Die jetzige Zeitqualität

Die göttliche Quelle hat in ihre unendlichen Güte die jetzige Zeit in der Weise beeinflusst, dass Prozesse von sehr kurzer Dauer sein werden, die lange Jahre in sehr großen Intervallen durchgeführt wurden.

Damit war einst sichergestellt, dass diejenigen, die gehen wollten, auch in einer Weise gingen, die ihrem höchsten Wohle diente. Es handelte sich um eine Zeit der allgemein verbreiteten Dunkelheit – und das heißt, dass nicht nur die Schwingungen niedriger waren sondern auch, dass die Dunkelheit selbst noch anders als heute, sich hartnäckig festhielt an den ungelösten Blockaden in unseren Lichtkörpern.

Diese Dunkelheit existiert in dieser Form nur noch bedingt. Sie dient in ihrem Festhalten dem Prozess. Dies mag paradox klingen, aber die Dunkelheit kann nur an den Stellen „festklammern“, an denen meist karmische Ursachen energetisch im Feld vorhanden sind.

Dabei galt früher das Prinzip des langsamen Wachstums als ein Schutzmechanismus, der verhinderte, dass zu anstrengende Prozesse vollzogen wurden oder sich zuviel Dunkelheit in den Energiekörpern festhalten konnte. Wenn man so will, diente dies langsame Wachstum einer bestimmten Erfahrung, die es den Seelen erlaubte, auch innerhalb einer Zeitperiode großer energetischer Negativität, also unter negativen Vorzeichen, den lichtvollen Weg gehen zu können.

Wenn dies nun in einer beschleunigten Weise möglich ist, so hält uns Gott, der Herr der Herrscharen „den Rücken dafür frei“. Dies bedeutet, dass zwar Dunkelheit in den Feldern anwesend ist oder festhält, in denen wir selbst ungeklärte Punkte haben, es meint aber gleichzeitig, dass diese nun wesentlicher leichter den lichtvollen Energien übergeben werden kann.

Die Seelen haben es, wie viele wissen, wesentlich einfacher, in ihr hohes Bewusstsein zu gelangen, was zahlreiche Erwachensprozesse in der kommenden Zeit ermöglichen wird.

Die Dunkelheit, die zu erfahren wir bereit waren, und die soviel Leid erzeugt hat und dies immer noch tut, ist dabei, sich von diesem Planeten zu lösen. Dies kann nur schrittweise geschehen; wie unsere Augen Zeit benötigen, um sich von ganz dunklen Räumen an das helle Sonnenlicht zu gewöhnen, dienen Übergänge, wie wir sie nun erleben, mit all den Unsicherheiten, die „unbewusste“ Menschen verstärkt wahrnehmen, dem schrittweisen Hinwenden.

Die Schritte werden schneller – wer Prozesse bei sich und anderen anregt, wird bemerkt haben, dass seit kurzem größere Mengen an Energien bewegt werden können, dass mehr Blockaden als sonst das Feld verlassen, dass alte karmische Ursachen nun schneller begnadigt werden – auch wenn weiterhin das karmische Gesetz von Ursache und Wirkung gilt und nicht jedes Karma „automatisch“ vergeben wird, sondern eine Hinwendung zum Weg der Seele erfordert. Diese weiß, was zu tun ist.

Wenn die Beschleunigung nunmehr einen Prozess ermöglicht, der viel schneller eine viel größere Menge an Energien wieder in das Gleichgewicht rückt, stellt sich die alte Zeit als eine des mühsamen Voranschreitens dar. Nicht ohne Grund hat die Zeit des Übergangs eine Beschleunigung in der Wirkung der Prozesse erfahren. Dies war nötig, um auch den „noch nicht erwachten“ Seelen eine beschleunigte Entwicklung zu bringen, die es nunmehr erlauben wird, dass die lange vorbereiteten Veränderungen zum Positiven auf dieser Erde statt haben können.

Dabei ist es wichtig zu verstehen, dass nicht wir als Seelen diese Dunkelheit „vertrieben“ haben, sondern dass Gott die Gnade dieser Beschleunigung als eine notwendige Konsequenz aus den Erfahrungen der Dunkelheit sieht.

Wer festhalten möchte an seinen alten Wegen, wird immer noch die alten Spiele spielen können. Immer weniger wird aber die Mehrheit der Menschen diese Wege mitgehen. Das Pendel schlägt in die Richtung des Lichtes.

Dies bedeutet, dass wir einen sehr intensiven Erwachensprozess auf diesem Planeten werden erleben dürfen.

Die Dunkelheit unseres Bewusstseins wird nunmehr verschwinden, so die Seele dies frei entschieden hat. Denn frei ist die Seele in ihrer Schöpferkraft, die sie nun wieder zum höchsten Wohle Aller in der Welt walten lassen möchte.

Die Geschichte, die so häufig demonstriert hat, wie getrennt wir von unserem eigenen göttlichen Bewusstsein waren, wird ein neues Kapitel aufschlagen – es wird eines der Herzensöffnung und der Liebe der Seelen sein.

Namaste.

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