben lassen. Wir drehen den Spiegel der Dualitäten um.

 

Gott Vater-Mutter, der ich in Wahrheit bin, bitte erlaube mir zu schöpfen aus dem höchsten Bewusstsein, das ich bin. Denn ich bin Licht, so ist es.

Bitte erlaube mir, die Dualitäten in mir und in meinem Umfeld zu heilen, denn ich bin Licht, so ist es.

Bitte erlaube, dass ich zum höchsten Wohle Aller, das meines umschließt, schöpfe, dass diese Räume des Egos gelöscht werden. So ist es.

Bitte lösche mein Ego und meine Trennungen, die ich erzeugte in der Dualität, die ich nicht bin, denn das Leben ist eine Illusion.

 

Die spirituelle Wahrheit, dass wir selbst Gott sind, der sich in uns, in seinen Unterscheidungen erlebt, die er in den Höheren Selbsten, in den Seelen getroffen hat, sie bedeutet, dass in Wahrheit dies Universum, die Dualität, die energetische Qualität dieses Alls, eine Illusion ist. Die Materie, sie ist Licht – und so sprechen wir erneut:

 

Ba Ra Shem Ka – ich bin Licht, so ist es.

Die Trennungen sind Illusionen, so ist es.

Die Illusion der Trennung, die ich hier erlebe, ist eine geistige und materielle – und so schöpfe ich aus dem Geiste jetzt, dass diese Pole in mir geheilt werden, denn ich bin Licht, so ist es.

 

Und so erlebt Ihr Euch als SchöpferInnen Eurer Realität, die in Wahrheit eine Illusion ist, und die Euch Eure Bewusstheit spiegelt. Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, und Ihr seid das All-Eine, denn so ist es.

Namaste.

 

 

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heiliger_geist

Download der Meditation zur neuen Zeit: Verschmelzung mit dem Heiligen Geist – Skript

In dieser Meditation wird hohes Einheitswissen durch Jesus Sananda und Maria Magdalena Sananda – Lady Nada, vermittelt, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.
Wer die Einweihung in die Kraft der Isis und des Heiligen Grals erhalten hat, wird in dieser Meditation mit dem hohen Christusbewusstsein in Kontakt gebracht. Der Heilige Geist ist eine Trennung, die dazu diente und dient, Sananda wirken zu lassen, denn so ist es.

Sananda ist nicht nur das „Höhere Selbst“ von Jesus Christus und Lady Nada, seiner Zwillingsflamme, Sananda ist Gott selbst, der dieses All schuf, denn in Gott gibt es keine Trennung. So lehrte Jesus, der Träger des Christusbewusstseins, dass wir alle Gottes geliebte Kinder sind. Der Schöpfergott, der Sananda ist, er hat das Experiment mit der dunklen Phase dieses Planeten einst erlaubt und er hat es nun beendet – und ihr versteht, dass „das Ende aller Tage“ längst geschehen ist – Jesus Sananda ist zurückgekehrt, um die Menschen an die Botschaft des All-Einen zu erinnern, dass Ihr in Wahrheit Gott Vater-Mutter selbst seid.

Ihr dürft Euch erinnern, wenn Ihr den Heiligen Geist, der die Wirkkraft Sanandas ist, integriert, denn dazu dient diese Meditation, die auch mehrmals wiederholt werden kann.

Die spirituellen Gesetze sehen vor, dass die Unterscheidung Sanandas, des Schöpfergottes dieses und andere Universen – auch als Kumeka bekannt – die er in uns, den Seelen und Höheren Selbsten getroffen hat, nunmehr zurückkehren in die Einheit des Bewusstseins, denn so ist es.

Die Trennungen sind Illusionen, und so diente dies Experiment mit der Dunkelheit unseres Bewusstseins, das zu so vielen Verletzungen, Verzerrungen und Abtrennungen in uns selbst geführt hat, dem Erleben der Dualität.

Der Kelch des Lebens, der wir in Wahrheit sind, er ist die Einheit, die Bewusstheit, die Transzendenz des „niederen“ und die alchemistische Verschmelzung des Seelenbleis zu Gold, denn Oben wie Unten und Innen wie Außen.

Nichts war oder ist je getrennt – so ist es. Ihr wart nie alleine, und daran erinnert Euch Sananda, der in Wahrheit dieses Experiment schuf, um zu erleben, was die Trennung bewirkt. Die Unterscheidungen in ein Oben und ein Unten, sie sind Illusionen, die dies Spiel der Inkarnationen erst möglich machen, denn es gibt nur Gott.

Wir alle sind Gott selbst, und seine Unterscheidungen haben die Qualität des Spiels des Lebens erst in dieser Form ermöglicht, sonst wären wir, seine Unterscheidungen, alle gleich – unsere Geschichten, Qualitäten und Eigenschaften, die wir aus verschiedenen Inkarnationen mitbringen, und die wir in verschiedenen Welten zum Einsatz bringen, sie lassen dies Universum als ein großes Ganzes in dem Glanz des All-Einen erstrahlen, der wir in Wahrheit sind.

Und so dient diese Meditation dazu, durch die Fähigkeit des Heiligen Geistes, die Rückkehr der Seelen in die Höheren Selbste zu beschleunigen. Dies bedeutet nicht das Ende des Spiels auf dieser Erde, im Gegenteil, das goldene Zeitalter hat bereits begonnen.

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Der Aufstieg bedeutet, das hohes Wissen wieder von den Seelen eingesetzt wird, denn nichts war oder ist je getrennt. Wenn viele Menschen in ihrem Lebensplan der Seele den Aufstieg in der neuen Zeit als ein Erleben der Rückkehr verzeichnet haben, wird dies auf dieser Erde von nun an zu einem kollektiven Erwachen des Bewusstseins der Einheit führen, so sei es.

Wenn die Erde, die in der Phase des Übergangs zwischen der „alten“ und der „neuen“ Zeit in einer scheinbaren Überforderung durch die Lebensstile der Menschen, durch den enormen Umweltverbrauch und auch durch die Kriege, die kulturelles Erbe zerstören und Städte unbewohnbar machen, nun Kurs auf den Erwachensprozess der Vielen nimmt, wird dies zu einem Ausgleich führen.

Der Erwachensprozess bringt die Energien in ein Gleichgewicht, denn im Moment  herrscht ein Ungleichgewicht zwischen dem hohen Energieniveau der Erde, und zwischen den Seelen, die festhalten an dem „Alten“, das bis hin zu den Erfahrungen der Dunkelheit führen kann, die wir in der Welt – in den Nachrichten – beobachten können.

Dies betrifft einen viel geringeren Teil, als „die Nachrichten“ uns vermitteln mögen, denn in Wahrheit ist oder war nie etwas getrennt. Und so richten wir unseren Blick auf die Liebe in der Welt, die kaum Thema in Talk-Shows oder den offiziellen Beiträgen zur Lage der Welt, „der Nation“ oder auch im privaten Umfeld ist. Der Wandel ist ein persönlicher, der erlebt wird als ein liebevolles Erinnern an unser wahres Sein. Denn dann folgt das Außen, das ein Spiegel unserer inneren Trennungen ist.

Wenn wir in der Lage sind, die Trennungen in der Welt als das zu erkennen, was sie sind, als ein Ausgleich eines viel größeren karmischen Gefüges, fordert uns dies auf, mit Mitgefühl die Seelen wahrzunehmen, die auf diese Weise ihr Karma bearbeiten.

Mitgefühl ist die Liebe Gottes, die wir sind, denn wir sind Mitgefühl, wir sind Liebe – und die Liebe, die wir sind, bringt die Veränderung in unser Leben, die wir uns wünschen, denn wir sind Gott Vater-Mutter selbst.

Und wir dürfen diese Liebe und dieses Mitgefühl in uns wahrnehmen und es den Seelen entgegenbringen, die noch „kämpfen“, denn sie sind, so wie wir, göttliches Licht – selbst die tiefsten Erfahrungen der Dunkelheit, die auf diesem Planeten immer noch erlebt werden, sie weichen, wenn sich diese Seelen erinnern, denn sie sind Licht. So sei es.

Und wir sprechen, damit wir die Liebe in Allem spüren, die diesen Planeten umfängt – und dies tut sie immer –

Ba Ra Shem Ka (Ba=Geist, Ra=Bewusstsein, Sechem=Lebens-Kraft, Ka=zweiter Körper)

Bewusstsein, das ich bin, ich rufe Dich.

Ich bin ewig göttliches Licht, ich bin geisterschaffen,

ich bin die Einheit mit Allem was ist,

ich bin Liebe,

ich bin Wille (und Lebenskraft),

ich transformiere meinen „zweiten Körper“, der die Spuren der Trennung speichert, bis ich mich erinnere, wer ich in Wahrheit bin:

Ich bin Gott Vater-Mutter selbst, und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, dass dieses Leben der Liebe und der Rückkehr in die Einheit dienen möge, so sei es.

Ich bin, die ich bin Präsenz, die zu allen Zeiten immer um die Beschaffenheit des All-Einen, das ich bin, weiß.

Die kosmischen Gesetze, die dazu dienen, in einem Universum der Polaritäten die Erfahrungen und die Erlebnisse der Dualität machen zu können, sie beinhalten das Gesetz des Rhythmus – und dies besagt, das nun die Zeit der Rückkehr gekommen ist.

Zin Uru.

Sprecht es einmal – und ihr werdet spüren, was diese Worte der Rückkehr bewirken, denn Ihr seid das heilige, göttliche Licht, Ihr seid Gott Vater-Mutter, und Ihr erinnert Euch, wer Ihr in Wahrheit seid:

Zin Uru heißt: Ihr kehrt nun zurück zu Eurem hohen Einheitsbewusstsein, das Ihr seid,

denn ich bin Licht, ich bin Liebe,

ich bin Wille,

ich bin Weisheit,

ich bin geisterschaffen,

und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt.

So sei es.

 

Namaste

 

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Die neue Zeit bedeutet für viele Seelen einen nie gekannten Heilungsprozess. Damit dieser im Monat Oktober auch so vielen Seelen zu Gute kommt, die noch nicht in der Liebe sind, und in der Welt der Erscheinungen altes Karma bearbeiten, dürfen sie die Gnade der höchsten Instanzen in sich wahrnehmen – und aufsteigen; denn ansonsten könnte dies System, wenn alles durchlichtet wird, das nicht Licht ist, auch so unschöne Konflikte in der Welt der Erscheinungen erzeugen, dass in einem viel größeren Ausmaß Leid entstünde.

Wir können in dem Monat Oktober für diese Seelen, die noch „kämpfen“ und für uns selbst in Liebe um Vergebung bitten,  für das, was wir uns selbst und anderen angetan haben in der Phase der Dunkelheit, die nun beendet ist, so sei es.

Wir vergeben uns selbst, wenn wir aufsteigen, denn dieser Prozess ist eine Erinnerung an unser wahres Sein im Licht, das ohne Schuld ist, denn Gott Vater-Mutter, der wir sind, vergibt sich selbst, wenn er mit uns, den Kindern, den Seelen, „aufsteigt“.

Selbstvergebung ist der Schlüssel zu großem Glück und Heil-Sein, denn in Wahrheit lassen wir mit der Selbstvergebung die Trennungen los, die uns in der Illusion gehalten haben, dass wir nicht Gott sind.

Erst wenn wir begreifen, dass wir selbst unsere Realität erzeugen – und dies heißt, schöpfen, begreifen wir, dass, sobald wir uns begnadigen, wir unsere Schwingung erhöhen und die Verantwortung für unsere Schöpfungen, die nicht aus dem Hezen stammen, übernehmen.

Vergebt Euch einmal selbst und spürt die Erleichterung die sich einstellt, wenn Ihr die Gnade Eurer höchsten Anteile spürt.

Die höchsten Anteile, die darauf warten, dass Ihr, die Kinder, wieder in Euer hohes Schöpferbewusstsein  zurückkehrt – also aufsteigt, vergeben Euch das Karma, das nun gehen darf. Denn Ihr seid Licht, und Ihr seid Liebe. So sei es.

Ihr könnt sprechen:

Gott Vater-Mutter, bitte erlaube mir zu erkennen, wer ich in Wahrheit bin.
Bitte erlaube mir zu spüren, dass ich in Wahrheit Liebe, Gnade und Mitgefühl bin.

Alles, was mich davon trennte, waren Illusionen, die ich erlebte als Schmerz.
So bitte ich Dich, der ich in Wahrheit bin, erlaube mir, den Schmerz der Trennung in mir zu transzendieren und zurückzukehren zu meinem höchsten Bewusstsein, das ich bin, denn ich bin Licht.

So sei es.

Spürt hinein in diese Begnadigung, die Ihr Euch selbst gewährt; denn Gnade ist die hohe Energie der Vergebung, die über allem schwingt – sie ist Liebe – und so nehmt wahr, dass Ihr diese Liebe seid. Dann begreift Ihr, dass die kosmischen Gesetze keine Strafe sind (die Ursachen und Wirkungen) sondern schöpferische Wirkungsweisen.

Sie ermöglichen Euch in Liebe zu schöpfen, aus Euren höchsten Bewusstseinsanteilen heraus, die sich, zum höchsten Wohle Aller in dieser Zeit wieder integrieren dürfen in Euch. So sei es.

Ihr versteht dann auch, dass Bewusstsein immer schöpft – selbst die unschönen Realitäten, die Ihr in Eurem Alltag oder in der Welt erlebt. Bewusstsein ist Geist, und der Geist ist alles; die Materie ist Bewusstsein in einem Zustand der Schwingung, die ebenso ansteigt, wenn Ihr Euer Bewusstsein integriert – denn Innen wie Außen.

So könnt Ihr, wenn Ihr Eure höchsten Anteile in Euch integriert, die Fähigkeiten vollbringen, die die Materie verändern, wie zum Beispiel levitieren. Was aber vielleicht für Euch und den jetzigen Zeitpunkt noch wichtiger ist, ist die Erreichung der Durchlässigkeit Eures Bewusstseins gegenüber den höchsten Schöpferebenen; denn alles, was in Euch an Blockaden festhält und Euer Licht „zurückhält“, schöpft Realitäten, die durch altes Karmaspiel geprägt sein können.

Selbstvergebung löst Blockaden in Euch, so wie Euch der karmische Rat, der Ihr in Wahrheit selbst seid, vergibt, wenn Ihr erkennt, was an den Situationen, die Ihr im Außen erlebt, Lernaufgaben, Situationen aus früheren Inkarnationen sind; also Ursachen, die Ihr einst selbst gesetzt habt.

Der Aufstieg bedeutet, sich seiner Lernaufgaben auf der Seelenebene bewusst zu werden und zu erkennen, dass in Wahrheit nur die Liebe und das Licht real sind.

Wir erkennen dies Licht in uns, das die Schatten erhellt, wenn wir erneut sprechen:

Ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter, offenbare mir Dein Mitgefühl,
offenbare mir, wo ich in meinem Leben noch Blockaden aus früheren Leben habe, die nun gelöst werden dürfen, damit ich aufsteigen darf in mein höchstes Schöpferbewusstsein, das ich bin,
denn ich bin Licht, ich bin Liebe,
ich bin Wille,
ich bin Weisheit,
ich bin geisterschaffen,
und ich manifestiere aus dem Geiste, jetzt, so sei es.

Wenn wir nun wahrnehmen, dass wir, das göttliche Licht, in Wahrheit nie getrennt sind, weder von den Seelen, mit denen wir zu tun haben, noch von unserer Realität, die wir im Außen, als Spiegel unseres Innen erzeugen, erkennen wir, das nichts je getrennt war oder ist, so sei es.

Wenn wir uns und den anderen Seelen im Feld vergeben, nehmen wir unsere Aufgabe an, für Klarheit und für liebevollen Umgang mit uns selbst und anderen zu sorgen; dann erzeugen wir eine Realität, die Liebe ist; denn Innen wie Außen.

Wie erreichen wir im Monat Oktober diese Realität der Liebe zu uns selbst – und zu den anderen?

Wenn wir erlauben, dass Gott Vater-Mutter, der wir sind, in uns die Realitäten löst, die nun gehen dürfen – und das dürfen sie, wenn wir erkannt haben, dass wir sie schöpften, gelingt uns eine andere Sicht.

Ich lasse alle falschen Realitäten los,
und ich bitte Dich, Gott Vater-Mutter,
erlaube mir, alle Realitäten nun loszulassen,
die gehen dürfen, so sei es.

Spürt nun, wie sich in Euch die Liebe und das Licht, das Ihr seid, zu einer Erkenntnis entfaltet, die Euch hielt; denn Ihr seid Licht, Ihr seid Liebe, Ihr seid das hohe Einheitsbewusstsein. Nichts war oder ist je getrennt. So sei es.

Namaste.

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Aufstieg
Das neue Buch „Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein. Altes Wissen in der neuen Zeit“ erscheint in Kürze im Buchhandel sowie als EBook unter folgender ISBN: 9-7837-3-578779-8.

Hier kann es bereits jetzt bestellt werden.

Eine Leseprobe (die Einleitung) gibt es bereits als pdf zum Download:

Bitte klicken Sie hier für das Kapitel – Einleitung.

Es beschäftigt sich mit der Integration des höchsten Bewusstseins, das wir zum Beispiel zur Zeit von Atlantis integriert hatten, denn die Seelen möchten aufsteigen und heilen im Licht der Einheit, das sie sind.

 

 

 

Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein befasst sich mit dem Aufstieg in das hohe Einheitsbewusstsein und dem Wirken aus seinem hohen Schöpferbewusstsein. Die Schritte auf dem Weg zur Einheit in uns selbst werden, wie bereits in meiner Einführung: Ein Leitfaden für die neue Zeit. Erleuchtung durch die Hinwendung zum inneren Weg (ISBN 978-3-7357-1926-3 ) auch in diesem Buch beschrieben. Wie gelangen wir durch die Rückbverbindung mit unseren höchsten göttlichen Anteilen wieder in die Verbindung mit dem alten Wissen, das tiefe Heilungsprozesse in dieser Welt bewirken wird. Wie erschaffen wir unsere Realität, die in Liebe dazu dient, uns selbst als Schöpferinnen und Schöpfer zu erleben, und die durch das hohe Einheitsbewusstsein in uns selbst entsteht. Wir sind die göttliche Einheit, wir sind Gott Vater-Mutter. Wer sich dem Weg nach Innen öffnet, kann sein Leben auf ganz neue, liebevolle Weise schöpfen, und dann können wahre Wunder geschehen.
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In diesen Tagen, im Monat September werden die Energien für alle, die bereits gehen auf eine neue Stufe gehoben, denn die Dunkelheit ist beendet. Die Welt, die in großen Phasen der Veränderung all die verschiedenen Realitäten ermöglicht, die die Seelen erleben auf diesem Planeten, befindet sich in einer Phase der Erneuerung des Lichts. Dies wissen viele, und dennoch schauen wir in die Welt und erblicken Leid und scheinbar mehr Konflikte. Doch die Seelen, die ihr Karma auf diese Weise bearbeiten und dies auch noch in einem stärkeren Maße versuchen würden, wenn die Erde weiter „aufsteigt“, werden sich erinnern, wer sie in Wahrheit sind. Sie sind geliebte Geschöpfe Gottes, der sie unendlich liebt und ihnen die Freiheit lässt, sich in allen Inkarnationen die Realitäten zu erschaffen, die sie erleben. Wir erinnern uns daran, dass wir SchöpferInnen sind, wir erzeugen unsere Realität, und wir lassen die falschen Realitäten los, wenn wir aufsteigen. So wie die Dunkelheit eine Illusion ist, sind die Trennungen Illusionen, die wir in so vielen Inkarnationen, in allen Welten in diesem und anderen Universen erlebt haben.

Die Dunkelheit, die so tiefen Schmerz in die Welt gebracht hat, ist nur in der Unbewusstheit möglich, und so bitten wir um Trennung von unseren Verbindungen zur Dunkelheit.

Wem dies Angst macht, dem sei gesagt, dass Gott Vater-Mutter, der wir alle sind, vergibt, denn die Gnade ist das göttliche Prinzip, das immer in dieser und in allen Welten wirkt. Ohne Gnade wäre diese Erfahrung nicht möglich gewesen, denn wir begnadigen uns selbst, wenn wir aufsteigen – und dies heißt: erkennen, wer wir in Wahrheit sind: wir sind Gott selbst.

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