Die neue Erde – das Erwachen setzt ein

Die lichtvolle geistige Welt hat entschieden, dass nunmehr die neue Zeit vollendet werden wird. Dies heißt, dass alle Seelen erweckt werden, die noch in tiefer Verstrickung mit der Dunkelheit verweilt haben. Wir alle kennen die Auswirkungen dieser Verstrickungen, die doch Illusionen sind.

Pünktlich zum Fest Beltane, das das neue Jahr begrüßt, hat Merlin, der aufgestiegene Meister, die Gegensätze zwischen Licht und Finsternis vereinigt – das heißt, er hat die Pole aufgelöst, zwischen denen diese Welt schwankte.

Das bedeutet, dass das Licht, das wir sind, wieder durch uns leuchten kann in der Welt der Erscheinungen und die Schleier der Dunkelheit sich als Illusionen der Trennung offenbaren, um dann zu verschwinden.

Genau genommen hat es diese Polarität, die die Dunkelheit darstellt, nie gegeben, denn die Dunkelheit ist eine Illusion.

Um dies ganz zu begreifen, nämlich, das die Illusion dazu diente, die Erfahrungen mit der Trennung überhaupt machen zu können, ist es wichtig zu verstehen, dass Merlin etwas vollendet hat, das als eine Rückkehr in das Licht der Einheit betrachtet werden kann.

Die Reaktionen darauf werden enorm sein, denn die Seelen, die bislang nur durch die Verstrickungen mit der Dunkelheit an diesem Ort verweilt haben, werden begnadigt. Sie müssen die Erfahrungen der Kriege und Machtmissbräuche nicht mehr machen.

Stattdessen werden die Heerscharen wieder zum höchsten Wohle aller wirken und dies wird diese Welt in so kurzer Zeit verändern zum Pol des Lichtes hin, der dadurch den anderen Pol auflöst, das wir uns fragen werden, wie wir die Zeit so lange in der Trennung unseres hohen Bewusstseins der Einheit mit Allem was ist ertrugen.

Denn wir sind Licht.

Merlin wird in dieser Zeit die himmlischen Heerscharen, die wir sind, daran erinnern, dass wir alle Gott sind. Damit werden soviele Menschen erlöst und erfahren sich in ihrer eigenen göttlichen Existenz, das dies Zeitalter als ein goldenes Zeitalter des Wachstums und des Gedeihens in die Geschichtsbücher eingehen wird.

Die göttliche Quelle, aus der wir stammen, und die wir in letzter Instanz selbst sind, hat nunmehr die Prophezeiungen des Magiers von Avalon dahingegen verändert, das diese Welt nicht mehr dem Untergang geweiht ist, der eine Art Reinigung darstellen sollte und einen Neuanfang eingeläutet hätte, sondern die Drachenprophezeiungen von Merlin wurden dahingehend gemildert, das die Menschen eine Chance erhalten, die hier für so viel Leid gesorgt haben und ihr Karma auf einer anderen Existenzebene, in einer anderen, nunmehr weniger hoch schwingenden Welt erlösen und bearbeiten müssten.

Damit klar wird, dass diese Zeit damit eine so unendlich gnadenvolle ist, hat Gott sich überlegt, die innere Erweckung der Menschen an den Tagen um das Osterfest, das durch seine Freudenfeuer das neue Jahr begrüßt und das alte transformiert, von statten gehen zu lassen.

Somit werden die Gräuel in dieser Welt gestoppt.

Damit diese Welt so schnell wie möglich in die Einheit unseres Bewusstseins zurückkehren kann und die Kriege und Morde aufhören, wird der Herr der Heerscharen eingreifen, denn die Gnade Gottes ist allgegenwärtig in dieser Welt der Trennungen, und sie war es stets. Die Trennungen waren so enorm, das die Rückkehr für einige ein so großes Geschenk sein wird, dass sie sie dankbar als das erkennen, was sie ist: eine Gnade. Denn Erkenntnis ist eine Voraussetzung für die Annahme seiner eigenen göttlichen Weise in dieser Welt zu sein. Ohne die Erkenntnis und die Akzeptanz dieser Göttlichkeit, die nunmehr wieder durch uns wirken darf und dies auch tut, ist die Rückkehr schwierig; und so werden diejenigen, die noch nicht zurückkehren wollen, und die festhalten an der Illusion der Trennung, herausgeführt aus der Dunkelheit ihres Bewusstseins.

Ihr Erwachen steht von nun an unter dem Stern göttlicher Führung, damit sie den anderen keine Steine in den Weg legen.

Die Machtspiele, die doch Ausdruck einer tiefen inneren Verletzung sind, sie werden geheilt und als das erkannt, was sie waren: Spiele des Egos, das in einer Welt die Führung übernahm, die als ein Experiment abstieg in das Spiel mit der Trennung. Dieser Abstieg hatte so zahlreiche Konsequenzen für die Systeme und Strukturen in denen wir existieren, und die sich auch in unserem Inneren sedimentierten, dass die Rückkehr über Jahre hinweg sanft bereits geschehen ist und vorbereitet wurde von der Instanz der Seele und des Höheren Selbstes.

Nie war es deshalb leichter, zurückzukehren in das hohe Einheitsbewusstsein, das wir sind. Damit wir alle, die wir so lange in der Trennung lebten, es nunmehr ganz in Empfang nehmen können, gibt es einen Wechsel in dieser Welt.

Das Licht hatte stets die Oberhand, auch wenn dies vielleicht nicht immer ersichtlich war. Es hat sie nun wieder sichtbar – und die Zeichen werden so deutlich in der Welt vorhanden sein, dass es keinen Zweifel, keine Umkehr mehr geben wird. Wir sind Licht. Wir werden dieses Licht in uns selbst wieder zum Leuchten bringen, wenn wir uns Gott in uns selbst hinwenden.

Damit dies geschieht, hat Gott nicht nur den Seelen ermöglicht, zu erwachen sondern auch, der Dunkelheit, sich aus dieser Welt zu verabschieden. Das Licht leuchtet wieder heller – das heißt, jede/r nimmt es nunmehr heller wahr, denn in der Welt der Unterscheidungen hat die Dunkelheit ein Netz gezogen aus der Vergessenheit um unser wahres Sein.

Es ist fortgezogen worden zu einer Zeit, in der die Welt an einem Scheideweg steht und die hohe Einheitsenergie auf allen Ebenen des Seins in dieser Welt wieder integriert wurde.

Das heißt, dass das Licht nunmehr alles Dunkel in uns durchlichtet.

Gott selbst wird dieses Licht erstrahlen lassen und die erwecken, die noch „schliefen“. Diese Menschen haben einen schönen Vorteil, denn sie werden die Erfahrungen, die diejenigen machten, die vorangingen, nicht mehr in der Form machen müssen – z.B. werden sie keinen Kontakt zur Astralwelt aufnehmen, denn diese wurde im Zuge der Vorbereitungen für den Aufstieg endgültig aufgelöst. Auch wird die Dunkelheit, deren Schleier noch wirksam war, keine Möglichkeit mehr haben, durch Wesenheiten oder ähnliche Tricks und Verschleierungen Fuß zu fassen.

Nie war die Hinwendung zum Licht „einfacher“.

Die karmischen Verstrickungen, die wir im Zuge des Aufstiegsprozesses erlösen müssen, sie werden leichter gehen als zuvor, die Schwingung in uns selbst wird dafür Sorge tragen, dass wir eine zügige Rückkehr in das hohe Bewusstsein, das wir sind, realisieren können.

Um ganz aufzusteigen, werden wir so leicht und sanft zu unserem Bewusstsein durch Gott geführt, dass wir den Aufstieg als angenehm und begleitend empfinden und erleben werden.

Dabei gilt es zu beachten, dass wir durch Bewusstheit unsere Verstrickungen mit anderen erlösen, und dies heißt, dass wir die Ursachen hinter unserem Leid erkennen und transformieren können.

Dabei kann es nötig sein, einen geistigen Heiler aufzusuchen, es wird sogar die Regel werden. Was heute noch auf konventionelle Art gelöst wird und meist erst durch Krisen und Zusammenbrüche zu alternativen Methoden führt, wird in Zukunft bereits selbstverständlich mit Hilfe der Methoden des geistigen Heilens gelöst werden, denn wir sind Gott.

Wir werden unsere Fähigkeiten in uns selbst wieder entdecken und einsetzen zum höchsten Wohle aller. Dies bedeutet gleichzeitig, dass wir unsere göttlichen Eigenschaften erkennen und nutzen. Wir erkennen sie durch die Hinwendung zum inneren Weg. Wir sind Gott.

Darum hat Gott in uns selbst begonnen, mit uns zu arbeiten an der Rückkehr, und dies nunmehr verstärkt in den Menschen, die noch tief in dem Vergessen leben, wer sie in Wahrheit sind.

Wir kehren zurück und erfahren uns als göttlich. In dieser Seinsweise erleben wir den anderen als ebenso göttlich und erkennen uns in unseren Unterschieden als zutiefst geliebte Wesen. Diese Liebe, die sich durch die Herzensöffnung, die Gott in uns vollzieht, offenbart, wird die Welt in der Weise verändern, dass wir den ruhenden Pol der Liebe in uns selbst finden und die Welt der Trennungen in die Einheit zurückbringen. Auf der Ebene der Mutter Erde ist dies bereits geschehen, auf der Ebene unseres inneren Seins, das dem „Oben“ folgt, manifestiert sich dies als eben jenes Erwachen. Zurückgekehrt in die Einheit unseres Bewusstseins, werden wir erwachen zu unserem vollständigen Seelenatem, der der Atem Gottes ist. Ein Einatmen hat begonnen. Die Trennungen werden zurückgeführt und verbinden sich in die Einheit unseres Bewusstseins und wir erkennen die Illusion, die dahinter verborgen lag.

Nichts war oder wird je getrennt sein.

Gott ist in Allem und Alles ist Gott.

Gott ist.

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